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Digital Humanities im deutschsprachigen Raum
Aktualisiert: vor 36 Minuten 30 Sekunden

Stellenangebot: WMA im Projekt Burchards Dekret Digital (Mainz, 50%, EG 13 TV-L)

So, 06/20/2021 - 19:58

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gehört zu den großen Universitäten in Deutschland. In der Wissenschaftsregion Rhein-Main entfaltet sie ihre Leistungsstärke, Innovationskraft und Dynamik. Als Volluniversität ermöglicht die JGU ein Fachgrenzen überschreitendes Lehren und Lernen und eröffnet großes Potenzial für international renommierte, interdisziplinäre Forschung. Fast all ihre Einrichtungen vereint die JGU auf einem innenstadtnahen Campus – ein Ort lebendiger akademischer Kultur für Forschende, Lehrende und Studierende aus allen Kontinenten.

FB 07 Geschichts- und Kulturwissenschaften / Historisches Seminar / Mittelalterliche Geschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d)
in Teilzeit (50%)

Die Besetzung erfolgt im Rahmen des Projekts »Burchards Dekret Digital. Arbeitsplattform zu Texterschließung und Wirkungsgeschichte früh- und hochmittelalterlicher Rechtskulturen« der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz.

Die Stelle ist am Arbeitsbereich Mittelalterliche Geschichte des Historischen Seminars der JGU angesiedelt.

Bewerbungsfrist: 28.06.2021

Hier geht es zur vollständigen Stellenausschreibung:
https://stellenboerse.uni-mainz.de/HPv3.Jobs/jgu/stellenangebot/18521/1

Mehrere unbefristete Stellenangebote am Literaturarchiv Marbach

So, 06/20/2021 - 17:36

Am Literaturarchiv in Marbach sind mehrere unbefristete Stellen ausgeschrieben:

1. Anwendungsentwickler Datenbanken (m/w/d)

2. Forschungsdatenmanager (m/w/d)

3. Anwendungsentwickler (m/w/d)

 

Simone Kronenwett MA LIS
Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd)
Communications Fellow
Email: info@dig-hum.de
Twitter: @DHDInfo
www.dig-hum.de

Ihre User-Experience ist gefragt! (remote)

Fr, 06/18/2021 - 14:04

Im Rahmen eines User-Experience-Tests wird ein Service im Bereich digitaler Forschungsinfrastrukturen untersucht. Hierfür suchen wir Sie als Proband*innen mit und ohne Vorkenntnisse in den digitalen Geisteswissenschaften. Sie testen, angeleitet durch eine*n Moderator*in, kleinere Aktivitäten (im Zusammenhang mit digitalem Edieren, Annotieren, Analysieren, Publizieren) innerhalb einer Forschungsumgebung. Hierdurch werden mögliche Schwachstellen aufgedeckt und die allgemeine Usability bewertet. Somit leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung des Angebots.

Der Test findet am 20./21. Juli statt und dauert inkl. Vorbereitung etwa eine Stunde. Die Durchführung erfolgt ausschließlich virtuell vom eigenen PC oder Tablet. Selbstverständlich werden Sie während der Studie von der durchführenden Usability und User Experience-Agentur betreut.

Sie haben Fragen oder möchten sich direkt anmelden?

Kontakt: rdd-service@lists.gwdg.de

Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren (geistes- oder sozialwissenschaftlichen) fachlichen Hintergrund an und ob Sie bereits mit digitalen Methoden und Werkzeugen arbeiten.

Wir freuen uns sehr darauf, Sie als Proband*innen begrüßen zu dürfen! 

Mit besten Grüßen aus dem Team Forschung und Entwicklung der SUB Göttingen

Stellenangebot: Doktorand*in (100%, E13) für digitale Editionen historischer Reiseberichte am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg

Do, 06/17/2021 - 20:32

Im Rahmen des von der DFG bewilligten Forschungsprojektes „Forschungsinfrastruktur für digitale Editionen historischer Reiseberichte. Entwicklung und Aufbau einer modularen Plattform zur digitalen Edition, komplexen inhaltlichen Erschließung, Analyse und Visualisierung historischer Reiseberichte“ (Projektleitung: Prof. Dr. Guido Hausmann) wird im Bereich Geschichte zum 01.09.2021 eine Vollzeitstelle für 36 Monate ausgeschrieben:

Doktorand*in (m/w/d) und Vergleichbare für Geoinformatik, Geoinformationswissenschaft oder Digital Humanities mit entsprechendem Schwerpunkt (bis zu 100 % TV-L 13, auf 3 Jahre befristet)

Die Stelle kann auch in Teilzeit (50 %) ausgeübt werden.

Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier.

Bitte bewerben Sie sich über dieses Online-Formular. Hier können Sie auch Ihre Bewerbungsunterlagen hochladen. Die Bewerbungsunterlagen haben zu umfassen: Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse.

Bewerbungsschluss ist der 7. Juli 2021.

Stellenangebot: Postdoktorand*in (100%, E14) für digitale Editionen historischer Reiseberichte am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg

Do, 06/17/2021 - 20:30

Im Rahmen des von der DFG bewilligten Forschungsprojektes „Forschungsinfrastruktur für digitale Editionen historischer Reiseberichte. Entwicklung und Aufbau einer modularen Plattform zur digitalen Edition, komplexen inhaltlichen Erschließung, Analyse und Visualisierung historischer Reiseberichte“ (Projektleitung: Prof. Dr. Guido Hausmann) wird im Bereich Geschichte zum 01.09.2021 eine Vollzeitstelle für 36 Monate ausgeschrieben:

Postdoktorand*in (m/w/d) und Vergleichbare für Geschichte mit nachgewiesenen Kompetenzen in den Digital Humanities (bis zu 100 % TV-L 14, auf 3 Jahre befristet)

Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier.

Bitte bewerben Sie sich über dieses Online-Formular. Hier können Sie auch Ihre Bewerbungsunterlagen hochladen. Die Bewerbungsunterlagen haben zu umfassen: Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse.

Bewerbungsschluss ist der 7. Juli 2021.

Digitale Häppchen am Bundesweiten Digitaltag 18.06.2021

Mi, 06/16/2021 - 15:48

Von APFELWEIN bis ZYPRESSENZWEIG

Am bundesweiten Digitaltag möchte das  Kompetenzzentrum – Trier Center for Digital Humanities an der Universität Trier ein breites, interessiertes Publikum aller Altersstufen auf eine digitale Reise durch die Welt der Wörter und ihre Geschichte mitnehmen! An ausgewählten Beispielen wird das Publikum erfahren, was digitale und miteinander vernetzte Wörterbücher alles können und inwiefern sie nicht nur für die Fachwissenschaften interessant und wichtig sind. So zeigen wir, was man im Trierer Wörterbuchnetz (https://woerterbuchnetz.de), mit dem man in über 30 Wörterbüchern zugleich recherchieren kann, alles herausfindet: Welche Wörter beispielsweise hat man in früheren Zeiten täglich benutzt, sind aber heute ganz außer Gebrauch gekommen? Wie viele Wörter benutzt ein Mensch? Was kann ich über Dialekte im Wörterbuchnetz lernen, was über die Sprache des Weinanbaus in Deutschland? Und was erfahre ich hier über Goethes Wörter und ihre Bedeutungen?

Das Wörterbuchnetz wird am Digitaltag relauncht; in drei Digitalen Häppchen stellen wir drei spannende Aspekte vor. In jedem findet am Ende ein Quiz statt, bei dem die Besucher:innen eine Überraschung gewinnen können.

Weitere Informationen: https://tcdh.uni-trier.de/de/newsbeitrag/bundesweiter-digitaltag-18-juni-2021

Ansprechpartnerin: Dr. Claudia Bamberg, Kompetenzzentrum – Trier Center for Digital Humanities (bamberg@uni-trier.de)

 

Stellenausschreibung: Referent / Referentin (m/w/d) für Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement (TVÖD Entgeltgruppe 13, unbefristet)

Mi, 06/16/2021 - 15:32

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt

einen Referenten / eine Referentin (m/w/d) für Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement.

Die MWS (www.maxweberstiftung.de) unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros. Weltweit werden rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Seit mehreren Jahren kümmert sich die Geschäftsstelle verstärkt um Forschungsdaten und digitale Forschungsinfrastrukturen. Das Kuratieren von digitalen Editionen und Datenbanken sowie vielfältige Dienstleistungen im Rahmen der Digital Humanities (DH) gehören dazu wie auch die stiftungsweite Publikationsplattform perspectivia.net. Für die Weiterentwicklung und Betreuung dieser Angebote suchen wir einen Referenten/eine Referentin (TVÖD Entgeltgruppe 13, unbefristet).

Welche Aufgaben erwarten Sie?
  • Sie betreuen digitale Forschungsprojekte (life cycle management).
  • Sie beraten Forschende unserer Institute hinsichtlich digitaler Technologien und Methoden, dazu gehören unter anderem die Konzeption und Auswahl der Forschungsinfrastruktur sowie das Management und die Publikation von Forschungsdaten; das bezieht auch die Mitarbeit bei Projektanträgen mit ein.
  • Sie beteiligen sich konzeptionell und planerisch an der Fortentwicklung von perspectivia.net sowie der digitalen Forschungsinfrastrukturen und Serviceangebote.
  • Sie stehen in stetigem Austausch mit den Forschenden und DH-Beauftragten an unseren Instituten; gleichzeitig sorgen Sie für die Verbindung zur DH-Community und Infrastrukturlandschaft in Deutschland. Dazu gehören auch das Engagement im Bereich der NDFI-Konsortien sowie der europäischen Forschungsinfrastrukturen (OPERAS).
  • Sie organisieren die Arbeit im stiftungsweiten Arbeitskreis DH, zu dem auch ein jährlicher Workshop gehört, und halten den Kontakt zum stiftungsweiten Arbeitskreis IT.
  • Sie reflektieren Ihre Arbeit in Veröffentlichungen.
Ihr Profil? Voraussetzungen:
  • ein überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Abschluss (Master oder Promotion) in einem geistes-, sozial- oder (mit Digital Humanities-Ausrichtung) informationswissenschaftlichem Fach
  • Interesse und Begeisterungsfähigkeit für die unterschiedlichen Forschungsfragen der MWS-Institute und sicheres Bewegen in interdisziplinären Projektkontexten
  • einschlägige Projekterfahrungen, möglichst mit Konzeptionierungs- und Koordinierungsaufgaben
  • einschlägige IT-Kompetenzen, v.a. in den Bereichen Webtechnologien, X-Technologien und Softwarearchitekturen
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich Forschungsdatenmanagement sowie in den Methoden und Konzepten der DH
  • Sichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift (mindestens vergleichbar C1 im europäischen Referenzrahmen)
Wünschenswert:
  • Veröffentlichungen im Bereich der DH
  • Kenntnisse in mindestens einer Skriptsprache
  • Kenntnisse in dem Bereich Digitale Editionen oder Datenmodellierung
  • Erfahrungen in der Beantragung von Forschungsprojekten
Was wir bieten:
  • Mitgestaltung der dynamischen DH-Entwicklung der MWS
  • Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einem interdisziplinären, internationalen Umfeld
  • Kollegiale Zusammenarbeit und Austausch in einem sympathischen Team
  • Zuschuss zum Erwerb eines Jobtickets für den VRS

Die MWS fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Die Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich am 11./12. August oder 19./20. August in Bonn stattfinden. Je nach Stand der pandemiebedingten Einschränkungen behält die MWS sich vor, die Gespräche per Videokonferenz durchzuführen. Bei Verhinderung an diesen Terminen weisen Sie bitte schon in der Bewerbung darauf hin. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Dr. Michael Kaiser (kaiser@maxweberstiftung.de und Tel. 0173-729 72 76) zur Verfügung. Ihre elektronische Bewerbung richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen in einem PDF bis zum 15. Juli 2021 an: bewerbung_forschungsdaten@maxweberstiftung.de.

Stellenausschreibung der SUB Göttingen: LIDO-Weiterentwicklung in KONDA und NFDI4Culture (E13 Vollzeit für zunächst 2 Jahre)

Fr, 06/11/2021 - 17:09

Die SUB Göttingen besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt für zunächst zwei Jahre eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) in Entgeltgruppe E13 TV-L, Vollzeit, für die Mitarbeit in KONDA und in NFDI4Culture, eine Verlängerung ist möglich. 

Im Kontext des Aufbaus der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur arbeiten wir zurzeit im BMBF-geförderten Projekt KONDA sowie im DFG-geförderten Projekt NFDI4Culture in den Themenfeldern Standards, Datenqualität und Kurationskriterien für Forschungsdaten zu materiellen Kulturgütern insbesondere an der Weiterentwicklung des international etablierten Metadatenstandards LIDO – Lightweight Information Describing Objects. Die Entwicklungen sind eingebettet in die nationalen und internationalen Fachcommunitys.

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier:

https://www.sub.uni-goettingen.de/wir-ueber-uns/stellenangebote-ausbildung/stellenangebot/wissenschaftlicher-mitarbeiterin-wmd-entgeltgruppe-e-13-tv-l-vollzeit-befristet/

Die Bewerbungsfrist ist 01.07.2021. Für Fragen zum Stellenprofil stehe ich gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns über Weiterverbreitung der Ausschreibung und natürlich auf Ihre Bewerbung!

 

Mit herzlichen Grüßen

Regine Stein

NICHTS IST SO BESTÄNDIG WIE DER WANDEL

Fr, 06/11/2021 - 12:40
Der Internetauftritt des Trier Center for Digital Humanities erstrahlt in neuem Glanz

Copyright; Adi Goldstein by unsplash

Trier, 11. Juni 2021:  Der Online-Auftritt des Forschungszentrums wurde sowohl technisch als auch inhaltlich komplett überarbeitet und zeichnet sich nun durch ein modernes Design aus. Es bildet die personellen und strukturellen Veränderungen der vergangenen Monate sowie die drei neuen Forschungsbereiche ab.

Das Zentrum entwickelt sich weiter

Der neue und kürzere Name der Trierer Forschungsinstitution für Digital Humanities ist dabei nur eine der vielen Neuerungen. Seit Beginn des Jahres 2021 ist das Trier Center for Digital Humanities (TCDH) eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Trier und wird nun von Prof. Dr. Claudine Moulin und Prof. Dr. Christof Schöch als Direktorin bzw. Direktor sowie Dr. Claudia Bamberg und Dr. Thomas Burch als Geschäftsführende geleitet. Erreichbar ist die Homepage über die URL tcdh.uni-trier.de, zu der die bisherige Adresse kompetenzzentrum.uni-trier.de weitergeleitet wird.

Einen besonderen Fokus legte das Online-Team auf die Anwenderfreundlichkeit sowie das UX Design mit klarer und einfacher Benutzerführung mit einer gestrafften Menüstruktur. Das System wurde mit dem Content-Managementsystem Drupal umgesetzt, das vielfältige Möglichkeiten der Abbildung komplexer Datenstrukturen bietet. Über verschiedene verknüpfte Inhaltstypen und Kategorisierungen haben wir ein erweiterbares Datennetzwerk aus Menschen, Themen, Projekten, Institutionen und anderen Inhalten erstellt – ganz wie wir es als „Digitale Geisteswissenschaftler:innen“ gewohnt sind. Eine übersichtliche Präsentation dieser derzeit über 1200 „Entitäten“ ermöglichen verschiedene filterbare Ansichten bzw. Listen-Ansichten.

Auch eine beachtliche Anzahl inhaltlicher Neuheiten warten auf die Besucher:innen: ein einfacher und schneller Überblick aktueller und früherer Projektinhalte innerhalb der drei neuen Forschungsbereiche, eine vereinfachte Zuordnung zu den Themen, die Zusammenfassung von über mehr als 20 Jahren Medienecho zu namhaften Projekten des TCDH oder eine Zeitleiste zur Geschichte des Zentrums. Die neu angelegten 21 Themenfelder unterstreichen die interdisziplinäre Arbeit des Zentrums und zeigen die Forschungsarbeit nun in all ihren Facetten. Anfang 2020 wurden vom Direktorium drei Forschungsbereiche definiert. Sie orientieren sich an unseren Kompetenzen und Erfahrungen ebenso wie an unseren Ambitionen für die Zukunft: (1) Digitale Edition und Lexikographie, (2) Softwaresysteme und Forschungsinfrastruktur sowie (3) Digitale Literatur- und Kulturwissenschaften.

Responsiv, nutzerfreundlich und SEO

Eine der Hauptaufgaben des Relaunches bestand darin, die Webseite dem heutigen Nutzungsverhalten anzupassen sowie die neuen Strukturen des TCDH abzubilden. „Ein Großteil der Zugriffe auf unsere Internetseite geschieht bereits mit mobilen Endgeräten. Darum haben wir die Internetpräsenz so konzipiert, dass sie optimiert auf allen Geräten funktioniert“, hebt Dr. Thomas Burch, Geschäftsführer am TCDH, hervor. Um die Nutzerfreundlichkeit zusätzlich zu erhöhen, wurde der inhaltliche Aufbau zur besseren Orientierung überarbeitet. „Die einfache Navigationsstruktur ist sehr gelungen, damit wird sich der User schnell auf der Seite zurechtfinden.“ Darüber hinaus wurde durch die Suchmaschinen-Optimierung aller Webseiteninhalte auch die Sicht- und Auffindbarkeit der neuen Internetseite erhöht.

Überarbeitete Elemente und neue Features

Nach der in Ehren ergrauten Vorgängerversion setzt die neue Homepage auf Bilder und moderne Elemente einer zeitgemäßen Wissenschaftskommunikation. Wir passen die Vermittlungsformate an die neuen Rezeptionsformen unserer Zielgruppen an, vermitteln die Inhalte der Forschungsprojekte entsprechend und sehen unsere Internetpräsenz als eine zentrale Säule unserer Kommunikation und unseres Transferverständnisses. Seit vielen Jahren werden die Inhalte des TCDH schon zweisprachig in Deutsch und Englisch angeboten. Mit dem Onlinegang der neuen Webseite ist ein wichtiges Ziel erreicht. Das Portal wird aber auch in Zukunft ständig weiterentwickelt werden.

Weitere Informationen: Dr. Thomas Burch (burch@uni-trier.de)

Stellenausschreibung: MA Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / (Online-)Redakteur/in „Dive in“ (Kulturstiftung, Halle/Saale)

Fr, 06/11/2021 - 10:27

Die Kulturstiftung des Bundes mit Sitz in Halle an der Saale sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Mitarbeiter/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / (Online-)Redakteur/in (m/w/d, Vollzeit, Entgeltgruppe 9c TVöD Bund)

Die Kulturstiftung des Bundes (KSB) fördert Kunst- und Kulturvorhaben im Rahmen der Zuständigkeit des Bundes. Ein Schwerpunkt ist die Förderung innovativer Programme und Projekte im internationalen Kontext sowie von Kulturprojekten auf Antrag ohne thematische Eingrenzung in allen Sparten. Mit einem jährlichen Fördervolumen von über 35 Mio. Euro zählt sie zu den größten öffentlichen Kulturstiftungen Europas.

Mit dem antragsoffenen Programm „dive in“, finanziert aus dem Rettungs- und Zukunftspaket der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien NEUSTART KULTUR, unterstützt die KSB gegenwartsorientierte Kulturinstitutionen aller künstlerischer Sparten bei der Entwicklung und Umsetzung digitaler Projekte und Formate, welche Kulturinstitutionen neue Wege des Austauschs und der Interaktion mit ihrem Publikum ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie unter www.kulturstiftung-bund.de.

Als Mitarbeiter/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Sachgebiet Kommunikation betreuen Sie medial das o. g. Programm und unterstützen die Projektträger im Programm „dive in“ bei deren Kommunikationsarbeit.

Sie erwartet ein interessantes Aufgabengebiet im nationalen und internationalen Kulturbereich, die Zusammenarbeit mit einem engagierten Team und vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten. Darüber hinaus bieten wir Ihnen flexible Arbeitszeiten, einen wöchentlichen Homeoffice-Tag, eine zusätzliche betriebliche Altersversorgung sowie VWL.

Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere die

  • Pflege und Weiterentwicklung der Programmwebseite sowie Redaktion und Produktion von Multimedia-Elementen
  • journalistische Konzeption, Redaktion und strategische Koordination der programmbezogenen Online und Social-Media-Aktivitäten (Deutsch/Englisch), angefangen vom Verfassen eigener Texte, Blogs, Tweets, Posts usw. über das Lektorieren von Beiträgen Dritter sowie dem Akquirieren und Aufbereiten weiteren Materials (Fotos, Videos) bis hin zur Betreuung und Moderation von Diskussionen
  • journalistische Redaktion sonstiger Medien wie Newsletter, Pressemitteilungen, Veranstaltungsübersichten und   programmbegleitender Broschüren, Videoformate etc.
  • Medienmanagement, Medienmonitoring (Print, Online, TV/Radio)
  • Programmbezogene Beratung von Kulturinstitutionen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit

Voraussetzung für Ihre Tätigkeit sind

  • eine abgeschlossene einschlägige (Fach-)Hochschulausbildung oder vergleichbare Qualifikationen
  • Berufserfahrung in der Redaktion für Print- und Online-Medien im kulturellen Umfeld
  • hohe Affinität zu digitalen Medien und Social Media, Gespür für Entwicklungen, Trends und Diskurse in diesem Bereich
  • ein sicherer Schreibstil und ausgezeichnetes Ausdrucksvermögen mit der Fähigkeit, auch komplexe Sachverhalte medien- und zielgruppengerecht aufzubereiten
  • sehr gute Kenntnisse und sicherer Umgang mit digitalen Anwendungen und Tools Erfahrung in der Grafik- und Bildbearbeitung (Photoshop, InDesign) sowie anwendungssicherer Umgang mit TYPO3 als Redaktionsprogramm
  • sehr gute Englischkenntnisse
  • sowie Offenheit für Veränderungen, organisatorisches Geschick, ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten, Engagement und Teamfähigkeit.

Die Anstellung ist vorbehaltlich der Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel sachlich befristet bis voraussichtlich zum 31.12.2022 auf die Laufzeit der Fortführung des Programmes „dive in“. Arbeitsort ist Halle an der Saale.

Ausdrücklich erwünscht sind auch Bewerbungen von Menschen mit persönlicher oder familiärer Migrationsgeschichte, insbesondere von People of Color und Schwarzen Menschen.

Die Kulturstiftung des Bundes mit Sitz in Halle an der Saale sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Mitarbeiter/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / (Online-)Redakteur/in (m/w/d, Vollzeit, Entgeltgruppe 9c TVöD Bund)

Die Kulturstiftung des Bundes (KSB) fördert Kunst- und Kulturvorhaben im Rahmen der Zuständigkeit des Bundes. Ein Schwerpunkt ist die Förderung innovativer Programme und Projekte im internationalen Kontext sowie von Kulturprojekten auf Antrag ohne thematische Eingrenzung in allen Sparten. Mit einem jährlichen Fördervolumen von über 35 Mio. Euro zählt sie zu den größten öffentlichen Kulturstiftungen Europas.

Mit dem antragsoffenen Programm „dive in“, finanziert aus dem Rettungs- und Zukunftspaket der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien NEUSTART KULTUR, unterstützt die KSB gegenwartsorientierte Kulturinstitutionen aller künstlerischer Sparten bei der Entwicklung und Umsetzung digitaler Projekte und Formate, welche Kulturinstitutionen neue Wege des Austauschs und der Interaktion mit ihrem Publikum ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie unter www.kulturstiftung-bund.de.

Als Mitarbeiter/in für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Sachgebiet Kommunikation betreuen Sie medial das o. g. Programm und unterstützen die Projektträger im Programm „dive in“ bei deren Kommunikationsarbeit.

Sie erwartet ein interessantes Aufgabengebiet im nationalen und internationalen Kulturbereich, die Zusammenarbeit mit einem engagierten Team und vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten. Darüber hinaus bieten wir Ihnen flexible Arbeitszeiten, einen wöchentlichen Homeoffice-Tag, eine zusätzliche betriebliche Altersversorgung sowie VWL.

Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere die

  • Pflege und Weiterentwicklung der Programmwebseite sowie Redaktion und Produktion von Multimedia-Elementen
  • journalistische Konzeption, Redaktion und strategische Koordination der programmbezogenen Online und Social-Media-Aktivitäten (Deutsch/Englisch), angefangen vom Verfassen eigener Texte, Blogs, Tweets, Posts usw. über das Lektorieren von Beiträgen Dritter sowie dem Akquirieren und Aufbereiten weiteren Materials (Fotos, Videos) bis hin zur Betreuung und Moderation von Diskussionen
  • journalistische Redaktion sonstiger Medien wie Newsletter, Pressemitteilungen, Veranstaltungsübersichten und   programmbegleitender Broschüren, Videoformate etc.
  • Medienmanagement, Medienmonitoring (Print, Online, TV/Radio)
  • Programmbezogene Beratung von Kulturinstitutionen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit

Voraussetzung für Ihre Tätigkeit sind

  • eine abgeschlossene einschlägige (Fach-)Hochschulausbildung oder vergleichbare Qualifikationen
  • Berufserfahrung in der Redaktion für Print- und Online-Medien im kulturellen Umfeld
  • hohe Affinität zu digitalen Medien und Social Media, Gespür für Entwicklungen, Trends und Diskurse in diesem Bereich
  • ein sicherer Schreibstil und ausgezeichnetes Ausdrucksvermögen mit der Fähigkeit, auch komplexe Sachverhalte medien- und zielgruppengerecht aufzubereiten
  • sehr gute Kenntnisse und sicherer Umgang mit digitalen Anwendungen und Tools Erfahrung in der Grafik- und Bildbearbeitung (Photoshop, InDesign) sowie anwendungssicherer Umgang mit TYPO3 als Redaktionsprogramm
  • sehr gute Englischkenntnisse
  • sowie Offenheit für Veränderungen, organisatorisches Geschick, ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten, Engagement und Teamfähigkeit.

Die Anstellung ist vorbehaltlich der Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel sachlich befristet bis voraussichtlich zum 31.12.2022 auf die Laufzeit der Fortführung des Programmes „dive in“. Arbeitsort ist Halle an der Saale.

Ausdrücklich erwünscht sind auch Bewerbungen von Menschen mit persönlicher oder familiärer Migrationsgeschichte, insbesondere von People of Color und Schwarzen Menschen.

Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen zusammengefasst in einem PDF-Dokument bis einschließlich 30.06.2021 per Email an: bewerbung.presse-dive@kulturstiftung-bund.de. Maßgeblich ist das Datum des digitalen Posteingangs.

Stelle am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS): Wiss. Mitarbeiter (m/w/d) Computerlinguistik/Impact Assessement

Mi, 06/09/2021 - 14:07
Am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (Mannheim) ist in der Abteilung Digitale Sprachwissenschaft, Programmbereich Forschungskoordination und Forschungsinfrastrukturen im Rahmen von verschiedenen Forschungsprojekten ab 1. Juli 2021 eine Stelle in Vollzeit, grundsätzlich teilbar, als   wissenschaftliche Mitarbeiterin/wisschenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d)
(E13 TV-L / Kennziffer 04/2021)
  zu besetzen. Die Stelle ist bis zum 31.05.2023 befristet. Arbeitsort ist das IDS Mannheim.   Im Projekt CLARIAH-DE werden die beiden etablierten Forschungsinfrastrukturen CLARIN-D und DARIAH-DE zusammengeführt. Forscher aus den Geistes-/Sozial- und Kulturwissenschaften soll damit die wissenschaftliche Arbeit mit komplexen digitalen Werkzeugen und speziellen textlichen Datenbeständen wesentlich erleichtert werden. Das Projekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, soll als wichtiger Beitrag zur Entwicklung einer nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) hinführen. Das IDS beteiligt sich mit der Weiterentwicklung von Schnittstellen zwischen den Plattformen für schriftliche und mündliche Korpora und der Einbindung spezifischer Korpussuch- und analysewerkzeuge in die Infrastruktur sowie mit der Bereitstellung juristischer Informationen zum Umgang mit digitalen Sprachressourcen. (Weitere Informationen zum Projekt unter https://www.ids-mannheim.de/fi/projekte/clariah-de.html)   Das Projekt TextTransfer, das im Verbund mit der TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek, Hannover, durchgeführt wird, hat bereits im Rahmen einer ersten Pilotphase erfolgreich gezeigt, wie unter Verwendung linguistischer Methoden der Korpusanalyse und des maschinellen Lernens eine automatisierte Auswertung von bestimmten Impactpotenzial indizierenden sprachlichen Mustern und Zusammenhängen in wissenschaftlichen Texten zu bewerkstelligen ist. Basierend darauf soll im Hauptprojekt die Funktionalität der im Pilotprojekt prototypisch entwickelten Methode für die wissenschaftliche Praxis weiterentwickelt und anhand von konkreten Anwendungsfällen gezeigt werden. (Weitere Informationen zum Projekt unter https://www.ids-mannheim.de/fi/projekte/texttransfer.html).   Das IDS hält umfassende Sammlungen digitaler Forschungsdaten als empirische Basis des Deutschen in seinen Varianten und Modalitäten vor. Um diese Daten der Forschungsgemeinschaft und der Öffentlichkeit rechtlich stabil und vielseitig auswertbar bereitzustellen, verfolgen die IDS-Projekte Langzeitarchivierung, Standards und Recht sowie Forschungskooperation und Transfer flankierende Ansätze zur Dissemination, Interoperabilisierung und Bewahrung dieses Datenbestandes. Zunehmende Bedeutung gewinnt dabei sukzessive die Ergänzung natürlichsprachlicher Daten aus Quellen nichtprofessioneller Urheberschaft in künftigen citizen science Projekten. (Weitere Informationen unter https://www.ids-mannheim.de/fi/).   Die ausgeschriebene Stelle liegt somit an der Schnittstelle dieser Bereiche, was mit einem abwechslungsreichen Tätigkeitsprofil einhergeht.
Aufgaben:
    • Forschungsdatenmanagement und Langzeitarchivierung
    • Anwendung korpusanalytischer Verfahren
    • Unterstützung bei der Konzeption, Konfiguration und Ergebnisauswertung maschineller Lernverfahren
    • Konzeption und Anwendung von Impactkategorien für textuelle Forschungsdaten
    • Publikationen und Vorträge
    • Teilnahme an Projekttreffen
    • Führung von wissenschaftlichen Hilfskräften   Anforderungen:
Die Stelle setzt neben einem Studienabschluss (M.A., M.Sc. oder Promotion), in den Fächern Computerlinguistik, Social Computing, Data Science, Informatik, Digital Humanities oder Linguistik Kenntnisse und Interessen in den folgenden Bereichen voraus:
    • Erhebung, Design, Bereitstellung und Archivierung von Forschungsdaten
    • korpusanalytische Verfahren, automatische und maschinengestützte Lernverfahren
    • Erstellung von daten- oder theoriengeleiteten Kodierschemata
    • Datenannotation und Schulung von Annotatoren
    • Evaluation von maschinellen Lernverfahren und Fehleranalyse
    • XML-Technologien
    • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse (Wort und Schrift)
    • Fähigkeit zu selbstständiger und sorgfältiger Arbeit sowie ausgeprägte Teamfähigkeit   Auskünfte erteilt Prof. Dr. Andreas Witt telefonisch unter +49 0621 1581-165 oder per E-Mail unter witt(at)ids-mannheim.de. Informationen zur Abteilung finden sich unter: https://www.ids-mannheim.de/digspra/   Das IDS strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an. Bewerbungen qualifizierter Wissenschaftlerinnen werden daher besonders begrüßt. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird vom IDS im besonderen Maße gefördert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Bewerbungen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Schriftenverzeichnis) richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 04/2021 bis zum 14.06.2021 per E-Mail an folgende Adresse:   Leibniz-Institut für Deutsche Sprache
Wissenschaftlicher Direktor
per E-Mail an: lobin(at)ids-mannheim.de

Call for Papers: Doctoral Consortium auf der DHd2022 in Potsdam

Fr, 06/04/2021 - 11:45

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein besonderes Ziel der Jahrestagung des Verbands »Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.« 2022, die unter dem Titel »DHd2022: Kulturen des Digitalen Gedächtnisses« vom 7. bis zum 11. März 2022 in Potsdam stattfinden wird. Den Call for Papers zur DHd2022 ergänzend, erbitten wir in diesem Sinne hiermit gesondert Beiträge zu einem Doctoral Consortium, das dazu dienen wird, Dissertationsvorhaben ausgewählter Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der DHd2022 vorzustellen. Neben der Möglichkeit die eigenen Dissertationsthemen im Rahmen eines Vortrags vorzustellen, besteht die Möglichkeit individuelles Feedback durch Professorinnen und Professoren außerhalb des engeren Betreuer*innenkreises zu erhalten und so das eigene Promotionsvorhaben thematisch und methodisch weiterzuentwickeln.

Exposés zum Doctoral Consortium können bis zum 15. Juli 2021 auf dem üblichen Weg über das ConfTool als Beitrag der Art (Konferenztrack) “Doctoral Consortium” eingereicht werden.

Die dazu einzureichenden Exposés (Umfang 500-750 Worte, plus Literaturverzeichnis) werden einem vom Programmkomitee der DHd2022 eingesetzten Kreis von Professorinnen und Professoren im Hinblick auf 1) die Bedeutung und Begründung der Forschungsfrage, 2.) die allgemeine wissenschaftlichen und fachlichen Güte der Ausarbeitung, 3.) den potenziellen Beitrag für das Kolloquium und 4.) den potenziellen Nutzen für die Bewerberin bzw. den Bewerber bewertet.

Die Einreichenden der besten Exposés werden zum Doctoral Consortium eingeladen. Für diese entfällt die Teilnahmegebühr an der Tagung; zudem werden die Kosten für eine Übernachtung durch die Veranstalter übernommen. Zusätzliche Übernachtungen und Reisekosten tragen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst. 

Darüber hinaus ist geplant, durch die Einwerbung von Fördergeldern Reisestipendien an Vortragende und Beteiligte zu vergeben, denen nur geringe oder keine finanziellen Mittel im Rahmen eigener Stellen und Projekte zur Verfügung stehen. Auf diese Reisestipendien werden sich auch Teilnehmende am Doctoral Consortium bewerben können. Zu den Reisestipendien wird ein separater Call veröffentlicht.

Website der DHd2022: https://www.dhd2022.de 

Fragen bitte an info@dhd2022.de 

DHd2022 – ConfTool freigeschaltet

Di, 06/01/2021 - 14:50

Ab sofort sind Einreichungen für die 8. Jahrestagung des Verbands »Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.« möglich: https://www.conftool.net/dhd2022

Die DHd2022-Konferenz wird vom 7. bis 11. März 2022 an der Universität Potsdam und der Fachhochschule Potsdam unter dem Thema »Kulturen des digitalen Gedächtnisses« stattfinden.

Der Call for Papers findet sich hier: https://www.dhd2022.de/cfp/

Wir bitten um Einreichungen von Proposals in den Kategorien »Vortrag«, »Panel«, »Poster« und »Workshop« via Conftool.

Bitte beachten: Die Frist für die Einreichung von Proposals für die DHd2022 ist auf den 15. Juli 2021, 23:59 Uhr (MESZ), festgelegt und wird nicht verlängert.

Weitere Informationen zur DHd2022-Konferenz gibt es hier: https://www.dhd2022.de

Wir freuen uns auf viele Abstracts und sind zuversichtlich, dass eine persönliche Begegnung in Potsdam im März 2022 möglich sein wird.

Das Programmkomitee der DHd2022

Bericht zur vDHd2021-Veranstaltung: Zukunftslabor DHd-Abstracts

Fr, 05/28/2021 - 15:57

von Peter Andorfer, Anna Busch, Fabian Cremer, Andreas Henrich, Patrick Helling, Harald Lordick, Dennis Mischke, Timo Steyer

Kontext

“Jede Community hat die Abstracts, die sie verdient?” Ausgehend von dieser provokanten Frage widmete sich der vDHd-Workshop “Die DHd-Abstracts im Zukunftslabor” den Potentialen der DHd-Konferenzabstracts und ihrer doppelten Funktion als digitale Publikationen und Datenquelle.

Die DHd-Konferenzabstracts sind das Schaufenster der Aktivitäten der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum und geben einen qualitätsgesicherten Stand der aktuellen Forschung wieder. Damit sind auch Indikatoren für aktuelle Trends in den Digital Humanities. Die Bedeutung der DHd-Abstracts geht daher wesentlich über ihren unmittelbaren Nutzen als Türöffner für die DHd-Jahrestagung und als Grundlage für das Tagungsprogramm hinaus.

Der inhaltliche Wert der Abstracts korrespondiert aber nicht unbedingt mit der Umsetzung der Abstracts als digitale Publikation bzw. als Datenpublikation. So sind die einzelnen Abstracts (noch) nicht als autonome und referenzierbare Publikationen verfügbar. Die Abstracts könnten aber noch mehr: mit qualitätsgesicherten Metadaten, Normdatenanreicherung und offen lizenzierten XML-Daten werden aus den Abstracts die zukünftigen Forschungsdaten, nicht nur für eine Wissenschaftsgeschichte der DH. Die DHd-Abstracts könnten so zum Innovationstreiber der digitalen Konferenzpublikationen werden.

Im Rahmen der vDHd-Veranstaltung wurden die Abstracts hinsichtlich ihrer Entwicklungspotentiale und den damit verbundenen Aufwänden diskutiert. Die Veranstaltung zeigte die vielfältigen Möglichkeiten und notwendigen Aktivitäten auf, die DHd-Abstracts auf ein neues Publikationslevel zu heben: angereichert, ausgezeichnet, disambiguiert, indexierbar, nachhaltig, maschinenlesbar, referenzierbar oder kurz: besser, offener, reputierlicher. Dieser Beitrag fasst die Ergebnisse der Veranstaltung zusammen und gibt einen Ausblick, wie die entwickelten Ideen in konkrete Handlungen umgesetzt werden können.

Impulse

Zu Beginn der Veranstaltung wurde die DHd-Abstracts und ihre Potentiale in sieben Impulsvorträgen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Ziel der Vorträge war es, ein gemeinsames Verständnis des Workshopthemas zu schaffen und gleichzeitig die unterschiedlichen Initiativen, die zu den Abstracts bisher existierten, zusammenzubringen. Die Impulsbeiträge lieferten außerdem einige Erkenntnisse und Hypothesen:

Entwicklung der DHd-Abstracts @Fabian Cremer 2021

– In einer sehr kurzen Geschichte der DHd-Abstracts zeigt Fabian Cremer, dass die DHd-Abstracts zwar kontinuierlich weiterentwickelt wurden, aber seit 2016 jenseits eines zitierfähigen PDF-Derivats nur wenig Innovation geschah. Hier könnte eine community-getriebene Weiterentwicklung den Prozess deutlich beschleunigen.

– Im Rahmen eines Hackathons auf der DHd-Jahrestagung 2019 wurde die dhd-boas-app von Peter Andorfer entwickelt. Die Webapplikation zeigt zum einen durch neue explorative Zugänge die Potentiale der DHd-Abstracts in ihrer Form als angereicherte und normierte Datenpublikation auf. Zum anderen wurden aber auch die Schwachstelle der fehlenden bzw. fehlerhaften Meta- und Normdaten offengelegt.

– Den Aspekt der Normdaten griff Harald Lordick in seinem Impulsvortrag auf und betrachtete die DHd-Abstracts hinsichtlich ihrer Erschließung in der DH(d)-Konferenzbeiträge-Bibliographie. Diese Bibliographie ist gedacht als Recherche-Einstieg für die DH-Community. Für eine intensive Vernetzung einer Konferenzbeträge unterschiedlicher Konferenzbeiträge sollten die DHd-Abstracts stärker mit Normdaten, wie z. B. ORCID- oder GND-Auszeichnungen, angereichert werden.

– In seinem Videobeitrag zeigt Scott B. Weingart den gemeinsam mit Nickoal Eichmann-Kalwara und Matthew Lincoln betreuten Index of Digital Humanities Conferences, der mit seiner strukturierten Erfassung von Konferenzabstracts eine wertvolle internationale Datensammlung darstellt. Für eine Aufnahme der DHd-Abstracts in diese größte Sammlung an DH-Beiträgen bedarf es unterschiedlicher Normierungsprozesse, da u.a. jedes Abstracts als eigenständige Publikation referenzierbar sein muss.

– Aus der Perspektive der Informatik unterfragte Andreas Henrich das Format der DHd-Abstracts. Das Format der Abstract kann als Zwitter beschrieben werden – für reine Abstracts, die Übersicht über eine Konferenz geben sollen, sind die Abstracts zu ausführlich – für long papers sind sie dagegen zu kurz und entsprechen auch nicht den technischen Anforderungen an vollwertige digitale Publikationen. Auch die Sichtbarkeit der Paper ist aus der Perspektive der Informatik nicht ausreichend.

– Der DHd Data Steward Patrick Helling berichtete über die Kurationsmaßnahmen zu den Abstracts vergangener Konferenzen, die nun als individuelle Publikationen mit persistenter Zitierbarkeit via der Zenodo-Community der DHd verfügbar sind. Inzwischen sind die vergangenen Abstracts auch als XML-Dateien in Publikationspaketen via github verfügbar. Damit steht der Community erstmals diese reichhaltige Datensammlung frei zur Verfügung.

– Aktuelle Neuerungen bei den Abstracts im Kontext der DHd2022 konnten Anna Busch und Dennis Mischke vorstellen. So werden die Abstracts in Zukunft auch als individuelle Publikationen mit persistenter Zitierbarkeit innerhalb der Zenodo-Community des DHd-Verbandes verfügbar sein. Für die DHd2022 werden zudem ORCID-Angaben zulässig sein sowie die Zugänglichkeit und die Formate der Abstracts überarbeitet.

Leitfragendiskussion

An den vorgestellten Impulsbeiträgen schloss sich zwei Diskussionsrunden in separaten Gruppen an. Die erste Gruppe betrachtete die DHd-Abstracts in ihren Potentialen als vollwertige Publikationen, die zweite Gruppe diskutierte die DHd-Abstracts als Datenpublikation. Beide Gruppen diskutierten anhand der Leitfragen, welche aktuellen und zukünftigen Anforderungen an die Abstracts gestellt werden. Daraus resultierten konkrete Empfehlungen und Handlungsvorschläge, welche für die Abstracts sowohl kurzfristig wie auch langfristig umgesetzt werden können. Einen Überblick über die diskutierten Punkte liefert das verwendete Board.

Eigener Screenshot des im Workshops eingesetzten Flinga-Boards Synthese

Aus der Synthese von Impulsvortägen und Leitfragendiskussionen konnten folgende fünf Ergebnisse identifiziert werden:

1. Optimierung der Normdaten
Eine stärkere Berücksichtigung von Normdaten wird zu sauberen Metadaten führen und die Abstracts als Datenpublikation verbessern. Auf dieser Gundlage könnten Auswertungen, z.B. dynamische Visualierungen, zu den beteiligten Autor:innen, ihren Institutionen und den inhaltlichen Kategorien der Beiträge generiert werden. Nimmt man ferner auch bibliographische Angaben in den Blick, könnte aus den Abstracts ein Korpus der Digital Humanities Literatur gewonnen werden. Ein erster Schritt stellt die (verpflichtende) Angabe von ORCID iDs für Autor:innnen dar. Darüber hinaus könnte die Einbettung der GND z. B. für Insitutionen angestrebt werden.

2. Ausweitung der Sichtbarkeit
Eine stärkere Wahrnehmung der Abstracts als Publikation ist nur durch eine bessere, interdisziplinäre und internationale Sichtbarkeit möglich. Durch die Eintragung der Abstracts in die Zenodo-Community des DHd-Verbandes ist es bereits möglich, die Abstracts über DOIs einzeln zu referenzieren. Darüber hinaus sollten die Abstracts aber auch bibliothekarisch erfasst werden und so in den bekannten Verbundssystemen sowie Suchmaschinen wie GoogleScholar recherchierbar sein. Auch ein Nachweis in Online-Bibliographien in Fächern der Informatik und den “traditionellen” Geisteswissenschaften würde die Wahrnehmung deutlich steigern. Eine Zusammenarbeit mit der dblp computer science bibliography, die die Abstracts nachweisen wird, steht hier in Aussicht.

3. Differenzierung
Eine Aufwertung der Abstracts ist verbunden mit der Frage, ob die Bezeichnung Abstracts überhaupt noch zutreffend und der Reputation des Formates dienlich ist. Aufgewerte Abstracts im Sinne von long paper dienen dann nicht mehr als Grundlage für die Orientierung innerhalb des Tagungsprogramms – dafür bedarf es Abstracts der Abstracts. Ungenommen transportiert aber auch nicht jede Einreichung neue wissenschaftliche Erkenntnisse oder hat innovativen Charakter. Im Format der Workshops wird eher der Umgang mit Tools, die Anwendung von Methoden oder der wissenschaftliche Austausch praktiziert. Poster stellen Ideen und Projekte vor und entsprechen eher dem Charakter eines short paper. Im Gegensatz dazu eignen sich die Abstracts zu den Vorträgen gut für einen Ausbau zu einem long Paper. Es gilt hier also stärker zu differenzieren und auch entsprechende Publikationsstrategien zu entwerfen. In diesem Kontext wäre das Feedback der Community besonders wichtig, da es auch sein kann, dass die Publikation vollwertiger Artikel in renommierten Journals als erstrebenswerter betrachtet wird. Gleichzeitig muss refelktiert werden, ob durch die Aufwertung der Vorträge andere Beitragsformate abgewertet oder benachteiligt werden könnten oder eine unerwünschte Barriere für eine Einreichung geschaffen wird.

4. Openness
Ebenfalls verbunden mit der Aufwertung der Paper ist der Aspekt der Openness, sowie die Position der DH-Community zu Open Science und zu einer transparenten Wissenschaft. Openness betrifft dabei nicht nur die Metadaten und die Abstracts selber, sondern auch die Reviews, der Reviewprozess und die abgelehnten Beiträge – was sollte (oder besser: was kann nicht) als offene Publikation veröffentlicht werden, um den gesamten Prozess transparent zu gestalten. In diesem Zusammenhang soll der Kontakt zur Taskforce gesucht werden, die sich gegenwärtig dem Thema Open Peer Review für die DHd-Jahrestagung annimmt.

5. Redaktion
Für die Umsetzung der genannten Punkten bedarf es redaktioneller Arbeit, die nicht alleine von der Community oder dem jeweiligen Tagungskomittee geleistet werden kann. Vielmehr bedarf es fester Strukturen, wie die Schaffnung des Data Steward eindrücklich gezeigt hat. Denkbar wäre, redaktionelle Anreicherungen einer Arbeitsgruppe zu übertragen, die sich in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Organisator:innen der jeweiligen Jahreskonferenz für die Aufbereitung und Veröffentlichung der DHd-Abstracts am Ende einer DHd-Jahreskonferenz verantwortlich zeigt – im Sinne einer Herausgeberschaft. Die redaktionelle Arbeit umfasst z. B. dabei die Bereitstellung und Pflege kontrollierter Vokabulare für Institutionen, die Pflege des XML-Schema, eine generelle Qualitätskontrolle der Abstracts als Datenpublikation (keine inhaltliche Bewertung), die Publikation der Abstracts sowie die Weiterentwicklung von Hilfsmitteln und seminautomatisierten Worflows für die Autor:innen.

Zukunft

Die aus dem Workshop entstandenen Ideen und Ziele möchten die Organisator:innen durch die Bildung einer festen Arbeitsgruppe bzw. Task Force weiter forcieren. Dabei soll der Kontakt für Interessierte aus der Community und zu der DHd AG Digitales Publizieren gesucht werden, um die Arbeitsgruppe auf ein breiteres Fundament zu stellen. Ziel ist die aktive, community-getriebene Unterstützung der lokalen Organisator:innen der DHd-Jahreskonferenzen bei der Verarbeitung und nachnutzbaren Publikation der einzelnen DHd-Abstracts. Im Fokus stehen dabei die (1) standardisierte und persistente Veröffentlichung von einzelnen Beiträgen zur Jahreskonferenz, die (2) nachhaltige Verfügbarmachung der Beiträge als Daten, die (3) technische und organisatorische Anreicherung der XML-Dateien mit weiteren Informationen sowie deren (4) Standardisierung. Nicht alle diese Ziele sind kurzfristig umsetzbar, auch werden neue Ziele hinzukommen, aber ein Ziel steht fest: Die DHd-Community soll die Abstracts bekommen, die sie verdient: innovativ, offen, qualitätsvoll.

Die DNB sucht Projektmanager/Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d)

Do, 05/27/2021 - 08:09

Wir suchen für den Fachbereich Informationsinfrastruktur der DNB am Standort Frankfurt am Main zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Projektmanager/Wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d).

Die Deutsche Nationalbibliothek sammelt, verzeichnet und archiviert alles, was in Deutschland in gedruckter und digitaler Form und im Ausland über Deutschland und in deutscher Sprache seit 1913 publiziert oder verbreitet wurde und wird. Dazu gehören auch alle in Deutschland veröffentlichten Notenausgaben und Musikressourcen. Sie bietet ihre Bestände und Dienstleistungen in den Lesesälen in Leipzig und Frankfurt am Main und, soweit rechtlich möglich, über das World Wide Web in digitaler Form an.

An der Deutschen Nationalbibliothek ist die Abteilung Technik, Entwicklung und Service der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) angesiedelt. Die DDB hat das Ziel, Kulturgüter in digitaler Form frei zugänglich zu machen. Dazu zählen neben Büchern, Bildern, Skulpturen und Archivalien auch Musikstücke und andere Tondokumente sowie Filme, Noten und Denkmäler. Als zentrales nationales Portal soll die DDB perspektivisch die digitalen Angebote aller Kultur- und Wissenseinrichtungen in Deutschland miteinander vernetzen, um allen Interessierten Zugang zum kulturellen Erbe der Nation zu geben. Die DDB wird durch ein Kompetenznetzwerk aus derzeit 14 Kultur- und Wissenseinrichtungen getragen. Die Deutsche Nationalbibliothek übt die Rolle des technischen Koordinators des Kompetenznetzwerks aus.

Ihre Aufgaben

Sie sind verantwortlich für das Anforderungs-, Projekt- und Produktmanagement und für die technische Weiterentwicklung der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB), dies beinhaltet unter anderem:

  • Erstellung und Umsetzung von Konzepten und Vorhaben zur Verbesserung der technischen Infrastruktur der DDB
  • Erstellung von Anforderungs- und Bedarfsanalysen unter Berücksichtigung der Anforderungen der unterschiedlichen Zielgruppen und Projektpartner
  • Koordinierung der Weiterentwicklung von Frontend und Suche der DDB
  • Führung und Priorisierung des Produkt-Backlogs sowie Erstellung von Epics und User Stories für die Produktentwicklung
  • Agiles Projektmanagement, Qualitätssicherung und Abnahme von Produkt-Inkrementen
  • Projektleitung bei Drittmittelprojekten
  • Teilnahme an und Ausrichtung von nationalen und internationalen Konferenzen und Workshops
Wir bieten
  • eine unbefristete Einstellung basierend auf dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)
  • eine Eingruppierung bis in die Entgeltgruppe 13 TVöD sowie die Gewährung von variablen Entgeltbestandteilen bei Vorliegen spezieller Qualifikationen und / oder einschlägiger Berufserfahrung
Neugierig geworden?

Weitere Informationen gibt es hier: https://stellen.dnb.de/jobposting/7d29e12cbcf18793693c795374e24a6bde27cac60?ref=homepage

Stellenangebot WMA IT (E13, unbefristet) in der Herzog August Bibliothek

Mi, 05/26/2021 - 10:42

An der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die unbefristete Stelle einer / eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Mitarbeiters (E13 TV-L)

in der EDV-Stabsstelle zu besetzen. Die Arbeitszeit beträgt 39,8 Wochenstunden. Die Stelle ist grundsätzlich teilzeitgeeignet. Arbeitsort ist Wolfenbüttel.

Die Herzog August Bibliothek ist eine Dienststelle des Landes Niedersachsen. Als außeruniversitäre Forschungs- und Studienstätte zur Erforschung der europäischen Kulturgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit besitzt die Bibliothek bedeutende Sammlungen an Handschriften und alten Drucken sowie einen umfassenden Bestand moderner Forschungsliteratur. In zahlreichen Digitalisierungs-, Erschließungs- und Forschungsprojekten werden die Bestände zugänglich gemacht und wissenschaftlich genutzt.

Ihre Aufgaben:

  • Mitwirkung bei der Konzeptionierung und Implementierung von digitalen Workflows in der Wolfenbütteler Digitalen Bibliothek (WDB), unter anderem durch Programmierarbeiten
  • Weiterentwicklung und Überwachung (monitoring) der Workflows unter Berücksichtigung der digitalen Langzeitarchivierung
  • Beratung und Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Projekten im Rahmen der Digitalen Bibliothek
  • Mitwirkung an „Digital Humanities“-Projekten in allen Abteilungen
  • Administration bibliothekarischer Webservices und Kommunikation mit der Verbundzentrale des GBV (VZG) und anderen externen Einrichtungen

Ihre Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Studium in den Bereichen Informatik, Digital Humanities oder vergleichbare Qualifikation
  • Kenntnisse in Programmiersprachen wie PHP, Java, Perl oder Python
  • Nachgewiesene Erfahrung in Software-Entwicklung
  • Sichere Kenntnisse und praktische Erfahrungen im Einsatz aktueller Webtechnologien (XML/XSLT/XQuery, CSS, HTML, Ajax, JavaScript)
  • Sicherer Umgang mit Datenbanksystemen
  • Gute analytische Fähigkeiten bei der Erfassung und Beschreibung komplexer Zusammenhänge
  • Organisatorische, konzeptionelle und strategische Fähigkeiten
  • Bereitschaft zur interdisziplinären Kommunikation und Teamarbeit

Erwünscht sind:

  • Gute Kenntnisse der Entwicklungen und Standards im Bereich digitaler Bibliotheken
  • Erfahrungen im Projektmanagement
  • Kenntnisse von Suchmaschinentechnologien

Als familiengerechte Bibliothek, Forschungs- und Studienstätte bietet die HAB ein abwechslungsreiches Aufgabenspektrum, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten (Homeoffice), regelmäßige Fort- und Weiterbildungen und eine Jahressonderzahlung im Rahmen des TV-L. Es erwartet Sie ein engagiertes und aufgeschlossenes Team.

Die Herzog August Bibliothek strebt an, Unterrepräsentanzen i. S. des NGG in allen Bereichen und Positionen abzubauen. Die Gleichstellung von Frauen und Männern wird gefördert. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt behandelt. Ein Nachweis ist beizufügen.

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen sind bis zum 31.05.2021 unter Angabe des Kennwortes: „WDB/EDV“ erbeten an die

Herzog August Bibliothek

– Verwaltung –

Lessingplatz 1

38304 Wolfenbüttel

E-Mail: Verwaltung@hab.de

Interessentinnen und Interessenten können sich bei Herrn Dr. Parlitz telefonisch unter (05331) 808-234 oder per E-Mail über das Arbeitsgebiet informieren.

DH-Mitarbeiter*in (TV-L13) für Henze-Briefausgabe gesucht

Di, 05/25/2021 - 23:03

Für das zum 1. August 2021 am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn unter Leitung von Prof. Dr. Antje Tumat startende dreijährige DFG-Projekt Henze Digital, in dem eine digitale Briefedition zum künstlerischen Netzwerk des Komponisten Hans Werner Henze (1926–2021) entstehen soll, wird eine Wissenschaftliche Mitarbeiterin / ein Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich DH gesucht. Diese Edition steht im Kontext der Einrichtung eines neuen thematischen Schwerpunkts, der durch die Übernahme der ehemaligen Privatbibliothek Henzes flankiert wird. Die technische Realisierung erfolgt in enger Kooperation mit dem Virtuellen Forschungsverbund Edirom und der Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe.

Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2021 – nähere Informationen finden Sie in der ausführlichen Stellenausschreibung: http://<a href=“https://www.uni-paderborn.de/fileadmin/zv/4-4/stellenangebote/Kennziffer4710.pdf“>

Stelle @BBAW Berlin: DH und Forschungssoftwareentwicklung für Digitale Editionen

Di, 05/25/2021 - 12:08

PDF zur Ausschreibung

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Ihr wissenschaftliches Profil ist vor allem geprägt durch langfristig orientierte Grundlagenforschung der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Akademie beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter/innen, ihr Jahresbudget beträgt rund 30 Mio. Euro.

Die Akademie sucht für das Referat TELOTA – IT/DH zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d)

im Bereich Digital Humanities und Forschungssoftwareentwicklung für Digitale Editionen im Umfang von 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Stellenumfang gegebenenfalls teilbar), befristet auf 24 Monate

Ihre Aufgaben:

  • Entwurf, Entwicklung und Anpassung von zentralen, digitalen Forschungswerkzeugen und -umgebungen der BBAW
  • Entwurf und Entwicklung von Daten- und Programmierschnittstellen (APIs) zur Vernetzung und Langzeitarchivierung von Forschungsdaten
  • Entwurf und Entwicklung von Datenmodellen für geisteswissenschaftliche Forschungsfragen
  • Dokumentation der Entwicklungsarbeiten
  • Antragstellung und Berichterstattung von Projektanträgen im Rahmen von regionalen, nationalen und internationalen Forschungsförderungen
  • Präsentation der Arbeits- und Forschungsergebnisse auf einschlägigen Konferenzen und Workshops.

Voraussetzungen:

  • einschlägiges abgeschlossenes universitäres Hochschulstudium
  • nachgewiesene Erfahrungen auf dem Gebiet der Digital Humanities
  • nachgewiesene Erfahrungen auf dem Gebiet der Datenmodellierung mit XML und zugehöriger Standards (z.B. TEI Guidelines P5)
  • nachgewiesene Erfahrung in der Entwicklung von Forschungssoftware und Programmierschnittstellen (APIs) mit X-Technologien (XML, XPath, XQuery und XSLT) oder mit einer anderen Programmiersprache (z.B. PHP oder JavaScript) 
  • Bereitschaft zur Einarbeitung in die Basistechnologien digitaler Editionen (X-Technologien, XML, TEI)
  • Teamfähigkeit und ausgezeichnete Kommunikations- und Organisationsfähigkeit
  • Wünschenswert sind Erfahrungen mit der Frontend-Entwicklung (HTML, CSS, JavaScript).

Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe E13 TV-L Berlin.Der Dienstort ist Berlin.

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ist bestrebt, den Anteil von Frauen in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes und des Frauenförderplanes zu erhöhen, daher sind Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht. Bewerbungen von Frauen werden bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht; Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt.

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte möglichst als PDF in einer Datei (max. 5 MB) unter der Kennziffer ITDH/02/2021 bis zum 20.06.2021 an:

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Referat Personal und Recht, Frau Ines Hanke
Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin

Das Hochladen Ihrer Dokumente können Sie unter folgendem Link vornehmen: https://nebula.bbaw.de/s/MZwo4Qdnitng2ei 

Aus Kostengründen können Bewerbungsunterlagen nur zurückgeschickt werden, wenn ein Freiumschlag beigefügt wird.

SSHOC’ing Drama in the Cloud – encoding theatrical text collections and the added value of SSHOC & CLARIN services.

Di, 05/25/2021 - 08:29

Dear interested readers,
   
at the LIBER 2021 Online Conference in June, SSHOC are offering a webinar which is primarily aimed at librarians and will showcase how CLARIN and SSHOC services can be used to support SSH researchers in producing and exploiting highly encoded historical textual data.

The participants will learn about the TEI format, exploring and visualising TEI collections and the added value of SSH Open Marketplace. The webinar will feature a use case based on a corpus of theatrical play texts and will include hands-on exercises.

The webinar will be delivered on June 23, 2021, from 13:30 to 15:30 CEST.

Hinweis: Das Webinar findet zwar im Rahmen der LIBER-Konferenz statt, ist aber für alle interessierten Forscherinnen und Forscher offen.  

Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 4.6.2021: „Widerstand operationalisieren mithilfe soziopragmatischer Annotationen“

Fr, 05/21/2021 - 15:39

Im Rahmen des (derzeit virtuellen) DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, dem 4. Juni 2021, 15 Uhr s.t. einladen:

Nicole M. Wilk (Universität Paderborn, DFG-Projekt „Heterogene Widerstandskulturen, Sprachliche Praktiken des Sich-Widersetzens von 1933 bis 1945“): Widerstand operationalisieren mithilfe soziopragmatischer Annotationen.

Die Annotationen aus dem Paderborner Widerstands-Projekt HetWik folgen einer Fragestellung, die auf den ersten Blick nur schwer durch quantitative Verfahren zu bearbeiten ist. Denn erfasst werden soll die sprachlich-kulturelle Vielfalt des deutschen Widerstands gegen die Hitler-Diktatur. Diese Vielfalt zeigt sich in den Gattungen (Flugblatt, Zeitungen, Denkschriften, …), Akteursgruppen (Militärs, bürgerliche und christliche, sozialdemokratisch und kommunistische Gruppierungen), aber auch in den unterschiedlichen Situationen des Widerstands durch Dissidenz, im Untergrund, in der Haft oder im Exil. Zwar lassen sich auf Basis von Metadaten die jeweiligen Teilkorpora einer Mustererkennung unterziehen. Die interaktive Dimension des Widerstands ist damit jedoch noch nicht erfasst. Sie zielt im Wesentlichen auf zwei Fragen: 1. Wie setzen sich die Widerstandsakteur:innen sprachlich zur Wehr?, und 2. Wie versuchen sie, andere für den Widerstand gewinnen? Die aus diesen Fragen abgeleitete soziopragmatische Annotation folgt einem Ansatz, bei dem Praktiken verknüpft erhoben werden: Die Bezeichnungsvariation der adressierten, angeklagten, verfolgten und solidarisierten Parteien (Selbstkonstitution, Beziehungskonstitution) werden daraufhin geprüft, in welchen flächig annotierten Sprachhandlungsmustern der Gegenwehr oder der Sachverhaltsherstellung sie auftreten. Die Verknüpfung der Handlungsformen weist Pfade zu salienten Sprachhandlungsmustern des Widerstands. Somit kann gezeigt werden, dass überlappende Annotation zugleich eine Modellierung salienter Sprachhandlungsmuster darstellt.

Die Veranstaltung findet virtuell statt; eine Anmeldung ist nicht notwendig. Zum Termin wird ein virtueller Konferenzrraum erreichbar sein. Wir möchten Sie bitten, bei Eintritt in den Raum Mikrofon und Kamera zu deaktivieren. Nach Beginn der Diskussion können Wortmeldungen durch das Aktivieren der Kamera signalisiert werden.

Im DH-Kolloquium an der BBAW werden aktuelle Themen der Digital Humanities praxisnah und anwendungsorientiert zur Diskussion gebracht, um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim Einsatz digitaler Methoden in der geisteswissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der BBAW.

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