DHd Newsfeed

Stellenangebot: Akademischer Mitarbeiter (w/m/d) mit DH-Schwerpunkt an der Uni Freiburg

dhd-blog - Fr, 04/16/2021 - 15:48

Das Seminar für Griechische und Lateinische Philologie an der Universität Freiburg sucht eine*n Akademische*n Mitarbeiter*in mit Schwerpunkt Digital Humanities (w/m/d)

  • Bewerbungsfrist: 31.05.2021
  • Eintrittstermin: 01.01.2022
  • Vollzeitstelle
  • zunächst befristet (3 Jahre) mit Aussicht auf Entfristung

Der/die künftige Stelleninhaber*in wird an der ab 2022 gemeinsam mit den Universitäten Innsbruck und Zürich aufzubauenden „School of Medieval and Neo-​Latin Studies“ angesiedelt sein.
(Kurzbeschreibung auf http://portal.volkswagenstiftung.de/search/projectPDF.do?projectId=9781).

Seine/Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung der in diesem Rahmen erforderlichen digitalen Strukturen und Konzepte sowie die wissenschaftliche Koordination der School (inkl. Curriculum). Eine darüber hinausgehende Beteiligung an Forschung und Lehre des Seminars und der Fakultät, insbesondere im Bereich Digital Humanities, ist möglich.

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier

Event: TRIPLE’s 1st ThatCamp, “Discovering Discovery: Envision your ideal ecosystem for exploring research resources” (11th of May, from 9:30am to 5:00pm CEST)

dhd-blog - Fr, 04/16/2021 - 09:26

Dear colleagues, dear Open Science advocates,

You’re invited to TRIPLE’s 1st ThatCamp, “Discovering Discovery: Envision your ideal ecosystem for exploring research resources” on the 11th of May, from 9:30am to 5:00pm CEST.

Event

The TRIPLE ThatCamp #1 is an interdisciplinary, inter-professional forum to share concepts, strategies and resources for discovering research and getting research discovered. The event is an opportunity to learn from each other, brainstorm together, identify roadblocks, raise concerns and dream up solutions on a peer-to-peer level. Learn more about the event and register on the TRIPLE website (https://www.gotriple.eu/?page_id=819).  

ThatCamp stands for “The Humanities And Technology Camp”. It is a so-called unconference based on the BarCamp concept: an open, agile and spontaneous meeting where participants learn and work together by engaging in group discussions, co-working sessions or other forms of collaborative work. People engage with each other to “create, build, write, hack, and solve problems” (https://thatcamp.org/about/index.html). The event will be hosted using Zoom for video conferencing and Miro, a virtual collaborative whiteboard tool.

Program

The session time slots are planned out, but session topics and formats are defined by the participants. Whether they are currently working on a project, article or talk, and would like others to join writing a draft paper collaboratively, or have a story to share on which they’d like to hear other participants’ opinions, or like to put a problem up for discussion and look for solutions together – whatever it is, everyone is invited to submit a suggestion. At the beginning of the event, those willing to lead a session will be invited to pitch their idea (30-60 seconds, depending on the number of suggestions), and participants will then vote on the topics that will actually find their way onto the agenda.

You can already add your ideas to our virtual Miro whiteboard (you’ll get a link to the board when you sign up) to jumpstart the process. Any idea is welcome!

The number of participants is limited, so we would advise you to register early. The event will be held in English via Zoom, it’s free and open to all those interested in Open Science and the notion of “discovery”. Please forward this invitation via your internal channels.

We look forward to your registration by the 10th of May: https://survey3.gwdg.de/index.php?r=survey/index&sid=349761&newtest=Y&lang=en.

Questions? Contact us at triple@operas-eu.org.

Best regards

The TRIPLE ThatCamp Task Force

The TRIPLE project is funded by the European Commission, under Grant Agreement No. 863420. Project coordinator is Suzanne Dumouchel (Huma-Num), Co-coordinator of OPERAS. For more information please contact her at Suzanne.Dumouchel[at]huma-num.fr.

Stellenangebot: Data Steward für die Online-Plattform Digital Benin

dhd-blog - Sa, 04/10/2021 - 13:23

Die Stiftung Museum am Rothenbaum sucht baldmöglichst für 17 Monate eine:n Datenverwalter:in für die Schaffung der Online-Plattform Digital Benin in Vollzeit.

Bewerbungsfrist: 30.04.2021

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier: https://digital-benin.org/Jobs

_________________

Simone Kronenwett MA LIS
Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd)

Communications Fellow
Email: info@dig-hum.de
Twitter: @DHDInfo
www.dig-hum.de

Stellenangebot: 6 Open Topic W3-Professuren im Themenfeld Digital Humanities and Digital Social Studies

dhd-blog - Fr, 04/09/2021 - 13:06

Im Rahmen der Hightech Agenda Bayern besetzt die FAU im neu gegründeten Department Digital Humanities and Social Studies der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie zum frühestmöglichen Zeitpunkt insgesamt bis zu

6 Open Topic W3-Professuren im Themenfeld Digital Humanities and Digital Social Studies

im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Gesucht werden wissenschaftlich hervorragend ausgewiesene Forscherpersönlichkeiten (m/w/d) mit Expertise und Gestaltungskraft insbesondere in folgenden Bereichen der Digitalen Geistes- und Sozialwissenschaften:

  • Research-oriented Data and Knowledge Management
  • Computing Images & Objects in Cultural Heritage
  • Computing Text and Language
  • Analysing Geo-Social Data
  • Human Computer Interaction
  • Governing Data Economies

Die zu besetzenden Professuren forschen und lehren sowohl in der Entwicklung innovativer digitaler Methoden in den und für die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften als auch in der Analyse der digitalen Transformation. Schwerpunkte liegen dabei u.a. besonders in der Entwicklung von Konzepten zum Umgang mit den strukturell komplexen und semiotisch uneindeutigen Datenbeständen entlang eines Datenlebenszyklus; in der computergestützten Analysierbarkeit von Bildern und Objekten und der bildwissenschaftlichen Reflektion (z.B. Critical Machine Vision, Unschärfe); in der Entwicklung von interpretierbaren KI-Verfahren zur Textanalyse wie automatischen und semi- automatischen Verfahren zur hermeneutischen Textinterpretation und der Anbindung neuronaler Modelle an formale Wissensrepräsentationen; in der Nutzung neuer Datenquellen, wie big social & geosocial data, social media data, real time data für die Analyse gesellschaftlicher Prozesse und Strukturen sowie der Untersuchung der mit den neuen Lesbarkeiten einhergehenden Transformation gesellschaftlicher Verhältnisse; in der sozial verantwortlichen Gestaltung von Bedienoberflächen und Schnittstellen im Prozess der Systementwicklung vor dem Hintergrund, dass die Benutzbarkeit von Systemen maßgeblich über Erfolg und Teilhabe von Menschen an gesellschaftlichen Teilsystemen entscheidet und Systeme das Verhalten von Menschen beeinflussen; in der kritischen Auseinandersetzung mit der politischen Regulierung und Gestaltung von Datenökonomien und datafizierten Gesellschaften.

Die Professuren sind in einem neu aufzubauenden Department angesiedelt. Es fokussiert auf die Chancen und Herausforderungen der Datafizierung und Algorithmisierung sozialer und kultureller Phänomene (Objekte und immaterielle Konzepte), wie sie bei den Methoden zur Analyse und Verarbeitung von Daten und datenbasierten Artefakten und bei der Beurteilung der Konsequenzen sowohl für das realweltliche Handlungs- und Gestaltungsfeld »Culture & Society« als auch für das wissenschaftliche Tun im Sinne einer »epistemologischen Transformation« bestehen. Es verschränkt technisch-algorithmische Expertisen mit den epistemologischen, historischen, gesellschaftskritischen und normativ-ethischen Expertisen der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften.

Die FAU sucht hervorragend ausgewiesene, international sichtbare (Publikationen, Netzwerke)  Forschungspersönlichkeiten, die eine enge Verzahnung mit den etablierten Disziplinen der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften anstreben und dabei selbst disziplinenübergreifend ausgerichtet sind, und die die enge Zusammenarbeit in Forschung und Lehre mit der Technischen Fakultät (Department Informatik) sowie mit dem in der naturwissenschaftlichen Fakultät angesiedelten HTA-Department Data Science fortführen und ausbauen. Erfolge im Einwerben von Drittmitteln, vorzugsweise im interdisziplinären Verbund, werden erwartet.

Die Forschungsstärke des Departments soll sich in der Weiterentwicklung der teils englischsprachigen Studiengänge (Bachelor / Master of Arts Digitale Geistes- und Sozialwissenschaften / Digital Humanities) und in explizit forschungsorientierter Lehre sowie in der Neugestaltung der Promotionsphase niederschlagen.

Das innovative Potenzial des Departments erstreckt sich auch auf die Gestaltung offener Governancestrukturen mit Beteiligung aller Statusgruppen im Department Board, dynamischer Verteilung der Lehrkapazitäten, einem Pool spezialisierter Verwaltungskapazitäten und bedarfsorientierter Ressourcenallokation unter Verzicht auf Lehrstuhlstrukturen.

Zu den Aufgaben gehört die Mitwirkung an der Profilbildung des Departments sowie an der Gestaltung und Weiterentwicklung der neuen transfer- und support-orientierten Competence Unit Research Data/Information (CU-ReDI). Die hervorragenden Chancen der fakultätsübergreifenden Vernetzung sollen für hochkompetitive Verbundprojekte genutzt werden.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Verein „Familie in der Hochschule e.V.“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert unter https://berufungen.fau.de bis zum 23.05.2021 erwünscht, adressiert an den Dekan der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan unter phil-berufungen@fau.de sehr gerne zur Verfügung.

Homepage des Departments DHSS 

https://www.dhss.phil.fau.de/

Ausschreibungstext auch unter

Deutsch: https://www.fau.de/people/karriere-personalentwicklung/ausgeschriebene-professuren/#collapse_8

Englisch: https://www.fau.eu/people/careers-human-resources/professorships/#collapse_8

The ESFRI Clusters at RDA House of Commons. Debating commonalities and collaboration for thematic services, training and governance towards the European Open Science Cloud

dhd-blog - Do, 04/08/2021 - 08:39

Registration is open and promotion is full on for our joint session The ESFRI Clusters at RDA House of Commons. Debating commonalities and collaboration for thematic services, training and governance towards the European Open Science Cloud

We’re thrilled to let you know Martijn van Calmthout long-time science editor at the Volkskrant newspaper, will be moderating the full debate. He’ll be driving all debaters to define actionable recommendations for collaboration among the cluster projects towards the EOSC. 

Please disseminate through your networks as widely as possible:

vDHd2021- Presentation: Presenting “The Corpus of Russian Translations of Social and Political Works”

dhd-blog - Mi, 04/07/2021 - 16:27
Organized by: Vladislav Rjéoutski (presentation), Birte Kohtz (chair) (DHI Moskau)

In the history of Russia, the eighteenth century was a turning point in the formation of secular culture. At the time, a new political vocabulary was being formed, reflecting the rational perception of society and personality. This data base project of the German Historical Institute in Moscow explores the process of the transfer, adaptation and reception of the main European political ideas and concepts in Russia during the eighteenth century. The starting point of the project – which  continues the research of the GHIM in the field of the history of concepts, especially in regard to methodology, but using new data – is the assumption that Russian political terminology was invented in the process of translation, when political concepts acquired their precise meaning in specific social and political contexts. The protagonists of this process are translators, commissioners of translations and readers who used and interpreted the new political vocabulary that transformed the semantic field of the Russian language.

The database presents samples of original texts alongside their Russian translations. The comparison helps not only to see the translator’s methods and principles, but also to get an idea of how Russian readers understood and interpreted European political treatises throughout the “long” eighteenth century. The database will provide scholars with a basis for further research in the history of language and political thought in Russia and will help to expand the understanding of the political discourse of eighteenth-century Russia.

This event is part of the contribution „Virtuelle Reise: Digital Humanities in der Max Weber Stiftung„, organized by the Max Weber Foundation’s Digital Humanities Working Group for vDHd 2021.

Stellenangebot: 4x SachbearbeiterInnen Programm Dive II + KulturSommer (Halle/Saale)

dhd-blog - Fr, 04/02/2021 - 17:21

Die Kulturstiftung des Bundes mit Sitz in Halle an der Saale sucht ab dem 01.05.2021 vier Sachbearbeiter/innen für ihre Programme „dive in“ und „Kultursommer 2021“ (m/w/d, Vollzeit, Entgeltgruppe 6 TVöD Bund)

Die Kulturstiftung des Bundes (KSB) fördert Kunst- und Kulturvorhaben im Rahmen der Zuständigkeit des Bundes. Ein Schwerpunkt ist die Förderung innovativer Programme und Projekte im internationalen Kontext sowie von Kulturprojekten auf Antrag ohne thematische Eingrenzung in allen Sparten. Mit einem jährlichen Fördervolumen von über 35 Mio. Euro zählt sie zu den großen öffentlichen Kulturstiftungen Europas.

Mit dem antragsoffenen Programm „dive in“, finanziert aus dem Rettungs- und Zukunftspaket der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien NEUSTART KULTUR, unterstützt die KSB gegenwartsorientierte Kulturinstitutionen aller künstlerischer Sparten bei der Entwicklung und Umsetzung digitaler Projekte und Formate, welche Kulturinstitutionen neue Wege des Austauschs und der Interaktion mit ihrem Publikum ermöglichen. Mit dem Programm „Kultursommer 2021“ werden Städte bei der Ausgestaltung und Durchführung eines vielfältigen Kulturprogramms auf den öffentlichen Plätzen in den Sommermonaten 2021 unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter www.kulturstiftung-bund.de.

Als Programmsachbearbeiter/in wirken Sie administrativ an den o. g. Programmen und Projekten mit und unterstützen die zuständigen wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen bei deren Umsetzung und Überwachung.

Sie erwartet ein interessantes Aufgabengebiet im nationalen und internationalen Kulturbereich, die Zusammenarbeit mit einem engagierten Team und vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten. Darüber hinaus bieten wir Ihnen flexible Arbeitszeiten, einen wöchentlichen Homeoffice-Tag, eine zusätzliche betriebliche Altersversorgung sowie VWL.

Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere

  • das Erfassen, Prüfen und interne Aufbereiten von Förderanträgen
  • die sachliche und rechnerische Prüfung sowie Erstellung von Vertragsunterlagen und Kosten- und Finanzierungsplänen unter Beachtung bundesrechtlicher Vorschriften
  • die Projektträgerberatung hinsichtlich zuwendungsrechtlicher Fragen während der Projektlaufzeiten
  • die sich anschließende Projektprüfung, angefangen bei der sachlichen und fachlichen Kontrolle von Verwendungsnachweisen über die Durchführung von Anhörungen bis hin zum Verfassen von Prüfvermerken und Abschlussberichten
  • Allgemeine Geschäftszimmertätigkeit wie Büro- und Terminorganisation, Telefondienst sowie Reisevorbereitung und -abrechnung

Voraussetzung für Ihre Tätigkeit sind eine abgeschlossene Berufsausbildung als Kaufmann/frau für Büromanagement oder Verwaltungsfachangestellte/r oder vergleichbare Qualifikationen sowie organisatorisches Geschick, ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten, Engagement und Teamfähigkeit. Erste Kenntnisse im Zuwendungsrecht (BRKG, TVöD, UVgO, ANBest-P usw.) sind von Vorteil.

Die Anstellung – geeignet für Berufsanfänger/innen – ist vorbehaltlich der Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel sachlich befristet auf die Laufzeit der o. g. Programme und deren Prüfung bis voraussichtlich zum 31.12.2022. Arbeitsort ist Halle an der Saale.

Ausdrücklich erwünscht sind auch Bewerbungen von Menschen mit persönlicher oder familiärer Migrationsgeschichte, insbesondere von People of Color und Schwarzen Menschen.

Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen zusammengefasst in einem PDF-Dokument bis einschließlich 22.04.2021 per Email an: bewerbung.dive-sommer@kulturstiftung-bund.de. Maßgeblich ist das Datum des digitalen Posteingangs.

And the winner is… – Bericht vom CLARIAH-DE Young Researcher Infrastruktur-Pitch auf der vDHd2021

dhd-blog - Mi, 03/31/2021 - 10:55

Die Gewinnerin des 1. CLARIAH-DE-Awards steht fest! Doch wen hat das Publikum zur Siegerin gekürt? Lesen Sie hier!

 

Zur Erinnerung: Das Projekt CLARIAH-DE war auf der diesjährigen vDHd2021 mit der Veranstaltung “CLARIAH-DE Young Researcher Infrastruktur-Pitch mit Best-Pitch-Award” vertreten, einer Veranstaltung, die sich explizit an Nachwuchsforschende und deren Erfahrungen mit Forschungsdateninfrastrukturen richtete. Aus den durch den Call motivierten Einreichungen wurden die sechs besten Beiträge ausgewählt, woraus sich ein abwechslungsreiches Programm ergab. Für die durch das Publikum gewählte Gewinnerin wurde ein vom TextGrid e.V. gestiftetes Preisgeld von 500 € ausgelobt.

 

Die Teilnehmenden am Event freuten sich über abwechslungsreiche, interessante und exzellent vorbereitete Pitches und konnten das ganze Spektrum von klassischen Vorträgen mit Präsentationen, Animationen und Videos bewundern. Darauf folgte eine ergiebige Diskussion, erst allein unter den Pitchenden, schließlich im Plenum. Fazit der Diskussion war, dass CLARIAH-DE einen Großteil der von den Beitragenden verwendeten oder gesuchten Dienste bereits anbietet, dass es teilweise aber noch an deren Bekanntheit mangelt. Events wie dieses helfen, diesem Problem entgegenzuwirken. Man hat sich zugesichert, auch über die Veranstaltung hinaus in Kontakt zu bleiben und bei der Forschungsdateninfrastrukturverwendung zu unterstützen.

 

Schließlich stand die Abstimmung an. Zur eindeutigen Siegerin wurde vom Publikum gewählt: Dîlan Canan Çakir von der Uni Stuttgart mit ihrem Beitrag zur “Datenbank deutschsprachiger Einakter (1740er-1850er)”! Das CLARIAH-DE Office und der TextGrid e.V. gratulieren ganz herzlich. Gratulation ergeht aber auch an alle anderen Pitchenden: Allein die Auswahl zur Teilnahme am Event beweist wissenschaftliche Exzellenz, die durch die Pitches nochmal bestätigt wurde.

Herzlichen Dank an alle Pitchenden für ihre Beiträge und auch an das Plenum für Teilnahme, Diskussion und Abstimmung!

DHd-Konferenzen 2014-2020 – einzelne Abstracts in DHd-Community auf Zenodo publiziert

dhd-blog - Di, 03/30/2021 - 10:29

Eine zentrale Aufgabe des Data Stewards im Verband Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V. (DHd) ist die Entwicklung und Umsetzung einer Datenstrategie für den gesamten DHd-Verband. Ein wichtiger Aspekt dieser Strategie ist die nachhaltige Verfügbarmachung aller einzelnen Abstracts, die auf bisherigen DHd-Konferenzen präsentiert wurden. Dies umfasst, neben der eindeutigen Zitierbarkeit und der Erfassung der Abstracts in digitalen Findmitteln, auch die Verbesserung einer grundsätzlichen Nachnutzbarkeit der einzelnen Abstracts.

Als einen wichtigen Schritt in diesem Vorhaben konnten nun insgesamt 917 einzelne Abstracts der DHd-Jahreskonferenzen 2014-2020 automatisiert in der DHd-Zenodo Community publiziert werden: https://zenodo.org/communities/dhd/?page=1&size=20

Die Publikationen der einzelnen Abstracts der Konferenzen 2014 und 2015 bestehen aus den jeweiligen PDF-Dateien der Beiträge.

Die Publikationen der einzelnen Abstracts der Konferenzen 2016 bis 2020 bestehen aus den jeweiligen PDF-Dateien der Beiträge sowie den entsprechenden XML-Dateien.

Alle Publikationen verfügen über einen Digital Object Identifier (DOI) und sind somit persistent zitierbar.

Die Workflows und Skripte zur Erstellung und Vorbereitung der Publikations-Bundles sowie zum Upload und zur Publikation über die REST-API Schnittstelle von Zenodo sollen in Kürze dokumentiert via Github zur Nachnutzung veröffentlicht werden.

Darüber hinaus ist es geplant, dass zusätzliche Publikationspakete zu jedem DHd-Konferenzjahrgang auf Github veröffentlicht werden. Diese sollen alle einzelnen PDF-Dateien, die jeweiligen XML-Dateien (sofern vorhanden), die gesamte Metadatendatei zu den Abstracts sowie eine Publikationsliste ink. aller DOIs für die entsprechende Jahreskonferenz enthalten.

Über weitere Entwicklungen, insbesondere die Publikation der Workflows und Skripte sowie der Publikationspakete zu jedem DHd-Konferenzjahrgang, sowie über weitere Aktivitäten im Rahmen der Datenstrategie des DHd-Verbands, werden wir über die DHd-Mailingliste sowie im DHd-Blog informieren.

Job: Beschäftigte/-r (m/w/d), Vollzeitbeschäftigung befristet bis zu 5 Jahre, Entgeltgruppe 13 TV-L FU, Koordination DH-Kompetenzzentrum, Freie Universität Berlin

dhd-blog - Mo, 03/29/2021 - 18:05
Bewerbungsende: 19.04.2021

Link zum Ausschreibungstext https://www.fu-berlin.de/universitaet/beruf-karriere/jobs/nichtwiss/58_universitaetsbibliothek/UB-UB-2020-38.html

Das neu gegründete Kompetenzzentrum für Digital Humanities an der Freien Universität Berlin unterstützt Vorhaben, Verfahren und Methodenentwicklung auf dem Gebiet der digitalen Geisteswissenschaften. Es wird maßgeblich von den Fachbereichen Geschichts- und Kulturwissenschaften, Philosophie und Geisteswissenschaften, Mathematik und Informatik sowie der Universitätsbibliothek getragen. In Verbindung mit und komplementär zum Dahlem Humanities Center fungiert es als geisteswissenschaftlicher Hub an der Freien Universität Berlin und innerhalb der Berlin University Alliance. Die Stelle ist an der Universitätsbibliothek angesiedelt.

Aufgabengebiet:
Wir suchen eine kommunikationsstarke, teamfähige, innovative und intellektuell neugierige Persönlichkeit, um die Digital Humanities Aktivitäten an der Freien Universität Berlin zu koordinieren. Wir bieten vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten und Angebote zur Gesundheits-förderung sowie eine attraktive Beschäftigung im Bereich des Wissenschaftsmanagements.
Die Koordination des Kompetenzzentrums Digital Humanities beinhaltet folgende Aufgaben:

  •  Bündeln, Vernetzen und Fördern von Aktivitäten, Projekten und Services auf dem Gebiet der Digital Humanities an der Freien Universität Berlin
  • Konzeption und Koordination von themen- und methodenbezogenen Arbeitsgruppen und Labs
  • Aufbau, Kuratierung und Weiterentwicklung einer nachhaltigen, fächerübergreifenden Wissensbasis
  • konzeptionelle und organisatorische Federführung beim Aufbau einer Beratungs- und Trainingsinfrastruktur
  • inhaltliche Unterstützung für Drittmittelanträge

 

Einstellungsvoraussetzungen:
Abgeschlossenes wissenschaftlichen Hochschulstudium eines geistes- oder kulturwissenschaftlichen Faches (Master/Magister) oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen

 

Erwünscht:

  • umfassende Erfahrungen mit und vertiefte Kenntnisse von gängigen Werkzeugen und Methoden der Digital Humanities
  • Erfahrungen mit der Organisation und Koordination von Forschungsprojekten auf dem Gebiet der Digital Humanities im Hochschulkontext (Projektmanagement)
  • Promotion in einem einschlägigen Fach
  • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  Weitere Informationen

Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen unter Angabe der Kennung UB/2020/38 im Format PDF (vorzugsweise als ein Dokument) elektronisch per E-Mail zu richten an Dr. Andreas Brandtner: sekretariat@ub.fu-berlin.de .

Aus gegebenem Anlass und für die Zeit des eingeschränkten Präsenzbetriebes der Freien Universität Berlin bitten wir Sie, sich elektronisch per E-Mail zu bewerben. Die Bearbeitung einer postalischen Bewerbung kann nicht sichergestellt werden.

Freie Universität Berlin
Universitätsbibliothek
Dr. Andreas Brandtner
Garystr. 39
14195 Berlin (Dahlem)

Mit der Abgabe einer Onlinebewerbung geben Sie als Bewerber/in Ihr Einverständnis, dass Ihre Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert werden. Wir weisen darauf hin, dass bei ungeschützter Übersendung Ihrer Bewerbung auf elektronischem Wege von Seiten der Freien Universität Berlin keine Gewähr für die Sicherheit übermittelter persönlicher Daten übernommen werden kann.

Geschützt: Inhaltsbasierte Suche in Lehrmaterialien

dhd-blog - Mo, 03/29/2021 - 12:46

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Job: Junior Lecturer in Digital Humanities, Universität Lausanne (80 %, max. 5 Jahre)

dhd-blog - Mo, 03/29/2021 - 10:16

Die Abteilung für Sprach- und Informationswissenschaften der Philosophischen Fakultät der Universität Lausanne (Schweiz) schreibt eine Stelle als Junior Lecturer in Digital Humanities (premier·ère assistant·e en humanités numériques) mit Schwerpunkt auf Geschichte und Theorie der DH aus.

Es handelt sich um eine 80%-Postdoc-Stelle für maximal 5 Jahre, beginnend am 1. August 2021. Die offizielle Stellenausschreibung (auf Französisch) und den Link zur Bewerbung finden Sie unter:

https://news.unil.ch/display/1616676674816

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr.-Ing. Michael Piotrowski (michael.piotrowski@unil.ch).

Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 9.4.2021: „Nutzen und Grenzen der Erfassung und Kategorisierung digitaler Editionen. Oder: Fifty Shades of Grey?“

dhd-blog - Fr, 03/26/2021 - 14:57

Im Rahmen des (derzeit virtuellen) DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 9. April 2021, 16 Uhr s.t. (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/fre-lza-gci-z42), einladen:

Nutzen und Grenzen der Erfassung und Kategorisierung digitaler Editionen.
Oder: Fifty Shades of Grey?

Daniela Schulz, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel

Das CLARIAH-DE-Projekt (2019–2021) war bzw. ist mit der Zusammenführung der vormals getrennten Forschungsverbünde CLARIN-D und DARIAH-DE befasst. Ziel war es, Werkzeuge und Services übergreifend für Datenbestände beider Verbünde nutzbar zu machen, sowie auch einheitliche Workflows und eine gemeinsame Organisationsstruktur zu entwickeln. Die Harmonisierungs- und Standardisierungsarbeiten setzten dabei auf ganz unterschiedlichen Ebenen an. In Arbeitspaket (AP) 1 „Forschungsdaten, Standards und Verfahren“ stellte die Verwendung verbreiteter customizations der Guidelines der Text Encoding Initiative (TEI) als Austauschformate einen Ansatz zur Förderung bzw. Herstellung von Interoperabilität dar. Anhand ausgewählter Fallbeispiele wurde für den sehr diversen Bereich der digitalen Editionen evaluiert, inwieweit das Basisformat des Deutschen Textarchivs (DTABf) sich sinnvoll als ein solches einsetzen lässt.

Um die Vielfalt und damit die Repräsentativität der der Evaluation zugrunde gelegten Daten zu gewährleisten, wurde nach Kriterien gesucht, die eine Erfassung und Kategorisierung digitaler Editionen ermöglichen. Die daraus entstandene Editionsmatrix „EdMa“ half also im konkreten Projektkontext dabei, die Auswahl „geeigneter“ Fallbeispiele nachvollziehbar und transparent zu gestalten. Darüber hinaus birgt die gewählte Methode aber auch das Potenzial einer grundlegenden Einordnung oder Gruppierung von digitalen Editionen mit den damit einhergehenden Auswertungsmöglichkeiten. Aktuell sind über 70 digitale Editionen nach den EdMa-Kriterien erfasst worden und erste Auswertungen und Visualisierungen entstanden.

Im Vortrag soll EdMa näher vorgestellt und der Nutzen, aber auch die Grenzen eines solchen kriterienbasierten Erfassungssystems kritisch reflektiert werden. Die nachstehenden Fragen umreißen beispielhaft die in diesem Kontext anzusprechenden Themenbereiche:

  • Wie unterscheidet sich EdMa von anderen, bereits bestehenden Katalogen digitaler Editionen?
  • Wo liegen Schwierigkeiten oder Fallstricke in der Erfassung?
  • Welche Probleme ergeben sich aus der Ausweitung des ursprünglichen Nutzungskontextes?
  • Wie kann die aus EdMa hervorgegangene Übersicht digitaler Editionen in Zukunft dynamisch und idealerweise Community-getrieben instandgehalten und erweitert werden?
  • Welche Anpassungen wären sinnvoll oder notwendig, um EdMa als ein Werkzeug zur Klassifikation von Editionen zu etablieren, das als Ausgangspunkt für eigene Planungen und für eine gezielte Beratung genutzt werden kann?

Job Neuausschreibung: SW-Entwickler*in Digitale Edition Notizbücher Peter Handke (ÖNB, Wien)

dhd-blog - Fr, 03/26/2021 - 10:42

Software-Entwickler*in (m/w/d) (20 h/Woche)
für das FWF/DFG-Projekt “Peter Handkes Notizbücher. Digitale Edition (HNB)” an der Abteilung für Forschung und Entwicklung der Österreichischen Nationalbibliothek Ehestmöglich, befristet bis 14.02.2024

Das auf drei Jahre angelegte FWF/DFG-Joint-Project ist eine Kooperation der Österreichischen Nationalbibliothek Wien und des Deutschen Literaturarchivs Marbach. Es erarbeitet eine kommentierte und genetisch-kritische digitale Edition der Notizbücher des Schriftstellers Peter Handke aus dem Zeitraum 1976-1979, die sich im Original in den Handke-Beständen der beiden Archive befinden. Für die technische Implementierung der Editionsplattform wird ehestmöglich ein/e Softwareentwickler*in gesucht.

Wir bieten Ihnen ein attraktives, innovatives und internationales Arbeitsumfeld, einen Arbeitsplatz im historischen Zentrum von Wien, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Remote-Arbeiten.

Aufgaben:

  • Technische Entwicklung, technische Betreuung und Dokumentation der digitalen Edition der Notizbücher Peter Handkes in der Infrastruktur für digitale Editionen an der Österreichischen Nationalbibliothek (https://edition.onb.ac.at)
  • Entwicklung von Features der digitalen Edition und deren Umsetzung für die Online-Präsentation
  • Kontinuierliche technische Begleitung des Editionsteams und konzeptionelle Beratung
  • Automatische XML-Datenprozessierung
  • Mitarbeit bei der Pflege und Weiterentwicklung der Software-Architektur der Infrastruktur für digitale Editionen
  • Teilnahme an Software-Entwicklungsmeetings, Sprint Plannings und Stakeholder-Meetings
  • Präsentation der Ergebnisse auf Fachkonferenzen

Anforderungen:

  • Studium (BA, Mag., MA, DI) a) der Informatik, angrenzender Fächer, oder b) der Geistes- und Kulturwissenschaften (inkl. Digital Humanities) mit nachgewiesener fundierter technologischer Ausbildung ist von Vorteil, alternativ ist eine Bewerbung auch bei einschlägiger Berufserfahrung möglich.
  • Mehrjährige praktische Erfahrung in der Software- und Webentwicklung
  • Fundierte Erfahrungen mit X-Technologien (XML, XSLT, XPath)
  • Nachgewiesene Kenntnisse von und Erfahrungen mit aktuellen Webtechnologien (HTML5, JavaScript, (S)CSS, Bootstrap)
  • Vertrautheit mit dem Arbeiten in Linux-Serverumgebungen und dem Software-Development mit Docker, Git
  • Hohe Kommunikationskompetenz, ausgeprägte Teamfähigkeit, Verlässlichkeit und Belastbarkeit in zeitkritischen Projektphasen
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Von Vorteil:

  • Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit editionswissenschaftlichen Fragestellungen sowie Kenntnis der Fragestellungen und Herausforderungen in den Digital Humanities
  • Vorerfahrungen mit TEI-XML, IIIF, RDF, SPARQL, Python, SQL und Normdatenbanken
  • Ausgeprägtes Verständnis für User Experience und User-centered Design
  • Erfahrung mit agilen Softwareentwicklungsprozessen und flüssiger Umgang mit Jira/Confluence
  • Erfahrung mit der Repository Software Fedora (https://duraspace.org/fedora/), GitLab CI/CD, Elasticsearch

Bewerbung:

Das Gehalt beträgt auf Basis einer 20h/Woche mindestens 1.600 Euro brutto / Monat.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Bitte senden Sie Ihr Motivationsschreiben und Ihren Lebenslauf inkl. Links zu Referenz-Softwareprojekten bzw. relevanten Code-Repositories zusammengefasst in einer PDF-Datei bis zum 15.04.2021 an: Mag. Heide Darling (heide.darling@onb.ac.at).

Die Einreichung der Bewerbung stellt eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerbungsdaten dar. Die von Ihnen zur Verfügung gestellten Daten zu Ihrer Person werden ausschließlich im Rahmen des Auswahlverfahrens verwendet. Ihre Bewerbungsunterlagen werden bis zum Abschluss des Auswahlverfahrens intern gespeichert und danach gelöscht.

2 Stellen @BBAW: Research Software Engineer / Digitale Kunstgeschichte

dhd-blog - Mi, 03/24/2021 - 14:05

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften sucht für das Akademienvorhaben „Antiquitatum Thesaurus“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt

  • eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in/ (w/m/d) für die Forschungssoftwareentwicklung in den kunsthistorischen Digital Humanities (Fullstack-Entwicklung: Frontend, Backend und Datenmodellierung bzw. Datentransformation) im Umfang von 66 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Stellenumfang gegebenenfalls teilbar), zunächst befristet für zwei Jahre. Mehr Informationen unter: https://www.bbaw.de/stellenangebote/stellenausschreibung-wissenschaftliche-n-mitarbeiter-in-w-m-d-3
  • eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in/ (w/m/d) im Umfang von 50 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit, zunächst befristet für zwei Jahre, der/die wissenschaftliche Forschung zu Fragen der Antikenrezeption verbin det mit einem starken Interesse und ausgewiesenen Qualifikationen im Bereich der Digital Humanities, Informationsverarbeitung und Datenerfassung. Gewünscht sind Mitgestaltung und Weiterentwicklung des Projektes an dieser Schnittstelle. Mehr Informationen unter: https://www.bbaw.de/stellenangebote/stellenausschreibung-wissenschaftliche-n-mitarbeiter-in-w-m-d-4

DH Call der Deutschen

dhd-blog - Mi, 03/24/2021 - 08:11
DH Call der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek als eine der großen Gedächtnisinstitutionen Deutschlands bietet ihre Datenbestände und digitalen Sammlungen für Wissenschaft und Forschung sowie für experimentelles und kreatives Arbeiten an. Unsere digitale Sammlung umfasst einen ständig wachsenden Fundus unterschiedlicher Medienarten, darunter zum Beispiel über 2,9 Millionen E-Paper-Ausgaben von Tageszeitungen.

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Forschungsvorhaben im Rahmen unserer Möglichkeiten, indem wir digitale Objekte und Infrastrukturen bereitstellen sowie analoge Objekte digitalisieren.

Es gelten die Regelungen des § 60d UrhG. Wir weisen darauf hin, dass diese Regelungen derzeit im Gesetzgebungsverfahren an die Vorgaben des Europarechts angepasst werden.


Wenn Sie Ideen zu Forschungsprojekten haben, zu denen wir mit unserer Sammlung und unseren Diensten beitragen können, freuen wir uns über eine kurze Projektskizze. Bitte senden Sie diese bis zum 11. April 2021 per E-Mail an Dr. Peter Leinen (fblit@dnb.de).

Ihre Projektskizze sollte folgende Aspekte adressieren:

  • Fragestellung und Zielsetzung des Vorhabens
  • Beschreibung des benötigten Datenkorpus
  • Benötigte technischen Ausstattung (Hardware, Software)
  • Angaben zur geplanten Dauer des Projekts

Die Zahl gleichzeitig laufender Projekte ist beschränkt. Deshalb müssen wir gegebenenfalls eine Auswahl treffen. Eine Entscheidung über Ihren Antrag wird Ihnen bis zum 21. Mai 2021 mitgeteilt.

Reminder: CLARIAH-DE Infrastruktur-Pitch am Mittwoch, 24.03., 15 Uhr

dhd-blog - Di, 03/23/2021 - 10:43

Erinnerung: Am Mittwoch, 24.03., 15 Uhr findet der 1. CLARIAH-DE Young Researcher Infrastruktur-Pitch statt (Zoom).

Sechs Nachwuchsforschende aus unterschiedlichen Fachdisziplinen stellen in max. 5-minütigen Pitches ihre Projekte, Idee und Erfahrungen in Bezug zu Forschungsdateninfrastrukturen auf experimentelle Weise vor.

Nach einer Diskussion der Beiträge wird im Plenum über die Verleihung des CLARIAH-DE Best-Pitch-Awards abgestimmt, der dankenswerterweise vom TextGrid e.V. gestiftet wurde.

Die Anmeldung ist noch immer möglich; weitere Informationen zum Ablauf finden Sie im DHd-Blog. Außerdem gibt es eine Blogpostserie der Pitchenenden im vDHd-Blog. Bei weiteren Fragen steht das CLARIAH-DE-Office außerdem unter clariah-de-office@clariah.de zur Verfügung.

Wir freuen uns auf weitere Anmeldungen und ein kurzweiliges, abwechslungsreiches Event!

Erinnerung: Stellenangebot: Research Software Engineer/WiMi, BBAW, Berlin, Vollzeit/Teilzeit

dhd-blog - Mo, 03/22/2021 - 14:00

Ich möchte erinnern an das baldige Ende der Ausschreibung einer Stelle für eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) mit Schwerpunkt Research Software Engineering in den Digital Humanities an der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften für das Akademienvorhaben „Strukturen und Transformationen des Wortschatzes der ägyptischen Sprache“ im Umfang von 50%-100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit, zum frühestmöglichen Zeitpunkt, vorerst befristet auf 24 Monate. Die Vergütung erfolgt nach E 13 TV-L Berlin.

Das Forschungsvorhaben ediert und publiziert die international bedeutsamste digitale hieroglyphisch-ägyptische Online-Wort- und Textdatenbank „Thesaurus Linguae Aegyptiae“ (TLA), die aktuell neu gestaltet wird. Informationen zum Forschungsprojekt: https://aaew.bbaw.de

Die Bewerbungsfrist endet am Donnerstag, den 25. März 2021.

Mehr Informationen sind in der Ausschreibung auf der Webseite der BBAW zu finden: https://www.bbaw.de/stellenangebote/stellenausschreibung-wissenschaftliche-n-mitarbeiter-in-m-w-d-9

Umfrage: Ein technisches Mentoring für die DH ?

dhd-blog - Mo, 03/22/2021 - 12:24

Als Ergebnis einer Umfrage der DHtech Organisation unter DH RSEs wurde klar, dass eine ganze Reihe von Personen angaben, als einzelne Programmierer*innen in DH zu arbeiten. Darüber hinaus haben viele Menschen, die in DH mit dem Entwickeln von Software zu tun haben, keinen formalen Abschluss in Informatik, sondern sind Autodidakten oder lernen ihr Arbeitsfeld erst beim Einstieg in den Job kennen. Für RSEs in einer solchen Situation kann es schwierig sein, in allen Phasen eines Projekts Anleitung und Unterstützung zu erhalten. Sei es in der Projektplanungsphase, in der das Wissen über vorhandene Tools und Workflows die Wiederverwendbarkeit und langfristige Zugänglichkeit erheblich verbessern kann, oder in der eigentlichen Softwareentwicklungsphase, in der die Beantwortung einer einfachen Frage manchmal einen Tag in Anspruch nimmt (wir waren alle da! ).

So entstand die Idee, ein technisches Mentoring-Programm zu entwickeln, das Mentees einen technischen Mentor bietet, der Fragen beantworten und Anleitungen zum Beispiel für Design- und Infrastrukturfragen geben kann. Ein solches Programm wäre kein Ersatz für Schulungen oder Workshops, in denen bestimmte Fähigkeiten vermittelt werden, sondern könnte Menschen, die technische Arbeit in der DH leisten, unterstützen, indem es die Möglichkeit bietet, Gespräche mit erfahrenen RSEs mit niedriger Häufigkeit und hoher Qualität zu führen. Natürlich könnte ein solches Mentorensystem auch für erfahrene RSEs von Nutzen sein, die in ein neues Feld wie Datenmodellierung oder 3D-Visualisierung eintreten.

Es gibt mehrere Fragen, die beantwortet werden müssen, um ein technisches Mentoring-Programm erfolgreich umzusetzen. Wie könnte ein solches Programm Mentoren angemessen würdigen und anerkennen (z.B. Anerkennung in Veröffentlichungen oder auf Websites, Zuordnung zur institutionellen Arbeitsbelastung des Mentors)? Was wären die Erwartungen von Mentee und Mentor? Wie würden Mentor und Mentee zusammenpassen? Wie viel Zeit sollte ein Mentor für das Programm aufwenden?

Wir planen, in den nächsten Wochen einen Leitfaden für diese Fragen bereitzustellen. Jeder, der an der Diskussion teilnehmen möchte, ist herzlich eingeladen, sich uns auf dem DHtech Slack anzuschließen. Der erste Schritt wird jedoch darin bestehen, das Interesse der Gemeinschaft an einem solchen Programm zu messen. Zu diesem Zweck haben wir eine kurze Umfrage erstellt, auf die hier zugegriffen werden kann. Wenn Sie in Betracht ziehen, Mentor oder Mentee zu werden, füllen Sie bitte das Formular aus. Das Ausfüllen des Formulars ist noch keine Verpflichtung, sondern nur ein Hinweis auf Interesse. Wenn in der Community genügend Interesse für ein technisches Mentoring-Programm besteht, werden wir zu einem späteren Zeitpunkt einen Registrierungsprozess durchführen.

Eröffnung der vDHd 2021 „Experimente“

dhd-blog - Mo, 03/22/2021 - 11:09

Es geht los. Am Dienstag, den 23.03.2021, von 9-10 Uhr s.t. findet die Eröffnungssitzung der vDHd 2021 „Experimente“ im vDHd-Audimax (Zugangslink) statt. Experimentell kann sich das Konferenzformat nennen, experimentell war die neuartige Weise der rein virtuellen Konferenzplanung und ab dem Startschuß der vDHd werden wochenlang die Workshops, Panels und Vorträge der Digital Humanists im Zeichen von Experiment und Digitalen Geisteswissenschaften stehen.

Auf der Eröffnungssitzung der vDHd 2021 „Experimente“ erwarten euch/Sie eine Begrüßung von Lisa Kolodzie (vDHd-Team) und ein Grußwort von DHd-Vorstandsmitglied Ulrike Wuttke. Und wir haben einen Gast aus Potsdam eingeladen, der den Call for Papers für die DHd 2022 in Potsdam vorstellen wird – lasst euch überraschen! Es wird zudem kurze Einführungen in Organisatorisches und die vDHd-Infrastrukturen geben.

Schließlich werden Session-Leiter*innen der ersten Eventtage ihre Veranstaltungen in der Form von Kurz-Pitches präsentieren. Hier werden Events präsentiert, bei denen entweder auch eine spontane Teilnahme ohne Voranmeldung möglich ist oder bei denen die Anmeldeportale noch offen stehen. Die Abendveranstaltungen #DHall (23.03.), der Posterslam (24.03.) und das DH-Quiz (25.03.) werden dem Publikum vorgestellt werden.

Kommt zahlreich zur Eröffnungssitzung! Alle, die in den nächsten Wochen und Monaten mit uns tagen, laden wir herzlich ein zum Diskutieren und Forschen. Sorgen wir dafür, dass, wie jedes Jahr im Frühling, eine Woche allen DH-Interessierten und den Digital Humanities gehört.

Auf eine lange, schöne vDHd-Zeit und viele Experimente!

Das vDHd2021-Organisationsteam

Mail: vdhd2021@dig-hum.de
Blog: http://vdhd2021.hypotheses.org
Twitter: @vDHd2021
Discord: https://discord.com/invite/xr87feF4Hc

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