DHd Newsfeed

Stellenausschreibung: Postdoc Geschichte und Theorie der Digital Humanities, Universität Lausanne (Schweiz)

dhd-blog - Fr, 10/15/2021 - 16:44

Die Abteilung für Sprach- und Informationswissenschaften der Philosophischen Fakultät der Universität Lausanne (Schweiz) sucht eine·n

premier·ère assistant·e en humanités numériques

mit einem Schwerpunkt auf Geschichte und Theorie der DH. Es handelt sich um eine 80%-Postdoc-Stelle für maximal 5 Jahre, die am 1. Februar 2022 beginnt.

Die Bewerbungsfrist ist der 1. November 2021.

Die offizielle Stellenausschreibung (auf Französisch) und den Link zur Bewerbung finden Sie auf dem Stellenportal der Universität Lausanne.

Wir danken für die Weiterleitung an potenziell interessierte Kolleginnen und Kollegen, die in diesem Bereich tätig sind.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr.-Ing. Michael Piotrowski (michael.piotrowski@unil.ch).

Call for Papers – Machine Learning and Data Mining for Digital Scholarly Editions

dhd-blog - Fr, 10/15/2021 - 12:16

Das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) lädt herzlich zu der Tagung „Machine Learning and Data Mining for Digital Scholarly Editions“ ein, die am 9. und 10. Juni 2022 an der Universität Rostock stattfinden wird.

Techniken des Data Mining und Machine Learning werden in mehreren Bereichen der Digital Humanities zunehmend eingesetzt, z.B. zur Verarbeitung und Extraktion von Informationen aus digitalen Bildern oder zur Analyse von Volltexten, die geisteswissenschaftliche Quellen repräsentieren. Auch im Bereich der Digitalen Editorik werden Methoden des Machine Learning und Data Mining bereits eingesetzt, etwa zur Texterkennung, zum Vergleich von Textzeugen oder zur Anreicherung von Texten mit sprachlichen oder semantischen Informationen. Ziel der Tagung ist es, gemeinsam über bestehende Ansätze zur Verwendung von Maschinellem Lernen und Data Mining im Workflow des digitalen Edierens zu diskutieren, diese zu reflektieren und über weitere, künftige Einsatzmöglichkeiten nachzudenken.

Wir bitten um Einreichungen auf Englisch bis zum 10. Februar 2022. Für weitere Informationen zur Veranstaltung, die von Mitgliedern des IDE in Zusammenarbeit mit der Universität Rostock, dem Zentrum für Informationsmodellierung der Universität Graz und dem Know-Center Graz organisiert wird, finden Sie den vollständigen Call for Papers auf der Webseite des IDE (auf Englisch).

Job Opportunity: 4 open positions at the ACDH-CH

dhd-blog - Do, 10/14/2021 - 14:14
The Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage is always keen to meet ambitious professionals who value excellence, diversity, collaboration, and creativity and would like to join our team at the Austrian Academy of Sciences in Vienna. Right now there are several open positions:  

IT CONSULTANT – DIGITAL HUMANITIES RESEARCH (F/M/D)
with a degree in either information technology or a subject in the field of humanities and experience working on projects at the intersection of the humanities and information technology. 

FRONTEND WEB DEVELOPER, VUE.JS/REACT (F/M/D)
with experience in designing and implementing web applications using Vue.JS or React, good command of modern JavaScript development tools and knowledge of web architectures, standards and protocols, for user-oriented development of JavaScript-based web applications for collaborative authoring, managing and publishing of research data.

SYSTEM ADMINISTRATOR (F/M/D)
with expertise in server administration and knowledge of continuous deployment especially (but not limited to) using GitHub actions and GitLab Auto DevOps.
ACADEMY SCIENTIST (F/M/D)

with a PhD in musicology, experience with music and source editions, and familiarity with Baroque music specifically in central Europe, for the long-term project Johann Joseph Fux – Werke.   Find out more: https://www.oeaw.ac.at/acdh/team/open-positions

Stellenausschreibung verlängert: Stud. Hilfskräfte (m/w/d) im Bereich DH/Informationswissenschaften, Bewerbungsfrist: 27.10.2021

dhd-blog - Di, 10/12/2021 - 10:32

Der Fachinformationsdienst Darstellende Kunst (FID DK) der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg der Goethe-Universität Frankfurt am Main und das Internationale Theaterinstitut Deutschland / Mediathek für Tanz und Theater suchen für das Projekt „Mediatheken der Darstellenden Kunst digital vernetzenzwei studentische Hilfskräfte (m/w/d) für max. 40h / Monat für den Aufbau einer überregionalen Datenbank der Mediatheken.

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Mediatheken-Projekt wird gemeinsam mit dem Internationalen Theaterinstitut Deutschland / Mediathek für Tanz und Theater und dem Fachinformationsdienst Darstellende Kunst (FID DK) durchgeführt und zielt auf den Aufbau von überregionalen fachspezifischen Informations- und Kommunikationsstrukturen zu audiovisuellen Beständen der Darstellenden Kunst ab.

1. Studentische Hilfskraft (m/w/d) für den Standort Frankfurt am Main, Bewerbungsfrist: 27.10.2021
Ausführliche Informationen: https://www.ub.uni-frankfurt.de/stellen/aushang_fid-dk2021-3-okt.pdf

2. Studentische Hilfskraft (m/w/d) für den Standort Berlin, Bewerbungsfrist: 27.10.2021
Ausführliche Informationen: https://www.iti-germany.de/meldung/stellenausschreibung-studentische-mitarbeit-1

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) mit Schwerpunkt Digitale Lexikografie und Research Software Engineering (E13 TV-L, Mainz), Bewerbungsfrist: 31.10.2021

dhd-blog - Mo, 10/11/2021 - 14:07

Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt und zunächst befristet auf 3 Jahre eine/einen Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) 1,0 EG 13 TV-L mit Schwerpunkt Digitale Lexikografie und Research Software Engineering.

Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz ist eine deutschlandweit ausgerichtete Vereinigung von Wissenschaftler*innen und zugleich eine Fördereinrichtung für geisteswissenschaftliche, sozialwissenschaftliche und musikwissenschaftliche Forschungsvorhaben.
In der Digitalen Akademie arbeitet ein interdisziplinäres Team aus Informatiker*innen und Geisteswissenschaftler*innen an der Erforschung neuer Methoden, Modelle und Technologien für die Analyse und Publikation geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten sowie an der Entwicklung nachhaltiger Software- und Infrastrukturkomponenten z.B. im Rahmen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI).

Aufgaben:

  • Forschungs- und Entwicklungsaufgaben im Bereich lexikographischer Forschungsanwendungen z.B. im Akademievorhaben „Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands“ (www.namenforschung.net) und weiteren Forschungsvorhaben
  • Evaluierung, Implementierung und Pflege generischer computerlinguistischer
    Dienste, Architektur und Entwicklung webbasierter APIs, Modellierung und Anbindung der lexikographischen Systeme an Linked Data Anwendungen
  • Interdisziplinäre Kooperation mit national und international tätigen Forschungsteams
  • Präsentationen auf nationalen und internationalen Tagungen und Publikation der Forschungssoftware und Arbeitsergebnisse auf einschlägigen Plattformen

Qualifikationen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Erfahrung in der webbasierten Softwareentwicklung und Systemarchitektur
  • Sehr gute Kenntnisse aktueller Webtechnologien (PHP 7, JavaScript, CSS3, HTML5, Datenbanken)
  • Sehr gute Kenntnisse lexikographischer Forschungsdatenstandards und XML-Technologien (XPath, XSLT, XQuery, XML-Datenbanken)
  • Kenntnisse in der Extension- und API-Programmierung mit dem Content Management Framework TYPO3 (kann arbeitsbegleitend aufgebaut werden)

Benefits:

  • Kreative Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten in einer innovativen außeruniversitären Forschungseinrichtung mit internationaler Perspektive
  • Zeit für die (Weiter-)Entwicklung eigener Open Source Projekte
  • Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen und Technologie-Events
  • Professionelle digitale Workflows, Tools und Methoden zur gemeinsamen Arbeitsorganisation (CI/CD, Virtualisierung, Automation)
  • Möglichkeiten zur Weiterqualifikation (z.B. durch Zertifizierungen etc.)
  • Sehr gute Arbeitsplatzausstattung, technische Ausstattung für das Homeoffice, Familienfreundlichkeit und Coaching-Angebote. Flexible Zusammenarbeit in einem freundlichen und jederzeit hilfsbereiten Team

Die Akademie ist bestrebt, den Anteil von Wissenschaftlerinnen in der Forschung zu erhöhen, und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben.
Bewerbungen sind bitte ausschließlich in elektronischer Form (eine PDF-Datei) mit aussagekräftigen Unterlagen bis zum 31.10.2021 zu richten an den:
Generalsekretär der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz
Geschwister-Scholl-Str. 2
55131 Mainz
generalsekretariat@adwmainz.de

Spheres of Music, 7.10.2021 16 – 19 Uhr

dhd-blog - Do, 10/07/2021 - 11:43

Am Donnerstag, den 7.10.21 stellt das Team des „Centre for Digital Music Documentation“ (CDMD) in einem dreiteiligen öffentlichen Vortrag „Spheres of Music“ unterschiedliche Aspekte der Digitalen Musikwissenschaften vor:

  • 16:00 Uhr: Jonathan Gammert, Joshua Neumann – Satelite View on Digital Musicology (Vortrag auf Deutsch und English)
  • 17:00 Uhr: Joshua Neumann – Sounds from Other Spheres (Vortrag auf Englisch)
  • 18:00 Uhr: Kristina Richts, Jonathan Gammert – Everything in Its Orbit (Vortrag auf Deutsch)

Weitere Information finden Sie unter https://iss.adwmainz.net/2021/#special.

Anmeldung

Wir bitten alle interessierten Gäste um eine kurze Anmeldung per E-Mail. Sie erhalten dann den Link zur Veranstaltung.

Call for Papers: Literature & Culture and/as Intelligent Systems (deadline: 29 Oct. 2021)

dhd-blog - Mo, 10/04/2021 - 12:36
University of Stuttgart Digital Workshop 16–17 December 2021 Confirmed Keynote Address: Dr. James Smithies, Director of King’s Digital Lab, King’s College London

Research on ‘intelligent systems’ broadly impacts the everyday lives of citizens worldwide, from self-driving cars, facial recognition, and ‘intelligent’ robots, to algorithms that create personalized advertisements that influence consumer choice. The societal, political, cultural, and ethical impacts of advances in this field have become matters of concern – and have also shaped literary and cultural production. Especially in recent years, literary texts that explore various aspects of intelligent systems have been thriving: novels such as Ian McEwan’s Machines Like Me (2019), Kazuo Ishiguro’s Klara and the Sun (2021), and Mark Wheaton’s Emily Eternal (2019) have drawn public interest and have put a new focus on the ‘knowledge of literature’ in that these narratives not only reflect upon but often also engage in, re-creating (and advancing) intelligent systems on the level of the story world. In effect, literary texts are both shaped by and actively shaping their cultural contexts of production and reception. With regard to the impact of various agents and environments on the design of a narrative – the text properties considered typical for a particular literary genre, as well as the robustness of specific genres due to their ability to adapt to changing requirements across different times and cultures – questions arise to what extent literature (or specific text types) can also be regarded as intelligent systems.

Needless to stress, literature and culture are not machines, and thus cannot be conceptualised as intelligent systems in the narrow sense of the term. Nor are they genuinely autonomous, in that they cannot sense their environments like ‘natural intelligent systems,’ such as bacteria and cells, are able to, since literary texts require one (or several) agent(s) to come into being. And yet, they share some key features with what has come to be known as intelligent systems: a) literary texts are highly dynamic and adaptive to changing historical and cultural contexts in their ability to productively interacting with complex environments; b) further, they are integrative, since they, in the words of Virginia Woolf, have “devoured so many forms” (1927, 224) and trends, and thereby drive the development of (new) genres; c) in addition, they build up a knowledge base, which helps to distinguish forms or developments of fiction, performance, or lyric within specific genres; and d) they include a certain degree of self-reflexivity, which comes to the fore, for instance, in metafictional elements or language poetry. Acutely aware about and responsive of other cultural, political, social systems, literary texts evolve and adapt to a wide variety of different environments, and have emerged as highly flexible and resilient within and across changing cultural ecologies.

Approaching literary texts as intelligent systems includes several challenges. First, it requires defining ‘intelligence’ and ‘systems’ in relation to literature and culture. Steven Pinker’s approach on ‘intelligence’ as “the ability to choose an action that best satisfies conflicting goals” (2019, 300) and the approach to literature as cultural ecology that views literature as “an ecological force within larger systems of cultural discourse” (Zapf 2016, 4) might serve as a starting point in that they integrate aspects of creativity and imagination, and highlight the ability of literary texts to (critically) engage in a wide variety of different discourses of their time (and beyond) and renew themselves within this process. These features, which are at the core of literary production and reception, are abilities frequently associated with ‘intelligent systems.’ Thus, part of the aim of this workshop is to identify, discuss, and also overcome these challenges to further explore to what extent intelligent systems might serve as a ‘travelling concept’ (Darbellay 2012, Bal 2002), which can be used to advance interdisciplinary research and exchange, and to foster the circulation of knowledge amongst researchers working in this field. Computer models, as they are developed in the Digital Humanities, for instance, might help capture trends and developments in literary production and/or in the reflective discourse of literary studies. However, how productive such data-oriented modelling approaches may be for our understanding of literature as an ‘intelligent system’ has not yet been explored. The workshop will offer a forum to discuss these, and further approaches, and to examine what literature knows about ‘intelligent systems.’

As an outgrowth of the Stuttgart Research Focus Interchange Forum for Reflecting on Intelligent Systems (SRF IRIS), the overarching goal of this workshop is to explore literature and culture both in relation to intelligent systems and as intelligent systems:

  1. Discussing various representations of intelligent systems in literary texts, we aim to assess the different ways in which literature reflects upon the ethical, cultural, political, and social impacts of recent developments in the field of intelligent or autonomous systems. This will help to explain the key function of literature in unveiling the potentials and limits of intelligent systems.
  2. Examining to what extent literature and culture can be regarded as intelligent systems themselves, i.e., as systems that are flexible, adaptive, integrative, and – to some extent – also self-learning, will enable us to gain a deeper understanding of the concept and assess its role as a travelling concept, which might aid in the circulation of knowledge across disciplines working in this field.

Suggested topics and fields of research include, but are not limited to:

  • changing representations of intelligent systems/AI in literature
  • intelligent systems as a travelling concept in literature and culture
  • genre theory
  • systems theory
  • literary ecology
  • narrative intelligence
  • literary crisis detection
  • creativity & machine learning
  • speculative futures
  • ethics & future technologies
  • literature generators
  • computational storytelling
  • algorithmic literary criticism

We welcome 15-minute input papers from scholars of all career stages, backgrounds, disciplines. The workshop will be held online. Please send an abstract of 300-400 words with contact information and a short bio to jessica.bundschuh@ilw.uni-stuttgart.de under the subject line of “intelligent systems” by 29 October 2021. For any other questions, feel free to reach out to any of the hosts below.

Hosted by the University of Stuttgart, Department of English Literatures & Cultures and the Interchange Forum for Reflecting on Intelligent Systems (IRIS) and organized by Prof. Dr. Sibylle Baumbach, Dr. Jessica Bundschuh (Department of English Literatures & Cultures) and Prof. Dr. Jonas Kuhn (Institute for Natural Language Processing).

Works Cited
Bal, Meike. Travelling Concepts in the Humanities: A Rough Guide. U of Toronto P, 2002.

Darbellay, Frédéric. “The Circulation of Knowledge as an Interdisciplinary Process: Travelling Concepts, Analogies and Metaphors.” Issues in Integrative Studies, no. 30, 2012, pp. 1-18.

Pinker, Steven. Enlightenment Now: The Case for Reason, Science, Humanism, and Progress. Penguin, 2019.

Woolf, Virginia. “The Narrow Bridge of Art.” 1927. Virginia Woolf: Collected Essays, edited by Leonard Woolf, vol. 2, Hogarth, Press, 1966, pp. 218-229.

Zapf, Hubert. Literature as Cultural Ecology: Sustainable Texts. Bloomsbury, 2016.

Stellenausschreibung: wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) für die Initiative „Forschungsdatenmanagement“ (100%, E13 TV-L, Berlin), Bewerbungsfrist: 06.10.2021

dhd-blog - Do, 09/30/2021 - 08:17

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Ihr wissenschaftliches Profil ist vor allem geprägt durch langfristig orientierte Grundlagenforschung der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Akademie beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter/innen, ihr Jahresbudget beträgt rund 25 Mio. Euro.

Die Akademie sucht für die Initiative Forschungsdatenmanagement zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d)

im Umfang von 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Stellenumfang gegebenenfalls teilbar), befristet bis 31.12.2022

Das Projekt: Ziel der Initiative ist es, Konzepte, Workflows und Maßnahmen für ein nachhaltiges Management der in der BBAW existierenden und zukünftig generierten, heterogenen Forschungsdaten zu entwickeln, insbesondere vor dem Hintergrund der im Rahmen der NFDI-Initiative zu erwartenden Anforderungen an eine deutlich stärkere Standardisierung geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten. Darüber hinaus sollen die erarbeiteten Konzepte, Workflows und Maßnahmen praktisch im Rahmen der wissenschaftlichen Kuration aller Forschungsdaten der BBAW umgesetzt werden.

Ihre Aufgaben

  • Mitarbeit bei der Konzeption und Implementierung des Forschungsdatenmanagement an der BBAW
  • Überarbeitung von Datenmanagementplänen und Durchführung einer Bestandserhebung über die an der BBAW existierenden Forschungsdaten mit dem Research Data Management Organiser (RDMO)
  • Mitarbeit bei der Konzeption und Implementierung von Datenqualitätskriterien
  • Mitarbeit an nationalen und internationalen Initiativen bei der Erstellung und Dokumentation von standardisierten (Meta-)Datenformaten
  • Mitarbeit bei der Pflege, Homogenisierung und Anpassungen des bestehenden Datenbestands und praktische Migration von Daten und Metadaten in standardisierte Formate
  • Mitarbeit bei Aufbau und Dokumentation eines wissenschaftlichen Prozesses für die Datensicherung (Backups) und Langzeitarchivierung von Forschungsdaten der BBAW
  • Durchführung regelmäßiger Schulungen zum Forschungsdatenmanagement für die Mitarbeiter/innen der BBAW
  • Präsentation der Forschungsergebnisse auf einschlägigen Workshops und Konferenzen.

Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Informationswissenschaften, Informatik, Geisteswissenschaften oder in einem vergleichbaren Fach
  • nachgewiesene Erfahrungen im Forschungsdatenmanagement geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten und mit der praktischen Migration von Forschungsdaten
  • Erfahrungen in den Digital Humanities, der Informationstechnologie oder der Informationswissenschaft
  • vertiefte Kenntnisse der einschlägigen Daten- und Metadatenformate
  • Erfahrungen in der Programmierung, Datenmigration bzw. -transformation und/oder Softwareentwicklung
  • Wünschenswert sind Kenntnisse in der Administration und Konfiguration des Research Data Management Organiser (RDMO)
  • Fähigkeit zum selbstständigen, strukturierten und ergebnisorientierten Arbeiten
  • Teamfähigkeit und ausgezeichnete Kommunikations- und Organisationsfähigkeiten

Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe E13 TV-L Berlin. Der Dienstort ist Berlin.

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ist bestrebt, den Anteil von Frauen in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes und des Frauenförderplanes zu erhöhen; daher sind Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht. Bewerbungen von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt.

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte möglichst als PDF in einer Datei (max. 5 MB) unter der Kennziffer IAG 06/2021 bis zum 06.10.2021 an:

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Referat Personal und Recht
Frau Ines Hanke
Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin

Bitte laden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen unter folgender Adresse hoch: nubes.bbaw.de/s/mc97Q3LaNk8SN2N

Aus Kostengründen können Bewerbungsunterlagen nur zurückgeschickt werden, wenn ein Freiumschlag beigefügt wird.

Job Opportunity: DARIAH’s Board of Directors is looking for a new member

dhd-blog - Mi, 09/29/2021 - 11:07

[by ELIZA PAPAKI]

DARIAH, the Digital Research Infrastructure for the Arts and Humanities, is a European research infrastructure which aims to enhance and support digitally-enabled research and teaching across the arts and humanities. DARIAH’s mission is to empower research communities with digital methods to create, connect and share knowledge about culture and society. We maintain an infrastructure that supports researchers working in the diverse community of practice known as the arts and humanities to build, analyse and interpret digital or hybrid resources. DARIAH was established as a European Research Infrastructure Consortium (ERIC) in August 2014 and is one of the Landmarks on the Roadmap of the European Strategy Forum on Research Infrastructures (ESFRI). In 2021, the consortium is composed of 20 member countries and 1 observer, as well as many cooperating partners across 9 non-member countries.

The Board of Directors is the executive body of the DARIAH ERIC and its legal representative. It is composed of 3 members, each working on a part-time basis (0,5 FTE). We are looking to appoint a new member of the Board of Directors from 1 January 2022, who will work closely with the two other existing members.

Applicants for this position should be:

  • an active researcher with significant experience in the application of digital methods to arts and humanities research and a good understanding of what a research infrastructure entails.
  • an inspirational leader, with a proven track record of managing national and international organisations or projects.
  • a flexible and gifted communicator, able to advocate for DARIAH’s interests across disciplines and countries, with scientific, political and general audiences.
Application Procedure

If you wish to apply, please send an email to Chris De Loof, Chair of the General Assembly,  chris.deloof@belspo.be and cc: recruitment@dariah.eu including:

  • a 2-3 page CV, outlining your research activities and strategic leadership experience
  • a covering letter in support of your application
  • The names and contact details of at least two referees
  • a 2-3 page document outlining your vision for DARIAH for the next 3 years.

The closing date for applications is: Sunday, 24 October 2021.

For more information and details on the application procedure, please download the full post description.

Hier der Link zum offiziellen Blogpost bei DARIAH-EU.

Studienbegleitendes Zertifikatsstudienangebot zu Digital Humanities in Jena startetab WS 2021/2022

dhd-blog - Mo, 09/27/2021 - 19:15
Study Knowledge Academics Institute Graphic

Zum Wintersemester 2021/2022 startet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena das Zertifikatsstudienangebot für Digital Humanities.

Das Zertifikatsstudium Digital Humanities ist studienbegleitend angelegt und dauert in der Regel 12 Monate. Es ermöglicht eine anwendungsorientierte Qualifizierung und umfasst Kurse im Umfang von insgesamt 30 ETCS-Leistungspunkten. Damit werden folgende Kompetenzen erworben:

1. Informatische Grundkompetenzen

  • Kenntnisse über Grundkonzepten und Anwendungen der Programmierung und deren Umsetzung
  • Kenntnis über Typen, Funktionsweisen und Anwendungen von Datenbanken
  • Kenntnisse über Konzepte, Abläufe und Methoden der informatischen Modellierung und des Software-Engineering
  • Kenntnisse über Konzepte und Funktionsweisen von Web-Technologien

2. Anwendungen der Digital Humanities

  • Kenntnisse zur epistemischen Verortung sowie Anwendungsfeldern der Digital Humanities
  • Erwerb von Kompetenzen, um die digitale Bearbeitung geistes- und kulturwissenschaftlicher Themenstellungen selbstständig zu planen, in Grundzügen umzusetzen sowie zu bewerten
  • Erwerb praxisrelevanter Kenntnisse zur Konzeption und Beantragung von Drittmittelprojekten in den Digital Humanities

Der Abschluss im Zertifikatsstudium Digital Humanities qualifiziert in Kombination mit einem geeigneten Masterstudium dazu, nach entsprechender Einarbeitungszeit in der Berufspraxis vielfältige und komplexe Aufgabenstellungen entweder im Bereich der Digital Humanities sowie in Sammlungs-, Forschungs- und Vermittlungskontexten einzusetzen.

Weitere Informationen:

Webseite mit Informationen zum Studienangebot: Link

Exposé des StudienangebotsHerunterladen

Kontakt:

Sekretariat der J.Prof. Digital Humanities
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Am Leutragraben 1
07743 Jena
Email: visual-digital-humanities@uni-jena.de

Postdoctoral researcher, “NanoBubbles” at the Faculty of Arts and Social Sciences, History Department, Maastricht University

dhd-blog - Fr, 09/24/2021 - 14:51

1 fte, 48 Months

 

For more information and to apply: https://www.academictransfer.com/en/304169/postdoctoral-researcher-nanobubbles-at-the-faculty-of-arts-and-social-sciences-history-department-maastricht-university-1-fte-48-months/

 

You are invited to apply for a 4-year postdoctoral position within the “NanoBubbles” project. The project is funded by an ERC Synergy grant awarded to a consortium led by four co-principal investigators at universities in France and the Netherlands; the Maastricht University co-PI is prof. dr. Cyrus Mody.

Research project
The NanoBubbles ERC Synergy project’s objective is to understand how, when and why science fails to correct itself. The project’s focus is claims made within the field of nanobiology. Project members combine approaches from the natural sciences, computer science, and the social sciences and humanities (Science and Technology Studies) to understand how error correction in science works and what obstacles it faces. For this purpose, we aim to trace claims and corrections through various channels of scientific communication (journals, social media, advertisements, conference programs, etc.) via both qualitative and digital methods. More information can be found here: https://nanobubbles.hypotheses.org/

Your part of the project will be to apply digital humanities approaches to the study of how claims and counter-claims do (or don’t) move through different contexts of scientific work (laboratories, conferences, funding agencies, start-up companies, etc.). You will also be responsible for integrating digital humanities approaches with the qualitative methods (ethnography, archival research) and sources that the other Maastricht project members will employ; and you will work with members of the project at other universities who experts in computer science and library science to refine their, and your, digital humanities/social science techniques.

Job description
This is an exciting opportunity to join a highly interdisciplinary research team working at the forefront of Science and Technology Studies, Digital Humanities, ethics of/in research, and nanoscience.

You will:

  • Help identify key communication channels within science (both past and present) where digital methods can be applied in tracing claims and counter-claims.
  • Apply digital tools and methods (scripting and coding such as NLP) for elaborating historical and ethnographic understanding of debates arising from data in scientific conferences, archives, interviews, and social media (e.g., tweets related to recent conferences; conference monitors‘ reports from older conferences; post-publication peer review comments).
  • Coordinate OCRization of sources gathered by Maastricht University members of the project (you will set up an infrastructure and provide training so that other Maastricht project members and student assistants can carry out OCRization); work with personnel at other NanoBubbles sites to maintain best practices for OCRization across the entire project.
  • Develop scripts using Python or R to interrogate the data, linking the diverse data sources to data gathered (throughout the NanoBubbles project) on the movement of claims and counter-claims through journal articles, social media, grant proposals, patents and other sources.
  • Work closely with the NanoBubbles PhD candidate and co-PI at Maastricht University to meld historical, ethnographic, and digital approaches to the study of scientific conferences.
  • Work closely with NanoBubbles team members outside Maastricht (affiliated primarily with sociology, computer science, and library science) to broaden the acceptance and applicability of data-driven claim-tracing tools and methods to a variety of new sources. These colleagues will provide some training; further training opportunities will be available both at Maastricht University and elsewhere.
  • Write and co-author academic publications together with other members of the team.
  • Plan and participate in team meetings as well as other project-based events and activities.

Requirements
You have:

  • A completed PhD in Science and Technology Studies, Digital Humanities, Sociology, History, or related field
  • Methodological experience in digital methods
  • Experience with organizing workshops, lecture series, and/or similar events.
  • Excellent written and spoken command of English, as demonstrated by academic publications and presentations at international conferences.
  • A willingness to contribute proactively to the development of the NanoBubbles project.
  • Good skills in managing your time and your research activities.
  • Experience in teaching at the BA or MA level.

The position is 0,8 fte research and 0,2 fte teaching. The Faculty of Arts and Sciences offers a BA Digital Society and an MA Digital Cultures as well as one- and two-year STS master’s programmes and a BA Arts and Culture. Information on those and other FASoS teaching programmes can be found on our website. Other faculties at Maastricht University also host programmes, such as the BA Data Science and Artificial Intelligence, that provide teaching opportunities closely related to your expertise.

Maastricht University

Maastricht University is renowned for its unique, innovative, problem-based learning system, which is characterized by a small-scale and student-oriented approach. Research at UM is characterized by a multidisciplinary and thematic approach, and is concentrated in research institutes and schools. Maastricht University has around 20.000 students and 4.400 employees. Reflecting the university’s strong international profile, a fair amount of both students and staff are from abroad. The university hosts 6 faculties: Faculty of Health, Medicine and Life Sciences, Faculty of Law, School of Business and Economics, Faculty of Science and Engineering, Faculty of Arts and Social Sciences, Faculty of Psychology and Neuroscience.

 

Faculty of Arts and Social Sciences

The Faculty of Arts and Social Sciences (FASoS) has about 250 staff members, and about 1,730 students. More than 77% of the students are non-Dutch (65 different nationalities). All programmes are offered in English and some are also offered in Dutch. FASoS offers four 3-year bachelor’s programmes: Arts and Culture, European Studies, Digital Society and Global Studies. It also offers eight different 1-year Master’s programmes and two 2-year research master’s programmes.

Research is organised around four programmes: Politics and Culture in Europe; Science, Technology and Society Studies; Arts, Media and Culture; and Globalisation, Transnationalism and Development. The Faculty of Arts and Social Sciences is housed in the historic city centre of Maastricht.

What we have to offer
We offer a dynamic and challenging job in an internationally-oriented organisation where young people receive an advanced education and scholars conduct exciting research. You will have the unique opportunity to carry out research within one or more of the four themes within the research programme. You will be part of an international network of top universities and renowned scholars within the field.

We offer a 4-year full-time appointment as Post-Doctoral Researcher. Initially, you will be employed on a 1-year contract as Postdoctoral Researcher (researcher level 3 – onderzoeker 3) and agree to specific development goals. After a positive assessment the position will be extended for the remaining 3 years.

Remuneration will be according to standard salary levels, depending on education and relevant work experience, in salary scale 11 (about € 3.807,00 gross per month, based on a fulltime appointment) according to the collective labour agreement (CAO) of Dutch Universities (UFO-Profile Researcher level 3). Each year the standard salary is supplemented with a holiday allowance of 8% and an end-of-year bonus of 8.3%.

You have to be willing to move to (the vicinity of) Maastricht. If you do not already live in Maastricht (or its direct surroundings) you will be eligible for an allowance for moving costs. If you do not already live in Maastricht (or its direct surroundings) you might be eligible for an allowance for alternative housing.

Other secondary conditions include e.g. a pension scheme and partially paid parental leave.

You will be provided with shared office space and a PC.

The terms of employment of Maastricht University are set out in the Collective Labour Agreement of Dutch Universities (CAO). Furthermore, local UM provisions also apply. For more information look at the website http://www.maastrichtuniversity.nl > Support > UM employees.

 

Starting date: 1 January 2022

Information
Further information on the Faculty of Arts and Social Sciences is available on our website:

www.maastrichtuniversity.nl/fasos

Any inquiries about the position or the details of the project may be addressed to the co-principal investigator: prof. dr. Cyrus Mody (c.mody@maastrichtuniversity.nl)

Application
You are invited to submit:

  1. A letter of motivation summarising relevant experience and reasons for interest in the position
  2. A CV including a complete list of publications
  3. A grade transcript of previous education at Master/graduate level
  4. PhD degree certificate
  5. Your best article or book chapter, preferably single-authored
  6. The contact information of two references (including e-mail; phone number, mailing address, and relationship to the applicant). The references do not need to prepare a letter and will not necessarily be contacted.

Maastricht University is committed to nurturing an inclusive culture and a welcoming atmosphere. This inclusiveness strategy has resulted in a very diverse representation of nationalities and cultures. We strongly believe that diversity (including, but not limited to nationality, age and gender) of the staff and student population will increase the quality of UM education & research. Fostering diversity and inclusivity creates an academic community where individual talents thrive, and values and differences are cherished. We strongly encourage you to apply if you are qualified for this position.

 

The deadline for submitting your application is October 4, 2021.

 

Please send your application electronically to the Secretariat of the department History:

pzfasosvac-hislk@maastrichtuniversity.nl

 

Korpusbildung-Workshop der AG Zeitungen und Zeitschriften

dhd-blog - Do, 09/23/2021 - 17:57

Die DHd-AG Zeitungen & Zeitschriften (https://dhd-ag-zz.github.io/) bietet am 11. und 12. November 2021 jeweils von 9:00-13:00 Uhr einen virtuellen Workshop an, um anhand digitaler Zeitungs- und Zeitschriftenbestände zu zeigen, wie die für viele Forschende notwendige, individuelle Korpusbildung in Zeitungsportalen selbst sowie mittels NLP-Methoden unterstützt werden kann. 

Geisteswissenschaftliche Forschung basiert häufig auf themenspezifischen Forschungsfragen, weshalb die Korpusbildung einen wesentlichen Aspekt in der Arbeit mit digitalen Quellen einnimmt. Solche Korpora müssen jedoch nicht selten in zeitaufwändigen und komplexen Prozessen erstellt werden, weil Suchstrategien nicht ausreichen oder weil fehlende Layout- Segmentierung den Zugriff erschwert. Insbesondere bei retro-digitalisierten Zeitungen hängt die Korpusbildung stark von der Qualität der Digitalisate (OCR und Artikelsegmentierung) ab. 

Im Workshop “Korpusbildung” werden wir deshalb auf Methoden und Tools eingehen, die eine Korpusbildung erleichtern. 

Am 11. November geben wir

  • einen allgemeinen Einblick in das Zeitungsportal der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB)
  • einen Überblick zum Thema Korpusbildung
  • ein Hands-on zur Korpusbildung mit der NewsEye-Plattform und den dort vorhandenen 1,5 Millionen Zeitungsseiten 

Am 12. November konzentrieren wir uns auf NLP-Methoden, die die Korpusbildung mit aus den Zeitungsportalen extrahierten Daten unterstützen. Mit Hilfe von Jupyter Notebooks, die via myBinder eine interaktive Arbeitsumgebung zulassen, werden gemeinsam verschiedene Methoden ausprobiert.  Hierbei setzen wir uns mit folgenden Fragen auseinander: 

  • Wie kann die Korpusbildung unterstützt werden, wenn Suchbegriffe mehrdeutig sind?
  • Wie kann ein Korpus mit Hilfe von NLP-Methoden auf ein bestimmtes Genre oder einen bestimmten Diskurs eingegrenzt werden?

Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich, ein grundsätzliches Interesse daran jedoch hilfreich. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen limitiert

Der Workshop wird geleitet von: Sarah Oberbichler und Eva Pfanzelter (beide Institut für Zeitgeschichte, Universität Innsbruck).

Anmeldungen bitte per e-mail an die Convenor der AG Nanette Rißler-Pipka (rissler-pipka@sub.uni-goettingen.de) und Torsten Roeder (torsten.roeder@leopoldina.org) bis spätestens zum 20. Oktober 2021. Die Plätze werden in der Reihenfolge des Anmeldungseingangs vergeben. Die Zugangsdaten zum virtuellen Raum sowie weitere praktische Informationen werden kurz vor dem Workshop an die Teilnehmer*innen verteilt.

DHd-Verband unterstützt das Manifest „Digital Humanities and the Climate Crisis”

dhd-blog - Mi, 09/22/2021 - 16:50

Momentan wird über verschiedene Kanäle auf das internationale Manifest „Digital Humanities and the Climate Crisis” (Digital Humanities und die Klimakrise) aufmerksam gemacht.

Das Manifest macht auf viele kritische Punkte aufmerksam, die wir gemeinsam diskutieren sollten, denn es ist in unserer aller Verantwortung, zu überlegen, wie wir unsere gemeinsame Zukunft auf diesem Planeten gestalten wollen, konkret welche Verantwortung wir als Digital Humanists haben und welchen Beitrag wir leisten können.

Der Vorstand des DHd-Verbandes unterstützt diese Initiative deshalb nachdrücklich und lädt seine Mitglieder herzlich dazu ein, das Manifest zu kommentieren, annotieren und unterstützen.

Der Text des Manifests ist unter dem Link https://dhc-barnard.github.io/envdh/ zu finden und zu annotieren (über die Menüleiste oben links unter ‚Annotate‘, was dann ein Annotierungsinterface in einer Spalte rechts öffnet – oder über github selbst. Erklärungen, eine Zusammenfassung und weitere Details sind auf Deutsch hier zu finden: https://digitalintellectuals.hypotheses.org/4276.

Viele Grüße im Namen des DHd-Vorstands,

Ulrike Wuttke

Dr. Ulrike Wuttke | Mitglied des Vorstands des DHd-Verbands für Communication & Community | Vertretungsprofessorin für Bibliotheks- und Informationstechnologien und Digitale Services, Fachhochschule Potsdam

Vom Handschriftlichen zum Digitalen. Neue Perspektiven der Edition von Exzerpten und Nachlässen

dhd-blog - Di, 09/21/2021 - 16:56

Einladung zu einer Online-Vortragsreihe des BMBF-geförderten Projekts Exzerpte

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojekts der Universität Halle–Wittenberg und der TU Darmstadt wird erstmals die hybride Formation des Exzerpts in den Mittelpunkt eines Digital–Humanities–Vorhabens gestellt. Am Beispiel von Johann Joachim Winckelmanns Gedancken über die Nachahmung (1755/56) und den ihnen zugrundeliegenden umfangreichen Exzerpten widmet sich das Projekt einer Lese– und Schreibtechnik, deren Bedeutung für die neuzeitliche Wissensproduktion und Theoriebildung, aber auch für zentrale Fragen der Autorschaft bislang nicht angemessen gewürdigt worden ist.


Gemeinsam mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten möchte die Projektgruppe im Wintersemester 2021/2022 den Perspektiven und Problemen nachgehen, die sich aus der Möglichkeit der digitalen Edition von Exzerpt–, aber auch von anderen Nachlassbeständen ergeben: Wie können digitale Editionen den Weg rekonstruieren bzw. zeigen, der von der gelesenen Quelle zum Exzerpt und dann vom Exzerpt zum ‚neuen‘ Werk führt? Inwiefern können überhaupt die Digital Humanities grundlegende Probleme der Nachlass–Editionen lösen?


Die Vortragsreihe findet in Form von Videokonferenzen statt, bei denen die Vortragenden ihre Erfahrungen und Überlegungen zu hermeneutischen, editorischen und technischen Fragen im Bereich der digitalen Nachlass–Editionen präsentieren, um sie im Anschluss daran mit den Teilnehmenden zu diskutieren.

Interessierte sind herzlich eingeladen, an den einzelnen Vorträgen teilzunehmen! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Anregungen
Elisabet Décultor, Paul Molitor, Andrea Rapp & Team

Programm

Die Vorträge finden jeweils freitags von 10:00-12:00 h per Zoom statt. Zur Anmeldung senden Sie bitte eine Email mit dem Betreff Anmeldung VR Exzerpte unter Angabe Ihres Namens und der Institutszugehörigkeit an: anmeldung@exzerpte.uzi.uni-halle.de
Sie erhalten eine Bestätigungsmail und rechtzeitig vor Beginn einen Zoom-Link zur Teilnahme, der für die gesamte Dauer der Vortragsreihe gültig sein
wird.

29.10.2021 | 10-12 h
Andreas Urs Sommer (Universität Freiburg; Forschungsstelle Nietzsche–Kommentar der Heidelberger Akademie der Wissenschaften): Nietzsches Bibliothek und Nachlass digital edieren?


26.11.2021| 10-12 h
Alberto Cevolini (Università di Modena e Reggio Emilia): Erinnern und Vergessen aufgrund von Schlagwörtern. Ein Beitrag zur Geschichte der Wissensorganisation
Johannes Schmidt (Niklas Luhmann–Archiv, Universität Bielefeld) &
Lena–Luise Stahn (Digital Humanities, Bergische Universität Wuppertal): Die Vernetzung der Theorie: die digitale Edition des Luhmann–Nachlasses

14.01.2022 | 10-12 h
Karina van Dalen–Oskam (Huygens Institut – KNAW / Universität Amsterdam): Digital text analysis in search of conventions of literariness
Simone Winko (Universität Göttingen): Exzerpieren und/als Wertungshandeln. Literaturwissenschaftliche Perspektiven

04.02.2022 | 10-12 h
Frederike Neuber (Berlin–Brandenburgische Akademie der Wissenschaften): Daten als Text. Wie wir digitale Editionen lesen und rezipieren (müssten)
Philipp Hegel (Technische Universität Darmstadt): Text als Daten. Annotationen im Medienwechsel

Mehr Informationen zum Projekt Exzerpte.

Flyer zur Veranstaltung: Programm_Vortragsreihe_Exzerpte_VHzD_final

 

PhD position (or Postdoc) in Computational Literary Studies at University of Stuttgart

dhd-blog - Mo, 09/20/2021 - 17:36

The Institute for Natural Language Processing (IMS) at University of Stuttgart has an opening for a doctoral researcher (or a postdoc) in the context of project CAUTION [1] to work on the operationalization of concepts from the field of narratology and on tools for computer-aided analysis of a corpus of literary texts. CAUTION is a collaboration between literary studies and computational linguistics, headed by Janina Jacke (University of Göttingen) and Jonas Kuhn (University of Stuttgart) [2], which addresses the phenomenon of unreliable narration in fiction. The project aims to advance the representational means for capturing this phenomenon, to devise a framework for intersubjectively stable annotation in texts, and to develop computational tools for automatically detecting signals for unreliable narration in a corpus. The project is funded by DFG (the German Research Foundation) and is associated with the Priority Programme SPP 2207 Computational Literary Studies.

The successful candidate will work (i) on the detection of text properties signaling unreliable narration using data-driven techniques from natural language processing (NLP) and (ii) on capturing systematically what reasoning leads a reader to consider the narrator of a story to be unreliable, using a symbolic knowledge representation & reasoning framework. Specifically, the project explores how the interaction between story-internal knowledge and background knowledge from various sources can be formalized in a belief-desire-intention model for intelligent agents and how such a formalization can be integrated with the practice of text annotation. An important element of the project will be a close exchange between theoretical research in literary studies and research on algorithmic modeling techniques.

The candidate must have a Master’s degree in computational linguistics, computer science, digital humanities, or similar. Familiarity with the data-driven modeling paradigm in current NLP research, programming skills and experience in running and evaluating corpus-based modeling experiments are a prerequisite. A reading knowledge of German is desirable, since we work on a corpus of German texts. Some background in digital humanities on the one hand, and in knowledge representation & reasoning, declarative programming (e.g. Prolog) and/or multi-agent systems on the other hand would be a plus.

IMS Stuttgart offers an inspiring environment for interdisciplinary work on algorithmic text analysis in a range of research contexts; several groups work on digital humanities and computational social science projects.

The position will be available for three years, starting in November 2021. All applications received until October 5, 2021 will receive full consideration, but the position will remain open until filled. Do not hesitate to get in touch when you find this opening after October 5.

The salary for a doctoral researcher working on the CAUTION project is according to the German university payscale (TV-L 13 65%, see [3] for details). By contributing to teaching at the department, the 65% contract can be increased to 100% TV-L 13, which can make the project position attractive to postdoctoral researchers with the relevant qualifications. To apply, please send a CV and letter of motivation in a single PDF document to Jonas Kuhn, jonas.kuhn at ims.uni-stuttgart.de. Please include names of 2-3 individuals willing to write a letter of recommendation. For inquiries regarding the position, please also contact Jonas Kuhn.

The University of Stuttgart aims at increasing the number of women in academia. Therefore, women are particularly encouraged to apply. Applications of severely disabled candidates with equivalent qualifications will be given priority.

Information according to article 13 of the General Data Protection Regulation (GDPR) for job application processes at University of Stuttgart can be found here: https://www.zendas.de/zendas/informationen_bewerbung.html and https://www.uni-stuttgart.de/en/privacy-notice/job-application/.


[1] https://dfg-spp-cls.github.io/projects_en/2020/01/24/TP-Caution/
[2] https://www.ims.uni-stuttgart.de/institut/arbeitsgruppen/gcl
[3] https://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/tv-l/west?id=tv-l-2021

Stellenangebot: Abteilungsleitung Digitale Editionen, E 15 TV-L

dhd-blog - Mo, 09/13/2021 - 09:58

Die Klassik Stiftung Weimar ist eine gemeinnützige Stiftung des öffentlichen Rechts und zählt zu den herausragenden kulturellen Institutionen in Deutschland. Sammlungs- und Arbeitsschwerpunkte der Stiftung sind die Weimarer Klassik, ihre Nachwirkungen in der Kunst und Kultur des 19. Jahrhunderts und die Moderne mit Friedrich Nietzsche und dem Bauhaus. Die Sammlungen werden in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, dem Goethe- und Schiller-Archiv, den Museen sowie den historischen Bauten und Gärten betreut.

Im Goethe- und Schiller-Archiv ist zum 1. Januar 2022 folgende Stelle in Vollzeit unbefristet zu besetzen:

Abteilungsleitung Digitale Editionen
E 15 TV-L, Kennziffer: 54/2021

Die Abteilung Editionen setzt Maßstäbe für die philologische und historische Grundlagenforschung sowie für die Vermittlung der Werke und Lebenszeugnisse herausragender Autorinnen und Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts. Das langfristige PROPYLÄEN-Projekt im Goethe- und Schiller-Archiv, durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig und der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz, verbindet vier Editionen zu Goethes Biographica: Die historisch-kritische Edition der Tagebücher, die historisch-kritische Edition der Briefe, die Regestausgabe der Briefe an Goethe und die Begegnungen und Gespräche. Eine digitale Forschungsplattform führt die Ergebnisse der Editionen zusammen.

Das sind Ihre Aufgaben:
  • Leiten der Abteilung Digitale Editionen mit rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
  • Entwickeln des Gesamtkonzeptes für die PROPYLÄEN in Abstimmung mit den Akademien und der Archivleitung, Schwerpunkt im Bereich Digitale Transformation
  • Wissenschaftliche Mitarbeit an PROPYLÄEN-Teilprojekten
  • Teamübergreifendes Planen, Koordinieren und Vorbereiten der Evaluierungen der Arbeiten in den Teilprojekten der PROPYLÄEN
  • Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Editionsvorhaben, mit Kooperationspartner*innen in Universitäten, Akademien, Kultureller Bildung und Öffentlichkeit
  • Nachhaltiges Entwickeln der Abteilung, Konzipieren und Durchführen innovativer Vorhaben zur Edition und Vermittlung herausragender literarischer Quellen des 18. und 19. Jahrhunderts
  • Vertreten des Archivs in Bau- und Sicherheitsangelegenheiten
  • Mitarbeit an wissenschaftlichen und öffentlichkeitsbezogenen Projekten des Goethe- und Schiller-Archivs sowie am Digitalen Foyer der Klassik Stiftung Weimar
Das erwarten wir:
  • Abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Literatur- oder Geschichtswissenschaften
  • Durch Promotion, wissenschaftliche Leistungen und Veröffentlichungen nachgewiesene Forschungskompetenz
  • Nachgewiesene Berufserfahrung in einer vergleichbaren Führungsposition
  • Genaue Kenntnisse auf dem Gebiet der Goethe-Philologie, der Geschichte und Kultur der Goethezeit sowie der deutschen Literatur, Philosophie und Geschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts
  • Erfahrungen im Bereich Digitale historisch-kritische Editionen
  • Vertiefte Kenntnisse im Bereich Digital Humanities sowie praktische Erfahrungen auf dem Gebiet der digitalen Edition und dabei eingesetzter Technologien (XML/TEI)
  • Gute Englischkenntnisse sowie Kenntnisse einer weiteren Fremdsprache

Gesucht wird eine Führungspersönlichkeit mit hoher Fachexpertise im Bereich der Editionsphilologie und im Bereich digitaler Editionen sowie Datenbanktechnologien, die sich durch einen motivierenden Führungsstil und Erfahrungen im Projektmanagement, durch ergebnis- und lösungsorientiertes Arbeiten sowie eine hohe Kommunikationsfähigkeit auszeichnet.

Wir bieten Ihnen:
  • eine anspruchsvolle und vielseitige wissenschaftliche Tätigkeit in einem hochmotivierten Team
  • einen Arbeitsplatz im ältesten deutschen Literaturarchiv mit dem zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Goethe-Nachlass
  • Austausch mit der internationalen Goethe-Forschung
  • Möglichkeiten zur fachlichen Entwicklung durch Teilnahme an Workshops, Tagungen und Konferenzen
  • ein familienfreundliches Arbeitsumfeld in Weimar, der Kulturstadt im Park

Die Stiftung gewährleistet die Gleichstellung von Frauen und Männern nach dem Thüringer Gleichstellungsgesetz. Bei gleicher Eignung werden schwerbehinderte Menschen nach Maßgabe des Sozialgesetzbuches IX bevorzugt berücksichtigt.

Wenn Sie diese Stelle interessiert, bewerben Sie sich bitte mit aussagekräftigen Unterlagen, Lebenslauf und Zeugnissen/Beurteilungen zusammengefasst in einer pdf-Datei bis zum 30. September 2021 über das Feld „Online-Bewerbung“ am Ende dieser Seite: https://jobs.b-ite.com/jobposting/bfc0ce7d63415f80f5267ad0e4a52171f4e1e8531. Von postalischen Bewerbungen und Bewerbungen per Mail bitten wir abzusehen.

Klassik Stiftung Weimar
Abteilung Personal
Luise Jahn
Tel.: 03643/545-594

Romanistentag 2021, Virtual Section – Digital, global, transdisciplinary: Impulses for a transdisciplinary Digital Romance Studies: registration now possible

dhd-blog - Fr, 09/10/2021 - 10:29

As part of the XXXVII Romanistentag, a virtual section on „Virtual Section – Digital, global, transdisciplinary: Impulses for a transdisciplinary Digital Romance Studies“ will take place from 04-07/10/2021. The program as well as the abstracts of the conference papers can be found on the homepage of the under the following link: https://assets.uni-augsburg.de/media/filer_public/a9/36/a936f304-c834-42a9-97ef-ec217fc9f04a/sektion-rohden-rissler-calvo2021.pdf.

The section will be conducted via the videoconferencing software „Zoom“. The login credentials to participate in the section will be provided after registering for free under the following link: https://survey3.gwdg.de/index.php?r=survey/index&sid=552728&lang=en.

Feel free to contact the section organizers with any questions:

Virtuelles Treffen des SPP Computational Literary Studies am 21.-22. September 2021

dhd-blog - Mi, 09/08/2021 - 17:25

Da die Pandiemiesituation ein phyisches Treffen weiterhin schwierig macht, trifft sich das DFG Schwerpunktprogramm (SPP) 2207 „Computational Literary Studies“ am

21.-22. September 2021

erneut zu einem virtuellen General Meeting. Neben Beiträgen zu aktuellen Entwicklungen in den SPP-geförderten Projekten werden auch allgemeine Themen aus dem Forschungsfeld sowie wichtige Entwicklungen in der Community und ihrer Infrastruktur auf der Tagesordnung stehen. Interessierte außerhalb der SPP-geförderten Projekte sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Programm

Dienstag, 21. September

1315 – 1815 Neues aus den Projekten

    • 1315 – 1400 Zeta / Was ist Wichtig
    • 1400 – 1415 Pause
    • 1415 – 1500 Literatur strukturieren /  Relating the Unread
    • 1500 – 1515 Pause
    • 1515 – 1600 Q:TRACK / Evaluating Events
    • 1600 – 1630 Pause
    • 1630 – 1715 Emotions in Drama / CHYLSA
    • 1715 – 1730 Pause
    • 1730 – 1815 Moderne Lyrik / Anomaliebasierte Stilanalyse
    • 1815 – 1830 Pause

1830 – 1930 Diskussion Urheberrecht (Melanie Andresen / Axel Pichler / Christof Schöch) 

Mittwoch, 22. September

1015 – 1145 Aktuelle Entwicklungen: Community und Infrastruktur

    • NFDI4Text+
    • CLSInfra
    • CLS Journal

1145 – 1315 Mittagspause

1315 – 1900 Arbeitsgruppen

    • 1315 – 1415 Wordembeddings (Leonard Konle)
    • 1415 – 1430 Pause
    • 1430 – 1530 Drama (Katrin Dennerlein)
    • 1530 – 1600 Pause
    • 1600 – 1700 Textähnlichkeiten (Fotis Jannidis)
    • 1700 – 1715 Pause
    • 1715 – 1845 Annotationen (Evelyn Gius / Nils Reiter)

1845 – 1900 Verabschiedung

Anmeldung

Anmeldungen für die Veranstaltung bitte per Email an Steffen Pielström (pielstroem@biozentrum.uni-wuerzburg.de). Ein Zoom-Link wird am Tag vor der Veranstaltung per Email zugeschickt.

Stellenausschreibung: wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) für das europäische Infrastrukturprojekt OPERAS (Bonn, bis zu 19 Wochenstunden)

dhd-blog - Mi, 09/08/2021 - 14:53

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn ab sofort bis zum 31. Juli 2022 eine wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) für das

europäische Infrastrukturprojekt OPERAS

Die Max Weber Stiftung (www.maxweberstiftung.de) unterhält zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen in 15 Ländern. Sitz der Stiftung ist Bonn. Weltweit werden über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.
Seit 2017 ist die MWS in führender Position bei der EU-geförderten Forschungsinfrastruktur OPERAS engagiert. Damit ist sie am Aufbau einer forschungsgetriebenen Infrastruktur für die Geistes- und Sozialwissenschaften im europäischen Forschungsraum beteiligt. Diese Aktivitäten bedürfen einer Anbindung an die sich derzeit sehr dynamisch entwickelnden Forschungsinfrastrukturen in Deutschland. Für eine stärkere Vernetzung der europäischen Infrastrukturen mit der deutschen Forschungslandschaft setzt sich das Projekt OPERAS-GER ein. Zur Unterstützung der Referent/in-Stelle in diesem Projekt suchen wir vorbehaltlich der Projektbewilligung durch das BMBF eine wissenschaftliche Hilfskraft in der Geschäftsstelle der MWS in Bonn (bis zu 19 Wochenstunden).

Welche Aufgaben erwarten Sie?
  • Sie sind bei der Entwicklung einer Kommunikationsstrategie beteiligt, die die Services in OPERAS der deutschen User Community nahebringt und ein entsprechendes OPERAS-Netzwerk in Deutschland begründet.
  • Sie pflegen die Social-Media-Auftritte von OPERAS-GER in enger Abstimmung mit dem/r zuständigen Referenten/in und den KollegInnen in OPERAS.
  • Sie kümmern sich um die Fortentwicklung und Bereitstellung von Kommunikationsmaterial für OPERAS-GER (virtuell und im Druck).
  • Sie unterstützen die Organisation von Workshops und Webinaren.
  • Sie dokumentieren die Arbeit in diesem Projekt.
Ihr Profil? Voraussetzungen
  • Studium eines Faches aus den Geistes-, Sozial-, Bibliotheks- oder Informationswissenschaften
  • Exzellente Kommunikationsfähigkeit und Organisationsfähigkeit
  • Versierter Umgang mit Textverarbeitungs- und Präsentationsprogrammen
  • Gute Kenntnisse in der Handhabung von Bildbearbeitungsprogrammen, idealerweise Indesign oder Photoshop
  • Erfahrung in der Handhabung sozialer Medien (Blogs, Twitter, Facebook, LinkedIn)
  • Sichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Wünschenswert:
  • Kenntnisse in den Methoden und Konzepten der Digital Humanities, besonders in Bezug auf das digitale Publizieren
  • Einschlägige IT-Kompetenzen, etwa in den Bereichen Webtechnologien, X-Technologien und Softwarearchitekturen
  • Kenntnisse im Bereich Open Science
Was wir bieten:
  • Abwechslungsreiche Tätigkeit in einem dynamischen und interdisziplinären Umfeld
  • Kollegiale Zusammenarbeit und Austausch in einem sympathischen Team
  • Möglichkeit zum Erwerb eines Jobtickets für den VRS

Die MWS fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Die Vorstellungsgespräche werden am 29./30. September 2021 in der Geschäftsstelle der MWS in Bonn stattfinden, ansonsten im Falle pandemiebedingten Hygienemaßnahmen mittels einer Videokonferenz. Bei Verhinderung an diesen Terminen weisen Sie bitte schon in der Bewerbung darauf hin. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Michael Kaiser (kaiser@maxweberstiftung.de und Tel. 0228/37786-24) zur Verfügung. Ihre Bewerbung reichen Sie bitte bis zum 24. September 2021 unter operas-ger-bewerbungen@MaxWeberStiftung.de ein.

Abschlussdiskussion der AG Datenzentren auf der vDHd

dhd-blog - Mi, 09/08/2021 - 09:51

Die AG Datenzentren des DHd hat sich mit der Workshopreihe „Hands on Research Data“ (https://vdhd2021.hypotheses.org/178) mit vielen Beiträgen an der vDHd beteiligt. 

Jetzt wollen wir in einer Abschlussdiskussion die Ergebnisse dieser Workshops präsentieren und diskutieren. Damit soll eine wichtige Basis zur Diskussion von Guidelines und Anforderungen an Datendokumentationen in den Geisteswissenschaften geschaffen werden.

Interessierte sind herzlich eingeladen: Am 17. September 2021 findet die Diskussion zwischen 14:00 und 15:00 Uhr auf Zoom statt.

Wichtig: Bitte vor der Veranstaltung für die Zoom-Konferenz registrieren! Erst dann gibt es den Zugangslink für die eigentliche Veranstaltung.

https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZcscemrqzwuE91ZvXuxHxMetxH7-C0KSGYV

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