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Call for Papers – Machine Learning and Data Mining for Digital Scholarly Editions

dhd-blog - Fr, 10/15/2021 - 12:16

Das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) lädt herzlich zu der Tagung „Machine Learning and Data Mining for Digital Scholarly Editions“ ein, die am 9. und 10. Juni 2022 an der Universität Rostock stattfinden wird.

Techniken des Data Mining und Machine Learning werden in mehreren Bereichen der Digital Humanities zunehmend eingesetzt, z.B. zur Verarbeitung und Extraktion von Informationen aus digitalen Bildern oder zur Analyse von Volltexten, die geisteswissenschaftliche Quellen repräsentieren. Auch im Bereich der Digitalen Editorik werden Methoden des Machine Learning und Data Mining bereits eingesetzt, etwa zur Texterkennung, zum Vergleich von Textzeugen oder zur Anreicherung von Texten mit sprachlichen oder semantischen Informationen. Ziel der Tagung ist es, gemeinsam über bestehende Ansätze zur Verwendung von Maschinellem Lernen und Data Mining im Workflow des digitalen Edierens zu diskutieren, diese zu reflektieren und über weitere, künftige Einsatzmöglichkeiten nachzudenken.

Wir bitten um Einreichungen auf Englisch bis zum 10. Februar 2022. Für weitere Informationen zur Veranstaltung, die von Mitgliedern des IDE in Zusammenarbeit mit der Universität Rostock, dem Zentrum für Informationsmodellierung der Universität Graz und dem Know-Center Graz organisiert wird, finden Sie den vollständigen Call for Papers auf der Webseite des IDE (auf Englisch).

Job Opportunity: 4 open positions at the ACDH-CH

dhd-blog - Do, 10/14/2021 - 14:14
The Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage is always keen to meet ambitious professionals who value excellence, diversity, collaboration, and creativity and would like to join our team at the Austrian Academy of Sciences in Vienna. Right now there are several open positions:  

IT CONSULTANT – DIGITAL HUMANITIES RESEARCH (F/M/D)
with a degree in either information technology or a subject in the field of humanities and experience working on projects at the intersection of the humanities and information technology. 

FRONTEND WEB DEVELOPER, VUE.JS/REACT (F/M/D)
with experience in designing and implementing web applications using Vue.JS or React, good command of modern JavaScript development tools and knowledge of web architectures, standards and protocols, for user-oriented development of JavaScript-based web applications for collaborative authoring, managing and publishing of research data.

SYSTEM ADMINISTRATOR (F/M/D)
with expertise in server administration and knowledge of continuous deployment especially (but not limited to) using GitHub actions and GitLab Auto DevOps.
ACADEMY SCIENTIST (F/M/D)

with a PhD in musicology, experience with music and source editions, and familiarity with Baroque music specifically in central Europe, for the long-term project Johann Joseph Fux – Werke.   Find out more: https://www.oeaw.ac.at/acdh/team/open-positions

Stellenausschreibung verlängert: Stud. Hilfskräfte (m/w/d) im Bereich DH/Informationswissenschaften, Bewerbungsfrist: 27.10.2021

dhd-blog - Di, 10/12/2021 - 10:32

Der Fachinformationsdienst Darstellende Kunst (FID DK) der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg der Goethe-Universität Frankfurt am Main und das Internationale Theaterinstitut Deutschland / Mediathek für Tanz und Theater suchen für das Projekt „Mediatheken der Darstellenden Kunst digital vernetzenzwei studentische Hilfskräfte (m/w/d) für max. 40h / Monat für den Aufbau einer überregionalen Datenbank der Mediatheken.

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Mediatheken-Projekt wird gemeinsam mit dem Internationalen Theaterinstitut Deutschland / Mediathek für Tanz und Theater und dem Fachinformationsdienst Darstellende Kunst (FID DK) durchgeführt und zielt auf den Aufbau von überregionalen fachspezifischen Informations- und Kommunikationsstrukturen zu audiovisuellen Beständen der Darstellenden Kunst ab.

1. Studentische Hilfskraft (m/w/d) für den Standort Frankfurt am Main, Bewerbungsfrist: 27.10.2021
Ausführliche Informationen: https://www.ub.uni-frankfurt.de/stellen/aushang_fid-dk2021-3-okt.pdf

2. Studentische Hilfskraft (m/w/d) für den Standort Berlin, Bewerbungsfrist: 27.10.2021
Ausführliche Informationen: https://www.iti-germany.de/meldung/stellenausschreibung-studentische-mitarbeit-1

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) mit Schwerpunkt Digitale Lexikografie und Research Software Engineering (E13 TV-L, Mainz), Bewerbungsfrist: 31.10.2021

dhd-blog - Mo, 10/11/2021 - 14:07

Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt und zunächst befristet auf 3 Jahre eine/einen Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) 1,0 EG 13 TV-L mit Schwerpunkt Digitale Lexikografie und Research Software Engineering.

Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz ist eine deutschlandweit ausgerichtete Vereinigung von Wissenschaftler*innen und zugleich eine Fördereinrichtung für geisteswissenschaftliche, sozialwissenschaftliche und musikwissenschaftliche Forschungsvorhaben.
In der Digitalen Akademie arbeitet ein interdisziplinäres Team aus Informatiker*innen und Geisteswissenschaftler*innen an der Erforschung neuer Methoden, Modelle und Technologien für die Analyse und Publikation geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten sowie an der Entwicklung nachhaltiger Software- und Infrastrukturkomponenten z.B. im Rahmen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI).

Aufgaben:

  • Forschungs- und Entwicklungsaufgaben im Bereich lexikographischer Forschungsanwendungen z.B. im Akademievorhaben „Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands“ (www.namenforschung.net) und weiteren Forschungsvorhaben
  • Evaluierung, Implementierung und Pflege generischer computerlinguistischer
    Dienste, Architektur und Entwicklung webbasierter APIs, Modellierung und Anbindung der lexikographischen Systeme an Linked Data Anwendungen
  • Interdisziplinäre Kooperation mit national und international tätigen Forschungsteams
  • Präsentationen auf nationalen und internationalen Tagungen und Publikation der Forschungssoftware und Arbeitsergebnisse auf einschlägigen Plattformen

Qualifikationen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Erfahrung in der webbasierten Softwareentwicklung und Systemarchitektur
  • Sehr gute Kenntnisse aktueller Webtechnologien (PHP 7, JavaScript, CSS3, HTML5, Datenbanken)
  • Sehr gute Kenntnisse lexikographischer Forschungsdatenstandards und XML-Technologien (XPath, XSLT, XQuery, XML-Datenbanken)
  • Kenntnisse in der Extension- und API-Programmierung mit dem Content Management Framework TYPO3 (kann arbeitsbegleitend aufgebaut werden)

Benefits:

  • Kreative Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten in einer innovativen außeruniversitären Forschungseinrichtung mit internationaler Perspektive
  • Zeit für die (Weiter-)Entwicklung eigener Open Source Projekte
  • Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen und Technologie-Events
  • Professionelle digitale Workflows, Tools und Methoden zur gemeinsamen Arbeitsorganisation (CI/CD, Virtualisierung, Automation)
  • Möglichkeiten zur Weiterqualifikation (z.B. durch Zertifizierungen etc.)
  • Sehr gute Arbeitsplatzausstattung, technische Ausstattung für das Homeoffice, Familienfreundlichkeit und Coaching-Angebote. Flexible Zusammenarbeit in einem freundlichen und jederzeit hilfsbereiten Team

Die Akademie ist bestrebt, den Anteil von Wissenschaftlerinnen in der Forschung zu erhöhen, und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben.
Bewerbungen sind bitte ausschließlich in elektronischer Form (eine PDF-Datei) mit aussagekräftigen Unterlagen bis zum 31.10.2021 zu richten an den:
Generalsekretär der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz
Geschwister-Scholl-Str. 2
55131 Mainz
generalsekretariat@adwmainz.de

Spheres of Music, 7.10.2021 16 – 19 Uhr

dhd-blog - Do, 10/07/2021 - 11:43

Am Donnerstag, den 7.10.21 stellt das Team des „Centre for Digital Music Documentation“ (CDMD) in einem dreiteiligen öffentlichen Vortrag „Spheres of Music“ unterschiedliche Aspekte der Digitalen Musikwissenschaften vor:

  • 16:00 Uhr: Jonathan Gammert, Joshua Neumann – Satelite View on Digital Musicology (Vortrag auf Deutsch und English)
  • 17:00 Uhr: Joshua Neumann – Sounds from Other Spheres (Vortrag auf Englisch)
  • 18:00 Uhr: Kristina Richts, Jonathan Gammert – Everything in Its Orbit (Vortrag auf Deutsch)

Weitere Information finden Sie unter https://iss.adwmainz.net/2021/#special.

Anmeldung

Wir bitten alle interessierten Gäste um eine kurze Anmeldung per E-Mail. Sie erhalten dann den Link zur Veranstaltung.

Call for Papers: Literature & Culture and/as Intelligent Systems (deadline: 29 Oct. 2021)

dhd-blog - Mo, 10/04/2021 - 12:36
University of Stuttgart Digital Workshop 16–17 December 2021 Confirmed Keynote Address: Dr. James Smithies, Director of King’s Digital Lab, King’s College London

Research on ‘intelligent systems’ broadly impacts the everyday lives of citizens worldwide, from self-driving cars, facial recognition, and ‘intelligent’ robots, to algorithms that create personalized advertisements that influence consumer choice. The societal, political, cultural, and ethical impacts of advances in this field have become matters of concern – and have also shaped literary and cultural production. Especially in recent years, literary texts that explore various aspects of intelligent systems have been thriving: novels such as Ian McEwan’s Machines Like Me (2019), Kazuo Ishiguro’s Klara and the Sun (2021), and Mark Wheaton’s Emily Eternal (2019) have drawn public interest and have put a new focus on the ‘knowledge of literature’ in that these narratives not only reflect upon but often also engage in, re-creating (and advancing) intelligent systems on the level of the story world. In effect, literary texts are both shaped by and actively shaping their cultural contexts of production and reception. With regard to the impact of various agents and environments on the design of a narrative – the text properties considered typical for a particular literary genre, as well as the robustness of specific genres due to their ability to adapt to changing requirements across different times and cultures – questions arise to what extent literature (or specific text types) can also be regarded as intelligent systems.

Needless to stress, literature and culture are not machines, and thus cannot be conceptualised as intelligent systems in the narrow sense of the term. Nor are they genuinely autonomous, in that they cannot sense their environments like ‘natural intelligent systems,’ such as bacteria and cells, are able to, since literary texts require one (or several) agent(s) to come into being. And yet, they share some key features with what has come to be known as intelligent systems: a) literary texts are highly dynamic and adaptive to changing historical and cultural contexts in their ability to productively interacting with complex environments; b) further, they are integrative, since they, in the words of Virginia Woolf, have “devoured so many forms” (1927, 224) and trends, and thereby drive the development of (new) genres; c) in addition, they build up a knowledge base, which helps to distinguish forms or developments of fiction, performance, or lyric within specific genres; and d) they include a certain degree of self-reflexivity, which comes to the fore, for instance, in metafictional elements or language poetry. Acutely aware about and responsive of other cultural, political, social systems, literary texts evolve and adapt to a wide variety of different environments, and have emerged as highly flexible and resilient within and across changing cultural ecologies.

Approaching literary texts as intelligent systems includes several challenges. First, it requires defining ‘intelligence’ and ‘systems’ in relation to literature and culture. Steven Pinker’s approach on ‘intelligence’ as “the ability to choose an action that best satisfies conflicting goals” (2019, 300) and the approach to literature as cultural ecology that views literature as “an ecological force within larger systems of cultural discourse” (Zapf 2016, 4) might serve as a starting point in that they integrate aspects of creativity and imagination, and highlight the ability of literary texts to (critically) engage in a wide variety of different discourses of their time (and beyond) and renew themselves within this process. These features, which are at the core of literary production and reception, are abilities frequently associated with ‘intelligent systems.’ Thus, part of the aim of this workshop is to identify, discuss, and also overcome these challenges to further explore to what extent intelligent systems might serve as a ‘travelling concept’ (Darbellay 2012, Bal 2002), which can be used to advance interdisciplinary research and exchange, and to foster the circulation of knowledge amongst researchers working in this field. Computer models, as they are developed in the Digital Humanities, for instance, might help capture trends and developments in literary production and/or in the reflective discourse of literary studies. However, how productive such data-oriented modelling approaches may be for our understanding of literature as an ‘intelligent system’ has not yet been explored. The workshop will offer a forum to discuss these, and further approaches, and to examine what literature knows about ‘intelligent systems.’

As an outgrowth of the Stuttgart Research Focus Interchange Forum for Reflecting on Intelligent Systems (SRF IRIS), the overarching goal of this workshop is to explore literature and culture both in relation to intelligent systems and as intelligent systems:

  1. Discussing various representations of intelligent systems in literary texts, we aim to assess the different ways in which literature reflects upon the ethical, cultural, political, and social impacts of recent developments in the field of intelligent or autonomous systems. This will help to explain the key function of literature in unveiling the potentials and limits of intelligent systems.
  2. Examining to what extent literature and culture can be regarded as intelligent systems themselves, i.e., as systems that are flexible, adaptive, integrative, and – to some extent – also self-learning, will enable us to gain a deeper understanding of the concept and assess its role as a travelling concept, which might aid in the circulation of knowledge across disciplines working in this field.

Suggested topics and fields of research include, but are not limited to:

  • changing representations of intelligent systems/AI in literature
  • intelligent systems as a travelling concept in literature and culture
  • genre theory
  • systems theory
  • literary ecology
  • narrative intelligence
  • literary crisis detection
  • creativity & machine learning
  • speculative futures
  • ethics & future technologies
  • literature generators
  • computational storytelling
  • algorithmic literary criticism

We welcome 15-minute input papers from scholars of all career stages, backgrounds, disciplines. The workshop will be held online. Please send an abstract of 300-400 words with contact information and a short bio to jessica.bundschuh@ilw.uni-stuttgart.de under the subject line of “intelligent systems” by 29 October 2021. For any other questions, feel free to reach out to any of the hosts below.

Hosted by the University of Stuttgart, Department of English Literatures & Cultures and the Interchange Forum for Reflecting on Intelligent Systems (IRIS) and organized by Prof. Dr. Sibylle Baumbach, Dr. Jessica Bundschuh (Department of English Literatures & Cultures) and Prof. Dr. Jonas Kuhn (Institute for Natural Language Processing).

Works Cited
Bal, Meike. Travelling Concepts in the Humanities: A Rough Guide. U of Toronto P, 2002.

Darbellay, Frédéric. “The Circulation of Knowledge as an Interdisciplinary Process: Travelling Concepts, Analogies and Metaphors.” Issues in Integrative Studies, no. 30, 2012, pp. 1-18.

Pinker, Steven. Enlightenment Now: The Case for Reason, Science, Humanism, and Progress. Penguin, 2019.

Woolf, Virginia. “The Narrow Bridge of Art.” 1927. Virginia Woolf: Collected Essays, edited by Leonard Woolf, vol. 2, Hogarth, Press, 1966, pp. 218-229.

Zapf, Hubert. Literature as Cultural Ecology: Sustainable Texts. Bloomsbury, 2016.

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