DHd Newsfeed

RIDE 10 veröffentlicht – Rezensionen digitaler Briefeditionen

dhd-blog - Mi, 06/19/2019 - 13:09

Wir freuen uns, die zehnte Ausgabe des Rezensionsjournal RIDE, das seit 2014 vom Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) herausgegeben wird, ankündigen zu können. Die aktuelle Ausgabe widmet sich einem Editionstyp, der sich in den letzten beiden Jahrzehntenstetig wachsender Beliebtheit erfreut: der digitalen Briefedition.

Band 10 enthält folgende fünf Rezensionen (zwei auf Englisch, drei auf Deutsch):

Alle Rezensionen sind abrufbar unter http://ride.i-d-e.de/issue-10. Herausgeber dieser Ausgabe ist Stefan Dumont.

Der Schwerpunkt “Digitale Briefedition” wird mit einer weiteren Ausgabe von RIDE, die voraussichtlich im Herbst/Winter dieses Jahres erscheinen wird, fortgesetzt.

Wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d) befristet für die Dauer von vier Jahren

dhd-blog - Mo, 06/17/2019 - 17:44

Als moderne Dienstleistungseinrichtung für Öffentlichkeit, Forschung und Verwaltung sichert das Bundesarchiv Zeugnisse zur neueren und neuesten Geschichte als Archivgut und macht sie zugänglich. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.bundesarchiv.de.        

Im Referat GW 4 (Kabinettsprotokolle der Bundesregierung, Kabinettsausschüsse) am Dienstort Koblenz sucht das Bundesarchiv für die Einführung eines Redaktionssystems sowie einer neuen Online-Präsentation für die Editionen des Bundesarchivs in Zusammenarbeit mit einem externen Kooperationspartner zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d)

befristet für die Dauer von vier Jahren

Zu den Aufgaben zählen – in enger Abstimmung mit dem Kooperationspartner – insbesondere:

  • Mitarbeit bei der Erarbeitung eines Feinkonzepts für das neue System
  • Mitarbeit bei der Entwicklung eines Datenmodells für die Editionen des Bundesarchivs
  • fachliche Begleitung der Anpassungsarbeiten einschließlich der Konvertierung der Altdaten der Kabinettsprotokolle
  • Zusammenarbeit mit den für IT-Steuerung und Ressourcenplanung im Bundesarchiv zuständigen Referaten
  • Begleitung der Einführung des neuen Systems in den Echtbetrieb einschließlich der Schulung von Editionsmitarbeitern
  • Konzeption einer Präsentationsumgebung sowie Planung und Organisation der Integration weiterer Editionen

Anforderungen:

  • eine mindestens mit der Gesamtnote „gut“ abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung (gemäß § 7 EntgO Bund) im Fach Digital Humanities, Historische Fachinformatik, Informationswissenschaft bzw. Computerlinguistik

oder

  • eine mindestens mit der Gesamtnote „gut“ abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung  (gemäß § 7 EntgO Bund) der Geschichtswissenschaften

sowie

  • nachgewiesene fundierte Kenntnisse auf dem Gebiet der Datenmodellierung und -verarbeitung mit XML und XSLT
  • substantielle Kenntnisse internationaler Standards in der Auszeichnung von (Meta)Daten, z. B. TEI
  • substantielle Kenntnisse einer Programmiersprache, z. B. Java
  • nachgewiesene Erfahrungen in Projektarbeit
  • gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen

Für die Stellenbesetzung wird eine überdurchschnittlich engagierte, fachlich qualifizierte, tatkräftige und ideenreiche Persönlichkeit gesucht. Es werden ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Entscheidungsfähigkeit und Organisationskompetenz sowie die Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit und eine ausgeprägte Teamfähigkeit erwartet.

Die Tätigkeiten sind der Entgeltgruppe 13 TVöD zugeordnet.

Die Ausübung einer Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich.

Das Bundesarchiv hat sich die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern zum Ziel gesetzt. Bei gleicher Eignung werden Frauen nach dem Bundesgleichstellungsgesetz, schwerbehinderte Menschen nach Maßgabe des SGB IX besonders berücksichtigt.

Die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten wird begrüßt.

Sofern Sie einen ausländischen Studienabschluss erworben haben, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass dieser nur berücksichtigt werden kann, wenn nachgewiesen wird, dass der Abschluss dem deutschen Hochschulabschluss gleichgestellt ist. Eine entsprechende Einstufung „Gleichwertig“ kann grundsätzlich durch die Datenbank ANABIN ( www.anabin.de ) festgestellt werden. Besteht keine ordentliche Zuordnung, können Sie einen Nachweis bei der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) beantragen.

Wir bitten Sie, die geforderten Nachweise samt einer Übersetzung des ausländischen Abschlusszeugnisses (inkl. Note) Ihrer Bewerbung beizufügen.

Sofern für  Ihren  Abschluss  eine  Akkreditierung  vorliegt,  bitten  wir  die  entsprechenden  Nachweise  Ihrer Bewerbung beizufügen.

Fehlende Unterlagen (Lebenslauf, Abschlusszeugnisse inkl. Abschlussnote, Arbeitszeugnisse sowie in der Stellenausschreibung geforderte Nachweise) gelten als unvollständige Bewerbungsunterlagen und können keine weitere Berücksichtigung finden.

Bewerben Sie  sich bitte mit vollständigen Bewerbungsunterlagen (insbesondere Ausbildungsabschlusszeugnis mit Abschlussnote)  bis zum 05.07.2019  online unter www.interamt.de mit der Stellen ID: 518254.

CFP: Workshop: Forschungsdatenmanagement praktikabel gestalten, Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung (Marburg)

dhd-blog - Fr, 06/14/2019 - 16:28

Seit 2017 führen wir am Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung ein BMBF-gefördertes Projekt zur Weiterentwicklung unseres institutionellen Forschungsdatenmanagements (FDM) durch. Nun wollen wir am 20./21. August 2019 in einem Workshop in Marburg unsere Erkenntnisse mit der Fachcommunity teilen. Ähnlich wie vermutlich viele von Ihnen standen und stehen wir vor der Frage, wie wir an einem geisteswissenschaftlichen, vorrangig qualitativ arbeitenden Institut ein sinnvolles Forschungsdatenmanagement einführen können und die Entwicklung einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur nutzen und mitgestalten können. Während in manchen Disziplinen die Standardisierung weiter vorangeschritten scheint, mangelt es in der Geschichte und Kunstgeschichte weitgehend an FDM-Standards und eingespielten Workflows.

Wir haben in den letzten zwei Jahren den FDM-Bedarf im Haus erfasst, laufende Forschungsvorhaben und Projektentwicklungen exemplarisch in Fragen des FDM unterstützt und einen Maßnahmenkatalog erarbeitet, mit dem wir das FDM nachhaltig im Haus verankern wollen. Wir möchten unsere Projektergebnisse gerne diskutieren und erfahren, wo ähnlich arbeitende Institutionen im Bereich des FDM stehen und wie wir ggf. voneinander lernen und miteinander aktiv werden können:

Welche Maßnahmen zur Verbesserung des institutionellen FDM haben Sie bereits ergriffen?
Neben der Erarbeitung von Policies und Konzepten interessieren uns dabei vor allem die ganz praktischen Schritte der Umsetzung.

Welche konkreten Maßnahmen z. B. bzgl. des Datenmanagements, der Einführung oder Anbindung an Repositorien und Archive, der Einführung von Workflows in Projektberatung (von der Entwicklung bis über den Abschluss hinaus), der Klärung und Dokumentation von Rechten und der Durchführung von Qualifizierungsageboten haben sich als gut umsetzbar erwiesen?

Wir wollen Beitragende einladen, zu diesen und weiteren hier nicht aufgeführten Themen vorzutragen, wobei vor allem Praxiserfahrungen im FDM und den damit verbundenen Veränderungen für individuelle Arbeitsweisen und institutionelle Prozesse interessieren. Insbesondere willkommen sind Beiträge, die speziell geisteswissenschaftliche Belange und das FDM an außeruniversitären Forschungsinstituten betreffen. Die Beiträge sollten sich im Rahmen von 5-15 Minuten bewegen. Pro Person können auch mehrere Beiträge eingereicht werden.
Bitte melden Sie sich bei Interesse bis zum 16.06.2019 mit einem informellen Abstract (ca. 60-120 Wörter) und einem Titelvorschlag bei uns über das Anmeldeformular an: https://www.herder-institut.de/htdocs/limesurvey/index.php/767865
Rückfragen können Sie an fdm@herder-institut.de richten.

Sie sind auch willkommen, wenn Sie den Workshop „nur“ für den eigenen Erkenntnisgewinn und den Austausch mit Kolleg/innen nutzen möchten.
Um das Interesse einschätzen zu können, bitten wir auch hier bis zum 16.06.2019 um eine informelle Meldung unter https://www.herder-institut.de/htdocs/limesurvey/index.php/767865, falls Sie am Workshop teilnehmen möchten.

Kontakt

Bibliothekar (m/w/d), unter anderem zur Mitarbeit bei der Erschließung von Retro-Digitalisaten und Born-digital-Objekten in der Digitalen Sammlung der Hochschule für Musik und Theater München (HMTM)

dhd-blog - Di, 06/11/2019 - 14:29

Die Hochschule für Musik und Theater München (HMTM) zählt zu den bedeutendsten und vielfältigsten Ausbildungsstätten für Musik‐, Tanz‐ und Theaterberufe in Europa.

Zum 15. Oktober 2019 ist zunächst für die Dauer der Mutterschutzfrist befristet, mit der Option der Verlängerung für die Dauer der Elternzeit, folgende Stelle zu besetzen:

Zum 15. Oktober 2019 ist zunächst für die Dauer der Mutterschutzfrist befristet, mit der Option der Verlängerung für die Dauer der Elternzeit, folgende Stelle zu besetzen:

Bibliothekar (m/w/d)
Ihre Aufgaben
  • Betreuung der Zeitschriftenabteilung (Akzessionierung, Lokaldatenpflege in der ZDB und dem angeschlossenem Lokalsystem OCLC-SISIS)
  • Formal- und Sacherschließung von Musikalien und AV-Daten nach den RDA im Bayerischen Verbundkatalog sowie Lokaldatenerfassung im angeschlossenem Lokalsystem OCLC-SISIS
  • Mitarbeit im Benutzungsbereich der Bibliothek (Ausleihe/Fachauskunft)
  • Mitarbeit bei der Erschließung von Retro-Digitalisaten und Born-digital-Objekten in der Digitalen Sammlung der HMTM
Ihr Profil
  • Ein abgeschlossenes Studium im Bereich Bibliotheks- und Informationsmanagement (Diplom, Bachelor, Master oder gleichwertige Qualifikation)
  • Ein musikbibliothekarisches Zusatzstudium oder Zusatzqualifikationen im Bereich Musikinformationsmanagement, mindestens jedoch Erfahrungen in der Nutzung bibliographischer Fachdatenbanken und Normdaten
  • Sichere Kenntnis des internationalen Standards RDA
  • Praktische Erfahrungen in der Verbundkatalogisierung, vorzugsweise Exlibris-Aleph (BVB) und WinIBW (ZDB)
  • Sichere Beherrschung der gängigen MS-Office-Anwendungen
  • Selbstständige und präzise Arbeitsweise sowie flexible Einsatzbereitschaft
  • Gute Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Ausgeprägte Kunden- und Dienstleistungsorientierung
Wir bieten
  • Vergütung bis zur Entgeltgruppe 9 TV-L mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40,1 Stunden
  • Die Mitarbeit in einem engagierten Team und einem lebendigen künstlerischen Umfeld
  • Schwerbehinderte werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. 

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung über unser Online-Portal bis spätestens 30. Juni 2019 ein.

Die Hochschule übernimmt keine Reisekosten im Rahmen des Vorstellungsverfahrens.

International Survey of the Time Machine CSA: What are next priorities in the field of digital technologies for cultural heritage and humanities?

dhd-blog - Di, 06/04/2019 - 16:20

Dear colleagues,

we would highly appreciate if you could spend some minutes of your valuable time to complete a survey to identify research priorities, stakeholders and best practices in the field of digital technologies for cultural heritage in for elaborating a research agenda for a large scale research initiative. We are writing to you since you have contributed to major international workshops and conferences in the field of digital cultural heritage.

This survey has 6 questions only. You should be able to complete it within 5-10 minutes.
Please follow: https://ww3.unipark.de/uc/time_machine_survey/

Time Machine (TM) is a large-scale research initiative aiming to develop the big data of the past by designing and implementing advanced new digitisation and Artificial Intelligence (AI) technologies to mine Europe’s vast cultural heritage. The European Commission has chosen Time Machine (https://timemachine.eu/) as one of the six CSA proposals retained for preparing large scale research initiatives in the next decade (call FETFLAG-01-2018). With your participation and support, we intend to review and examine needs and procedures that are of high relevance for elaborating a research agenda to approach funding bodies such as the European Commission and national ministries.

We highly appreciate your willingness to participate and value your feedback.

On behalf of the Time Machine
Sander Münster

IIIF-Jahreskonferenz 2019 in Göttingen: Vollständiges Programm verfügbar

dhd-blog - Mo, 06/03/2019 - 11:21

Vom 24. Bis 28. Juni findet die International Image Interoperability Framework (IIIF) Conference 2019 in Göttingen statt. Sie wird von der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen ausgerichtet. Im DHd-Blog wurde die Konferenz bereits angekündigt.

Auf der Konferenzseite ist nun das vollständige Programm abrufbar. Neben einem Überblick werden detaillierte Ablaufpläne für sämtliche Tage bereitgestellt.

Insbesondere Newcomern möchten wir den deutschsprachigen Workshop „IIIF für Einsteiger, eine deutschsprachige Einführung“ am 25. Juni empfehlen. Der Workshop ist eigens dafür eingerichtet, allen TeilnehmerInnen mit wenig oder keiner Erfahrung mit IIIF den Einstieg in die Community zu erleichtern. Die Teilnahme daran kann separat und zu dem reduzierten Beitrag von 70€ gebucht werden.

Die Registrierung ist hier möglich: https://www.eventbrite.co.uk/e/2019-iiif-annual-conference-tickets-58796011453

Informationen zu Anreise, Übernachtung und Veranstaltungsort sind hier zu finden: https://iiif.io/event/2019/goettingen/#logistics

Fragen können gerne an iiif2019@sub.uni-goettingen.de gerichtet werden.

Seiten

Workingpapers DHd-Arbeitsgruppen Aggregator abonnieren