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Digital Humanities im deutschsprachigen Raum
Aktualisiert: vor 42 Sekunden

Veranstaltung: DH-Kolloquium an der BBAW zum Thema „Graphentechnologien in den digitalen Geisteswissenschaften“

Di, 09/19/2017 - 13:47

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am 6. Oktober 2017, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:

Dr. Andreas Kuczera (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz) wird über „Graphentechnologien in den digitalen Geisteswissenschaften“ referieren. Dabei wird er anhand verschiedener Beispiele aus den Projekten Regesta Imperii, Nomen et Gens und Deutsches Textarchiv aufzeigen, wie andernorts entstandene Daten in Graphdatenbanken importiert, bearbeitet und für geisteswissenschaftliche Fragestellungen abgefragt werden können.

Im DH-Kolloquium an der BBAW werden aktuelle Themen der Digital Humanities praxisnah und anwendungsorientiert zur Diskussion gebracht, um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim Einsatz digitaler Methoden in der geisteswissenschaftlichen Forschung zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der BBAW oder des if|DH|Berlin.

Die Veranstaltung findet im Konferenzraum 1 der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin statt.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, möchten wir Sie um Anmeldung per E-Mail unter DH-Kolloquium@bbaw.de bitten.

Wir möchten Sie auch auf den sich anschließenden „Digital Humanities“-Stammtisch hinweisen, bei dem die hoffentlich fruchtbaren Diskussionen in formloser Atmosphäre fortgesetzt werden können.

Coding da Vinci Berlin 2017, seid dabei!

Mo, 09/18/2017 - 18:37

Coding da Vinci, der erste und größte Kulturhackathon Deutschlands, ist 2017 zurück in Berlin!

Diesen Herbst steigen wir wieder tief ein in die digitalen Archive und Sammlungen von einigen von Berlins beliebtesten Kulturinstitutionen. 19 Kulturinstitutionen haben für 2017 insgesamt 30 neue Kulturdatensets für das Datenportal (Datenauswahl: Jahr 2017) von Coding da Vinci unter freien Lizenzen zur Verfügung gestellt. Die Datensets reichen von hochauflösenden naturwissenschaftlichen 3D-Scans über Ton- und Filmaufnahmen bis hin zu verschiedensten Bild-, Text- und Metadaten aus Kunst, Kultur, Technik, Bildung und Geschichte.


Mühlenbauplan (CC0) aus dem Archiv technischer Zeichnungen der Mühlenbaufirma A. Wetzig, 1878-1960. Deutsches Technikmuseum

Du bist ein/e Entwickler/in, Designer/in, Künstler/in, Spieleentwickler/in, Hardwarehacker/in, Wissenschaftler/in, ein Daten-Nerd oder einfach nur an Kultur interessiert? Dann bietet Coding da Vinci Dir die Chance, mit den Kulturinstitutionen und ihren Daten in Kontakt zu kommen und in Zusammenarbeit mit ihnen den Zugang zu unserem Kulturerbe neu zu erfinden mit Apps, Websites, VR/AR-Umsetzungen, Installationen oder anderen überraschenden kreativen Arbeiten. Wir sind sehr gespannt darauf, was eure Vorstellungskraft alles hervorbringen kann!

Ablauf
Was passiert wann?

21.-22. Oktober | Kick-off | Hochschule für Technik und Wirtschaft

Coding da Vinci beginnt mit einem Kick-off an einem Wochenende. Die Kulturinstitutionen stellen hier zunächst ihre Daten vor. Anschließend arbeiten sie gemeinsam mit den sich an diesem Wochenende bildenden Teams (versorgt mit gutem Essen und Getränken) an einer Idee und beginnen mit deren Umsetzung. Jede/r kann zum Kick-off eine Idee mitbringen und vorschlagen, oder sich einem der anderen entstehenden Teams anschließen.

Die darauffolgenden 6 Wochen | Projekt-Entwicklungs-Sprintphase

In den sich daran anschließenden 6 Wochen arbeiten die Teams weiter an der Entwicklung der Projekte. In dieser Zeit organisieren sich die Teams selbst. Im Rahmen der OK-Labs der Open Knowledge Foundation Deutschland gibt es für alle, die wollen, regelmäßige Coding da Vinci Community-Hack-Sessions immer Montags in den Räumen der Wikimedia.

Dezember | Preisverleihung | Jüdisches Museum Berlin


Markt auf dem Friedrich Karl Platz, Sommer 1898 (CC0). Heinrich Zille Konvolut, Berlinische Galerie.

Am 2. Dezember werden alle Projekte der Öffentlichkeit und der Coding da Vinci-Jury bei einer Preisverleihung vorgestellt. Alle Projekte werden gefeiert und die besten prämiert in den Kategorien „Most Technical“, „Most Useful“, „Best Design“, „Funniest Hack“, „Out of Competition“ und „Publikumspreis“.

Wir freuen uns über alle, die an Coding da Vinci teilnehmen und gemeinsam mit uns und den anderen Teilnehmer/innen den digitalen Zugang zu unserem Kulturerbe lebendig machen wollen.

Die Registrierung für Coding da Vinci Berlin 2017 öffnet am 25. September. Wer möchte, kann sich in unsere Mailingliste eintragen, um eine Erinnerungsemail zum Registrierungsstart zu erhalten. Wer vorm eigentlichen Hauptevent noch mehr über Coding da Vinci lernen möchte, kann zu unserem informellen Informationsevent am 21. September um 19:00 zu Wikimedia Deutschland kommen. Dort beantworten wir gern alle Fragen und zeigen z.B. eine kleine Auswahl von dem, was in den letzten Jahren alles geschaffen wurde.

Coding da Vinci – Der Kultur-Hackathon ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutsche Digitalen Bibliothek (DDB), der Open Knowledge Foundation Germany e.V. (OKF DE), der Servicestelle Digitalisierung Berlin (digiS) und Wikimedia Deutschland e.V. (WMDE). Seit der Gründung von Coding da Vinci in Berlin 2014 hat sich das Projekt zu einem fest etablierten Teil der Szene für offene Kulturdaten entwickelt. 2016 ging Coding da Vinci mit Coding da Vinci Nord erstmals in die Region. Aus einem bundesweitem Event wurde ein dezentrales Projekt mit regionalen Events in Berlin-Brandenburg und Hamburg. Rhein-Main und weitere Regionen sind in Vorbereitung.

Ankündigung: Symposium „Lektüre im Zeitalter digitaler Medien“

Mo, 09/18/2017 - 10:43

Mit großer Freude kündigen wir das anstehende Symposium „Lektüre im Zeitalter digitaler Medien“ am 29. und 30. September 2017 an der Humboldt-Universität zu Berlin an.

Hier finden Sie nähere Informationen: Klick

 

RIDE 6 veröffentlicht – Rezensionen digitaler Textsammlungen

Mo, 09/18/2017 - 10:19

Die sechste Ausgabe der Rezensionszeitschrift für digitale Editionen und Ressourcen ist erschienen. Diese neue Ausgabe ist die erste in der RIDE-Reihe, die sich der kritischen Rezension digitaler Textsammlungen widmet.

Die aktuelle Ausgabe enthält zehn Rezensionen auf Englisch (5), Deutsch (4) und Italienisch (1), die digitale Textsammlungen aus verschiedenen Bereichen der digitalen Geisteswissenschaften kritisch besprechen. Darüber hinaus beschreibt ein Editorial die Motivation und Zielsetzung der Rezensierung von digitalen Textsammlungen.

Hier schon einmal ein Einblick in den Inhalt der Ausgabe:

Alle Rezensionen stehen frei unter http://ride.i-d-e.de/issue-6 zur Verfügung. Übersichtliche Factsheets zur jeweils besprochenen digitalen Edition ergänzen die Rezensionen.

Wir freuen uns auch immer über neue RezensentInnen! Die Details dazu finden Sie unter http://ride.i-d-e.de/reviewers/call-for-reviews/special-issue-text-collections/.

Enjoy the RIDE!

Call for application – Lexical Data Master Class

So, 09/17/2017 - 15:17

via Laurent Romary

The Lexical Data Master Class aims at bringing together 20 trainees together with experts to share experiences, methods and techniques for the creation, management and use of digital lexical data.

Co-organized by DARIAH, the Berlin Brandenburg Academy of Sciences (BBAW), Inria and the Belgrade Center for Digital Humanities, with the support of the German Ministry of Education and Research (BMBF) and DARIAH-DE, the Lexical Data Master Class will take place in Berlin at the BBAW from 4 to 8 December 2017.

The masterclass will cover a wide range of topics ranging from general models for lexical content and TEI-based representation of lexical data to managing digital lexica as online resources and working efficiently with XML editors. The participants will have a chance to attend different sessions and to consult with experts on their own dictionary projects.

Training material produced for and during the master-class will be converted, revised and submitted for peer-reviewed publication in #dariahTeach <https://teach.dariah.eu/>, an online training platform, partially as supplements to the existing #dariahTeach  course on Digitizing Legacy Dictionaries, and partially in the form of dariahTeach Workshops (on topics such as “XPath for Lexicographers” or “Representing Morphological Data in Digital Lexica”).

Dictionary samples used and annotated during the Master Class will be published in the ENEL WG2 / PARTHENOS GitHub repository.

Potential applicants should submit a short proposal presenting their background and interest in the field together with a description of a particular project involving lexical data that they would like to pursue during the master class.

Participation is free of charge. Travel costs and accommodation will be covered for all participants up to a maximum of 600€.

Applications should be made via the Lexical Master Class website: https://lexmc.sciencesconf.org

Deadline for application: 20th October 2017

Notification of acceptance: 27th October 2017

Further inquiries can be made to: lexmc@sciencesconf.org

Call for papers: „Die Modellierung des Zweifels“

Fr, 09/15/2017 - 15:23

Call for papers für die Tagung

„Die Modellierung des Zweifels“ – Schlüsselideen und -konzepte zur graphbasierten Modellierung von Unsicherheiten

am 19. und 20. Januar 2018 in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz

Graphdatenbanken werden seit einigen Jahren in Forschungsvorhaben zur Modellierung von Forschungsdaten und erschließendem Wissen genutzt. Sie ergänzen zunehmend relationale oder auch auf XML beruhende Forschungsdatenrepositorien. In den verschiedenen Anwendungszusammenhängen werden heterogene Modellierungsansätze verfolgt. Diese verschiedenen Modellierungsansätze sollen im Rahmen der Tagung als erster Schritt für eine denkbare Harmonisierung vorgestellt und diskutiert werden. Eine große Herausforderung ist dabei die transparente und interoperable Handhabung unsicherer Informationen. Dabei kann neben der Frage, ob eine Information selbst unsicher ist auch der Grad der Unsicherheit zwischen verschiedenen Beteiligten umstritten sein. Bei dieser Problematik bieten Graphentechnologien mit ihren flexiblen Modellierungsmöglichkeiten interessante Ansatzmöglichkeiten zur „Modellierung des Zweifels“, vor allem auch vor dem Hintergrund der stetigen Zunahme und des Wandels wissenschaftlicher Informationen im Verlauf der Zeit.

Die Herausforderung zur Modellierung unsicherer Informationen in den digitalen Geisteswissenschaften und im Datenjournalismus ähnlich gelagert: In den vorhandenen Daten aus Erhebungen, externen Quellen oder Forschungsprojekten werden Entitäten identifiziert und anschließend Verknüpfungen gesucht. Die dabei auftretenden Unsicherheiten müssen im Datenmodell transparent und interoperabel berücksichtigt werden um eine Auswertung der Daten in anderen Projektzusammenhängen nicht zu behindern.

Insbesondere begrüßt werden Einreichungen zur graphbasierten Datenmodellierung von
● Zweifel und Unsicherheit
● Divergenz und Diskurs
● Perspektiven verschiedener Disziplinen
● Varianz

Interessierte werden gebeten, ein kurzes Abstract (max. 500 Wörter) bis einschließlich Sonntag, den 15.10.2017 an graphentechnologien@adwmainz.de zu mailen. Eine Benachrichtigung über die Annahme des Beitrags wird bis zum 15.11.2017 erfolgen.

Programmkomitee:
Thomas Kollatz (Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz)
Andreas Kuczera (Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz)
Johannes Preiser-Kapeller (Institut für Mittelalterforschung/Abteilung Byzanzforschung, ÖAW, Wien)
Thorsten Wübbena (Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris)

Stellenausschreibung im Akademieprojekt „Beethovens Werkstatt“: Web-Entwickler

Do, 09/14/2017 - 22:57

In dem von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz geförderten Langzeitprojekt „Beethovens Werkstatt“ ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt an der Universität Paderborn eine Stelle als
Web-Entwickler
(Entgeltgruppe 10 TV-L)
im Umfang von 100 % der regulären Arbeitszeit zu besetzen. Es handelt sich um eine zunächst auf 36 Monate wegen Drittmittelfinanzierung befristete Tätigkeit. Eine Verlängerung der Tätigkeit wird angestrebt. Die Beschäftigung soll grundsätzlich am Standorrt des Musikwissenschaftlichen Seminars Detmold/Paderborn in Detmold erfolgen.
Gesucht wird eine Person, die Interesse hat, sich mit neuen Technologien in einem digital arbeitenden Grundlagenforschungsprojekt zu engagieren.

Aufgabengebiet
Sie unterstützen das Projekt Beethovens Werkstatt (http://beethovens-werkstatt.de) bei der Entwicklung und Dokumentation komplexer Webanwendungen in einem agilen Entwicklungsmodell. Dabei arbeiten Sie sowohl im Frontend- als auch Backend-Bereich. Sie recherchieren eigenständig geeignete technische Umsetzungen vorgegebener inhaltlicher Problemstellungen und setzen diese in enger Abstimmung mit den fachwissenschaftlichen MitarbeiterInnen zunächst prototypisch um.

Anforderungen
Sie haben nachweislich Erfahrung im Umgang mit NodeJS und darauf aufbauenden Web-Technologien und kennen sich mit standardkonformem HTML5 und CSS3 (bzw. SASS/LESS) aus. Sie sind mit Unit Tests bzw. Test Driven Development ebenso wie mit Git vertraut. Wünschenswert sind darüber hinaus Erfahrungen mit XML-basierten Technologien (XPath, XSLT und Xquery), nicht-relationalen Datenbanken (eXist, Redis o.ä.), Continuous Integration bzw. Continuous Delivery sowie Docker. Um die im Projekt erarbeiteten Inhalte besser nachvollziehen zu können, sollten Sie Noten lesen können. Gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt.

Einstellungsvoraussetzung
Sie haben einen Bachelor- oder Fachhochschulabschluss, idealerweise im Bereich Informatik oder einem vergleichbaren Studiengang. Selbständige Arbeitsweise sowie Teamfähigkeit werden vorausgesetzt.

Fragen zum Bewerbungs-/Einstellungsverfahren beantwortet Ihnen Herr Lüke (05251/60-334), Rückfragen zum fachlichen Profil der Stelle können gestellt werden an Dr. Johannes Kepper (kepper@beethovens-werkstatt.de).

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden gem. LGG bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Ebenso ist die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter und Gleichgestellter im Sinne des Sozialgesetzbuches Neuntes Buch (SGB IX) erwünscht.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden unter Angabe der Kennziffer 3087 bis zum 25.09.2017 in einer PDF-Datei per E-Mail erbeten an:
bewerbungen-niwi@zv.upb.de oder auf dem Postweg an: Universität Paderborn, Personaldezernat, Warburger Straße 100, 33098 Paderborn.

10. TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen

Mi, 09/13/2017 - 14:24

Der Termin für das zehnte TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen zum Thema „Annotation mit DARIAH-Werkzeugen“ am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (MPIWG) in Berlin ist inzwischen auf den 25. und 26. Oktober 2017  festgelegt worden. Das vorläufige Programm und weitere Informationen zur Veranstaltung sowie das Anmeldeformular finden Sie auf der DARIAH-Website.

Stellenausschreibung für DoktorandInnen an der Technischen Universität Darmstadt

Mi, 09/13/2017 - 08:49

via Anastasia Pupynina

Projekt „Reading at Scale. Mixing Methods in Literary Corpus Analysis“
Prof. Dr. Thomas Weitin

Stellenausschreibung für DoktorandInnen

Im Rahmen des von der VolkswagenStiftung im Programm „Mixed Methods in the Humanities“ geförderten Projekts „Reading at Scale. Mixing Methods in Literary Corpus Analysis“ wird am Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt zum 1.1.2018 befristet für die Dauer von drei Jahren noch ein/e Doktorand/in gesucht.
Die Promotionsstelle (65 %) kann wahlweise besetzt werden mit einer/einem:

  • digital arbeitenden Literaturwissenschaftlerin / Literaturwissenschaftler
  • Computerlinguistin / Computerlinguisten
  • Absolventin/Absolventen im Bereich Digital Humanities.

Projektbeschreibung

Das Projekt „Reading at Scale“ wird von Prof. Dr. Thomas Weitin (Darmstadt, Digitale Literaturwissenschaft) und Prof. Dr. Ulrik Brandes (Konstanz, Informatik) kooperativ geleitet. Gemeinsam vertreten wir folgenden Ansatz: Wenn hermeneutische und statistische Methoden ihre je eigenen Stärken in der detaillierten Einzelanalyse und im Umgang mit großen Datenmengen haben, ist ein Mixed Methods-Ansatz besser für die mittlere Ebene geeignet als die beiden Methoden allein. Literarische Texte und Textkorpora ermöglichen Analysen in unterschiedlichen Auflösungsstufen von der Zeichenebene im einzelnen Werk bis hin zu ganzen Literaturen, wobei Literaturwissenschaft und Literaturgeschichte traditionell viele Forschungsfragen auf der mittleren Ebene untersuchen. Im Fokus unserer Studien steht eine historische Sammlung von 86 Novellen, die unter dem Titel „Der deutsche Novellenschatz“ (24 Bände, 1871-1876) von den Herausgebern Paul Heyse und Hermann Kurz veröffentlicht wurde. Wir haben diese realismusorientierte Anthologie bereits als TEI XML Korpus aufbereitet, weitere solche Sammlungen sollen folgen. Dank ihrer mittleren Größe liegt die Novellensammlung noch in der Reichweite individueller Lektüre und hat doch schon eine für statistische Analysen vielversprechende Größe. Unser Textkorpus soll von insgesamt 3 Dissertationen auf unterschiedlichen Operationalisierungsstufen untersucht werden. Die beiden Projektleiter integrieren die Einzelstudien aus der Perspektive methodologischer Grundlagenforschung und stehen für eine enge Betreuung der PromovendInnen.

Anforderungsprofil

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die gern in einer engagierten ForscherInnengruppe promovieren möchte und entsprechenden Teamgeist mitbringt.
Notwendig sind fundierte Fähigkeiten in der Anwendung verschiedener digitaler Tools zum Text Mining und zur digitalen Textanalyse, Kompetenzen bei der Erstellung von Korpora und bei der Korpusanalyse sowie bei der kritischen Datenauswertung. Erwartet werden Kenntnisse in mindestens einer Programmiersprache (R, Perl, Python, Java).
Die Technische Universität Darmstadt strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am Personal an und fordert deshalb besonders Frauen auf, sich zu bewerben. Bewerberinnen oder Bewerber mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 % oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für die Technische Universität Darmstadt (TV-TU Darmstadt).
Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, sich in elektronischer Form zu bewerben (bitte an: weitin@linglit.tu-darmstadt.de). Die Bewerbungsfrist endet am 13.10.2017. Bitte reichen Sie folgende Unterlagen ein:

  • Lebenslauf
  • Zeugnisse
  • Einseitiges Motivationsschreiben
  • Arbeitsprobe (z.B. BA- oder Masterarbeit)
  • Zwei Referenzen von HochschullehrerInnen

Stellenausschreibung am Historischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Mi, 09/13/2017 - 08:39

via Andreas Bihrer

Am Historischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist im Zuge der „Auslobung von bis zu 30 Dauerstellen im Bereich der Lehre“ im Rahmen des Hochschulpakts 2020 zum nächstmöglichen Termin die Stelle einer/eines

wissenschaftlichen Mitarbeiter/s mit überwiegender Tätigkeit in der Lehre

unbefristet zu besetzen. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit entspricht der Hälfte der Arbeitszeit einer / eines entsprechend Vollbeschäftigten (z. Zt. 19,35 Std.). Mit der Stelle ist eine Lehrverpflichtung im Umfang von 8 Lehrveranstaltungsstunden (LVS) verbunden. Das Entgelt richtet sich bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen nach Entgeltgruppe 13 TV-L. Das Historische Seminar ist bemüht, die Stelle zumindest zeitweilig aufzustocken, z.B. durch erfolgreiche Drittmitteleinwerbung.

Tätigkeitsbeschreibung:

Der Umfang der Lehrtätigkeit erstreckt sich auf das Feld „Digital Humanities in der Geschichtswissenschaft und in anderen historisch ausgerichteten Fächern“; damit verbunden sind Vorbereitung und Abnahme von Prüfungen sowie Verwaltungsaufgaben im Zusammenhang mit der Lehre. Davon entfallen 6 LVS auf die Präsenzlehre und 2 LVS auf die Begleitung von digitalen Lehrprojekten. Erwartet wird zudem eine Beteiligung an dem Netzwerk „Qualitätsentwicklung in der Lehre“, zudem ist die Teilnahme an hochschuldidaktischen Weiterbildungen verpflichtend.

Einstellungsvoraussetzungen:

Voraussetzungen sind eine Promotion im Fach Geschichte oder in Digital Humanities mit Schwerpunkt auf historisch arbeitenden Wissenschaften; besonders wünschenswert ist ein Studienabschluss in einem zweiten historisch ausgerichteten Fach (z.B. Kunstgeschichte, Archäologie oder Ethnologie). Lehrerfahrung im Fach Geschichte (u.a. digitales Lehren und Lernen) und umfassende Kenntnisse in den Digital Humanities (u.a. digitale Editionen, fachspezifische Datenbanken, Blogs, Netzwerkanalyse, Visualisierungstechniken) sind erforderlich, absolvierte Weiterbildungen im Bereich der Hochschuldidaktik sind obligatorisch. Weiterhin sind Kenntnisse in der Wissenschaftskommunikation oder der Geschichtsvermittlung erforderlich. Wünschenswert sind Erfahrungen im Projektmanagement und in interdisziplinären Zusammenhängen.

Die CAU ist bestrebt, den Anteil an weiblichen Beschäftigten in herausgehobenen Positionen zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

Die Hochschule setzt sich für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ein. Daher werden schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.

Bewerbungen mit aussagekräftige Unterlagen (einschließlich Lebenslauf und Kopien schulischer und universitärer Zeugnisse sowie, falls vorhanden, Lehrevaluationen) richten Sie bitte ausschließlich als E-Mail-Attachment (pdf-Format) unter Angabe einer Telefonnummer und einer E-Mail-Adresse bis zum 06. Oktober 2017 an:

Gudrun Voß
Geschäftszimmer des Historischen Seminars der CAU
gz@histosem.uni-kiel.de

Für Fragen steht der Geschäftsführende Direktor des Historischen Seminars der CAU, Prof. Dr. Andreas Bihrer, gerne zur Verfügung: abihrer@email.uni-kiel.de

Auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.

Neues Heft des „Journal for Language Technology and Computational Linguistics“ mit dem Titel „Corpora and Resources for (Historical) Low Resource Languages“ veröffentlicht

Di, 09/12/2017 - 13:09

Im Februar 2016 fand an der Goethe Universität Frankfurt der Workshop “Corpora and Resources for Low Resource Languages with a Special Focus on Historical Languages” statt, organisiert in Kooperation der GSCL-Arbeitskreise Korpuslinguistik und Historisch-Vergleichende Sprachwissenschaft mit dem CEDIFOR der Goethe-Universität.

Während für viele, vor allem für größere Sprachen mittlerweile eine gute bis sehr gute technologische Infrastruktur bereitsteht, ist dies im Bereich so genannter Low Resource Languages (LRL), wie z.B. historischer Sprachen in vielerlei Hinsicht (Standardtools, annotatierte Korpora etc.) trotz ihrer Bedeutung noch nicht der Fall. Die Situation verbessert sich stetig durch Initiativen, Infrastrukturprojekte und Organisationen, welche sich der Erschließung von LRL verschrieben haben wie beispielsweise CLARIN, ELRA oder DOBES und so für einen stetig besser werdenden Zugang zu Sprachressourcen sorgen. Der Workshop richtete sich an WissenschaftlerInnen, die in einem der Kontexte zu LRL Sprachen forschen und wollte Ihnen ein Austauschforum bieten.

Das vorliegende Heft des JLCL versammelt im Nachgang zu diesem Workshop nunmehr ausgewählte Beiträge, welche in diesem Kontext entstanden sind. Der erste Beitrag von Florian Petran, Marcel Bollmann, Stefanie Dipper und Thomas Klein stellt mit ReM ein Referenzkorpus des Mittelhochdeutschen vor, das insgesamt ca. 2,5 Millionen Token (in ca. 400 Texten) umfasst. Der zweite Beitrag von Roland Mittmann beschreibt eine Methode zur automatischen dialektalen Einordnung althochdeutscher Wortformen. Der dritte Beitrag von Armin Hoenen und Lela Samushia stellt ein altgeorgisches Inschriftenkorpus vor und präsentiert Front- und Backend eines Tools, das aufzeigt, welche Eigenschaften wichtig sind, um bei der Entschlüsselung und Rekonstruktion der Botschaft von oft nur fragmentarisch überlieferten Inschriften zu helfen.

Das „Journal for Language Technology and Computational Linguistics“ ist eine zweimal jährlich, ausschließlich online erscheinende Zeitschrift (www.jlcl.org). Als Publikationsorgan der deutschen „Gesellschaft für Sprachtechnologie und Computerlinguistik“ (GSCL) widmet es sich der Publikation von wissenschaftlichen Beiträgen zu computerlinguistischen Themen. Das Journal hat in den letzten Jahren einen deutlichen Fokus auf Ressourcen und Methoden, die auch für das Feld der „Digital Humanities“ relevant sind. Die Herausgeber folgen dem Publikationsmodell des „Open Access“.

Workshopbericht: Daten- und Metadatenformate und Import in das DARIAH-DE Repository

Mo, 09/11/2017 - 12:05

Die DARIAH-DE Forschungsdaten-Föderationsarchitektur stellt verschiedene Dienste und Anwendungen mit dem Ziel der komfortablen Aggregation und Nachnutzung von geisteswissenschaftlichen Forschungsdaten zur Verfügung. Eine zentrale Rolle spielt dabei das DARIAH-DE Repository. Wie aber gelangen Forschungsdaten in das Repository? Wie werden sie erschlossen? Wie verfügbar gemacht, vernetzt oder erweitert?

Diesen und anderen Fragen widmete sich ein DARIAH-DE Workshop am 15. und 16.08.2017 in Göttingen unter der Überschrift „Daten- und Metadatenformate und Import in das DARIAH-DE Repository“. 15 Expertinnen und Experten aus Forschungseinrichtungen, Informationsinfrastruktureinrichtungen, Bibliotheken und Archiven diskutierten intensiv die möglichen individuellen und fachspezifischen Anwendungsfälle und ihre Nutzungsvorstellungen an das DARIAH-DE Repository. Das Treffen wurde von DARIAH-DE mit der Zielsetzung initiiert, Rückmeldungen aus der Community zu erhalten, die in die Weiterentwicklung der DARIAH-DE-Dienste, insbesondere des Repositorys, einfließen sollen.

Nach einer Vorstellung der DARIAH-DE Forschungsdatenarchitektur, dem aktuellen Entwicklungsstand von DARIAH-DE Repository und DARIAH-DE Publikator (=Ingestschnittstelle), der Data-Seal-of-Approval-Zertifizierung des Dienstes standen die Use Cases und Nutzungsvorstellungen der Teilnehmenden im Mittelpunkt. Dazu wurden konkrete Forschungsdatenbeispiele der Teilnehmenden mit DCSimple ausgezeichnet und mit Hilfe des Publikators in das DARIAH-DE Repository eingespielt.

Unter anderem folgende Fragestellungen diskutierten die Teilnehmenden: Wie müssen praktikable Metadatenschemata zur Erschließung der Forschungsdaten beschaffen sein, die gleichzeitig einen Kompromiss zwischen vertretbarem Arbeitsaufwand auf der Ablieferungsseite und möglichst reicher Datengranularität auf der Repositoryseite bieten? Welche Metadaten sind als Pflichtfelder im Erschließungsworkflow des Publikator unverzichtbar? Reichen die 15 Felder des Dublin Core Simple-Schemas zur Beschreibung geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten aus, insbesondere um die Verwertbarkeit für eine Nachnutzung beurteilen zu können? Wie wird das Verhältnis von Aufwand und Nutzen einer DSA-Zertifizierung bewertet? Unter welchen Gesichtspunkten ist eine DSA-Zertifizierung sinnvoll und welche Wirkung erzielt ein zertifizierter Dienst damit? Welchen Funktionsumfang und welche Nutzungserfahrung sollten DARIAH-DE Collection Registry und Generische Suche anbieten und wie können sie attraktiver für Drittnutzer gestaltet werden, bspw. als MWW-Suche zusätzlich zur DARIAH-DE-Suche? Sollen bspw. über die Objekte selbst hinaus auch die Kollektionsmetadaten indiziert werden? Welchen Funktionsumfang und welches Nutzungserlebnis soll die Ingest-API des DARIAH-DE Repository mitbringen? Welchen Mehrwert bietet die Forschungsdatenarchivierung im DARIAH-DE Repository gegenüber bspw. Zenodo?

In der Runde der Workshopteilehmerinnen und -Teilnehmer wurde gerade der Punkt Metadatenauszeichnung intensiv diskutiert, mit dem Ergebnis, dass unter Umständen die Auszeichnung mit DCSimple den einen schon zu komplex und umständlich erscheint. Anderen wiederum reichen die Möglichkeiten von DCSimple nicht aus und erscheinen für eine eine detaillierte Beschreibung ihrer Daten zu ungenau und zu eingeschränkt. Die Lösung könnte ein Drei-Stufen-Modell sein, dass eine Metadatenauszeichnung in folgenden Stufen ermöglicht:

  1. Wenig Aufwand für eine schnelle Publikation: Die Angabe von einigen wenigen erforderlichen Metadatenfeldern in DCSimple reicht aus.
  2. Nutzung von DataCite-Metadaten: Einbinden des DataCite Metadatenschemas.
  3. Auszeichnung per DCMI Metadata Terms: Möglichkeit der detaillierten Auszeichnung der Sammlung und ihrer Objekte.

Der OAI-PMH-Service des Repositorys müsste dann ebenfalls erweitert werden, so dass hier nicht nur DCSimple, wie als Mindestanforderung von OAI-PMH verlangt, abgerufen werden kann, sondern ebenfalls DataCite und DCTerms. Eine Verknüpfung mit dem DARIAH-DE Data Modeling Framework (DME) wäre dann der nächste Schritt.

Der enge Austausch mit der Community wird fortgesetzt, die Beiträge des Workshops werden in die weitere Entwicklung des DARIAH-DE Repositorys einfließen und teilweise bereits vor dem Release des Dienstes Ende September umgesetzt.

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in an der BBAW

Fr, 09/08/2017 - 11:04

Die TELOTA-Initiative an der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen wissenschaftlichen Mitarbeiter mit Erfahrungen in den Digital Humanities für das von der DFG geförderte Projekt „correspSearch – Briefeditionen vernetzen“.

Aufgaben sind u.a. die Konzeption, Entwicklung und Implementierung von Workflows und Tools zur browserbasierten Erfassung von Metadaten in XML sowie einer Visualisierungsoberfläche für die aggregierten Korrespondenzmetadaten.

Die Stelle hat den Umfang von 50% der tariflichen Regelarbeitszeit und ist befristet auf 24 Monate.

Den vollständigen Ausschreibungstext finden Sie in der Stellenausschreibung.
Die Bewerbungsfrist endet am 29.09.2017.

Mit der DARIAH-Datenföderations-Architektur in Kontakt kommen

Mi, 09/06/2017 - 15:00

Eine Forschungsinfrastruktur für die Geistes- und Kulturwissenschaften – das beinhaltet bei DARIAH-DE auf den ersten Blick wohl vor allem die technischen Angebote aus Diensten und Werkzeugen. Darüber hinaus bietet das Projekt aber auch eine soziale Infrastruktur mit vielen Veranstaltungen und anderen Kanälen als Plattform, um mit anderen Menschen aus dem eigenen oder ganz anderen Fachbereichen in Kontakt zu kommen.

Die vielleicht beliebteste Form sind dabei die Workshops. DARIAH-DE verfolgt mit diesem Format verschiedene Zwecke: Einmal unterscheiden sie sich in Ausrichtung und Zielpublikum. Bei den Workshops in Berlin (Oktober 2016) und Bern (Februar 2017) ging es vor allem darum, (potentiellen) NutzerInnen die DARIAH-DE-Tools, genauer die Komponenten der Datenföderationsarchitektur (DFA), näherzubringen und in Hands On-Sessions auch direkt selbst auszuprobieren. Diese Veranstaltungen waren offen für alle Interessierten. Dann gibt es auch Expertenworkshops, die sich an einen engeren Adressatenkreis richten bzw. an eingeladene Gäste. Diese werden aufgrund ihrer Vorerfahrungen oder konkreter Projekte ausgewählt, um eine produktive Runde zusammenzustellen, die sich mit einem Thema auseinandersetzt. So beispielsweise der Workshop in Göttingen (August 2017) zum Thema Daten- und Metadatenformate und Import in das DARIAH-DE Repository.

Die DARIAH-Datenföderationsarchitektur im Überblick.

Bei diesen Workshops, aber auch bei Präsentationen in anderen Zusammenhängen, geht es einerseits darum, die Werkzeuge der scientific community bekannt zu machen und den potentiellen NutzerInnen Gelegenheit zum Ausprobieren und Lernen zu geben. Andererseits profitiert auch DARIAH-DE unmittelbar von diesen Veranstaltungen, indem wir darüber konkrete Rückmeldungen zu den Bedürfnissen der AnwenderInnen erhalten. Im Rahmen der verbleibenden Projektlaufzeit kann dann das eine oder andere verändert oder ergänzt werden – manchmal sind es bloß Kleinigkeiten, die die Nutzerfreundlichkeit oder Verständlichkeit einer Erklärung immens verbessern können.

Das mittels Fragebögen oder direktem Kontakt erhaltene Feedback zeigt viel Interesse und Bereitschaft, sich mit neuen, digitalen Werkzeugen auseinanderzusetzen, aber auch einen hohen Bedarf an weitergehender Information und Anleitung seitens der NutzerInnen. Daher erstellt DARIAH-DE auch User Guides und FAQs, um den Einstieg in die Nutzung der DFA zu erleichtern. Bisher liegen die User Guides für das DARIAH-DE Repository und für die Collection Registry vor, die detailliert erklären, wie und wozu diese beiden DFA-Komponenten verwendet werden können. Die FAQs, die momentan erstellt werden und im Public Wiki zu finden sein werden, sollen grundlegende Fragen in knapper Form erklären und ggf. auf weitere Informationen verweisen. Dabei sind sie nicht abgeschlossen, sondern können jederzeit erweitert werden – gerne auch durch die Fragen, die sich unseren NutzerInnen konkret stellen! Sollten Sie, liebe Leserin, lieber Leser dieses Blogbeitrags, also Feedback zu den DFA-Komponenten, anderen DARIAH-Diensten oder Vorschläge für einen FAQ-Eintrag haben, freuen wir uns, davon zu erfahren! Schreiben Sie einfach an info@dariah.de. Ankündigungen zu kommenden Workshops finden Sie übrigens auf unserer Homepage oder bei Twitter.

Ankündigung: Ringvorlesung „Digital Humanities: Die digitale Transformation der Geisteswissenschaften“ (Berlin, WS 2017/18)

Di, 09/05/2017 - 13:14

Eine Ringvorlesung des Interdisziplinären Forschungsverbundes Digital Humanities in Berlin (if|DH|b),
organisiert in Zusammenarbeit mit dem Institut für Geschichtswissenschaften, Historische Fachinformatik der Humboldt-Universität zu Berlin.

Kurzbeschreibung

Die Ringvorlesung „Digital Humanities: Die digitale Transformation der Geisteswissenschaften“ thematisiert die voranschreitende digitale Transformation der Geistes- und Kulturwissenschaften. Digital Humanities ist eine unscharfe Sammelbezeichnung für computergestützte Methoden und Praktiken in den Geisteswissenschaften, die es sowohl ermöglichen, alte Forschungsfragen auf neue Weise zu bearbeiten, als auch neue Ansätze in den Geisteswissenschaften zu verfolgen. Die Ringvorlesung wird einen Überblick über die Digital Humanities geben, im Zentrum werden praxisbezogene Einblicke und nicht die Definitions- und Abgrenzungsdebatten stehen. Über die exemplarischen Einführungen hinaus werden Vorträge der Frage nachgehen, ob und inwiefern die theoretischen und methodischen Konzepte und Praktiken der Digital Humanities einen Paradigmenwechsel, eine qualitative Transformation der Geisteswissenschaften bewirken, die über die Digitalisierung analoger Arbeitsweisen hinausgeht. Oder handelt es sich bei den Digital Humanities um ein modisches, letztlich aber vergängliches Phänomen innerhalb einer zwar zunehmend digitalisierten, im Wesentlichen aber unveränderten geisteswissenschaftlichen Praxis?

International renommierte Expertinnen und Experten aus der Kunst- und Bildgeschichte, den Geschichtswissenschaften, der Archäologie, Literaturwissenschaft und Komparatistik, Korpus-Linguistik sowie den Informationswissenschaften werden die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Forschungs-, Publikations-, Vermittlungs- und Kommunikationsprozesse ihrer jeweiligen Disziplin thematisieren. Zudem werden die wechselseitigen Implikationen zwischen den digitalen Geisteswissenschaften und der ‚vernetzten Gesellschaft‘ diskutiert.

Die Ringvorlesung wendet sich vor allem an Studierende der geistes- und kulturwissenschaftlichen Fächer, ist jedoch offen für Studierende aller Studiengänge sowie externe Hörerinnen und Hörer. Eine Anmeldung ist für die Termine an der Humboldt-Universität nicht notwendig; für die Termine an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) wird um Anmeldung unter info@ifdhberlin.de oder kschroeder@bbaw.de gebeten.

Einzeltermine Datum, Zeit[*] Ort[*] Referent/in Vortragstitel 24.10.2017, 18–20 Uhr HU, UL 6, 2091/92 Rüdiger Hohls
(Berlin) Digital Humanities vs. Digital History: Differenzen und Gemeinsamkeiten 07.11.2017, 18–20 Uhr HU, UL 6, 2091/92 Barbara Fischer (Berlin) Zum Selbstverständnis der Wissenschaft in der Gesellschaft ‒ Wie halten Sie es mit den Bürgerwissenschaften? 14.11.2017, 18–20 Uhr HU, UL 6, 2091/92 Thomas Bremer (Berlin) Virtual-Reality-Systeme als Werkzeug in der Archäologie 21.11.2017, 18–20 Uhr BBAW, Einstein-Saal Thomas Schildhauer (Berlin) „Selbstbestimmung in der vernetzten Gesellschaft“ – Die interdisziplinären Forschungsprogramme des neu gegründeten Deutschen Internet Instituts 28.11.2017, 18–20 Uhr HU, UL 6, 2091/92 Thomas Weitin (Darmstadt) Reading at Scale. Erkenntnismöglichkeiten an einem mittelgroßen literarischen Korpus 29.11.2017, 19–22 Uhr BBAW, Leibniz-Saal Franco Moretti (Stanford) Simulating Dramatic Networks 05.12.2017, 18–20 Uhr HU, UL 6, 2091/92 Charlotte Schubert (Leipzig) Zitate und Paraphrasen: Prolegomena zu einer Taxonomie der digitalen Quellenanalyse 12.12.2017, 18–20 Uhr HU, UL 6, 2091/92 Patrick Sahle (Köln) Forschung & Karriere: Zur anhaltenden Formierung, Professionalisierung und Professoralisierung der Digital Humanities 19.12.2017, 18–20 Uhr HU, UL 6, 2091/92 Angelika Storrer (Mannheim) Textkorpora als Ressourcen für die Digital Humanities: Chancen, Herausforderungen, Perspektiven 09.01.2018, 18–20 Uhr HU, UL 6, 2091/92 Eugen Pfister (Wien) Von Nutzen und Nachteil einer Historie Digitaler Spiele: Geschichte, Politik und historische Authentizität 16.01.2018, 18–20 Uhr BBAW, Einstein-Saal Fotis Jannidis (Würzburg) Bedeutungsanalyse im ‚Distant Reading‘ 23.01.2018, 18–20 Uhr HU, UL 6, 2091/92 Mareike König (Paris) Vom Ende der Linearität: Konzepte wissenschaftlichen Publizierens und Kommunizierens im digitalen Zeitalter 30.01.2018, 18–20 Uhr HU, UL 6, 2091/92 Heike Neuroth (Potsdam) Forschungsdaten(management) in den Digital Humanities – Eine Annäherung 06.02.2018, 18–20 Uhr HU, UL 6, 2091/92 Hubertus Kohle
(München) Das digitale Bild. Eine Herausforderung für die Kunstgeschichte 13.02.2018, 18–20 Uhr HU, UL 6, 2091/92 Susan Schreibman (Maynooth) From Archives to Activism: Why Public Engagement is Essential for the Future of the Humanities [*] Erläuterungen

Veranstaltungsorte

Veranstaltungszeit

  • immer dienstags an den ausgewiesenen Terminen, jeweils 18 bis 20 Uhr (c. t.); außer am Mittwoch, 29.11.2017 von 19 bis 22 Uhr.


Weitere Informationen finden Sie fortlaufend aktualisiert auf den Seiten des if|DH|b unter http://www.ifdhberlin.de/lehre/ring-vl-digital-humanities-ws-201718/. Bei Fragen zur Ringvorlesung wenden Sie sich bitte an Christian Thomas (if|DH|b), thomas@bbaw.de.

CALL FOR PAPERS: AUGMENTED IDENTITIES

Sa, 09/02/2017 - 22:47

 

 

via Katja Müller

Gemeinsames Symposium des Zentrums für Interkulturelle Studien (ZIS) der JGU Mainz und des Zentrums für Interdisziplinäre Regionalstudien (ZIRS) der MLU Halle

  1. und 3. November 2017 am ZIS in Mainz; Einsendeschluss für Abstracts: 15. September 2017

Identitäten konstituieren sich aus einer Vielzahl von Bezugsquellen wie Nationalität, Ethnizität, Gender und Sexualität, Generationenbezügen oder Lokalitäten. Für Individuen verbindet Identität das Subjektive mit dem Sozialen, was ein Gefühl von dem vermittelt, wer wir sind und in welcher Beziehung wir zu anderen und der Welt stehen, in der wir leben. Identitäten sind immer vielfältig und von einer Prozesshaftigkeit geprägt. Sie wandeln sich über die Zeit des Lebens hinweg und konstituieren sich pfad- sowie kontextabhängig in unterschiedlicher Weise. Hinzu kommen Formen von Fremdzuschreibung, die oft implizite Machtkämpfe um hegemoniale Signifizierungen sind. Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass Selbst- wie Fremdzuschreibungen als konstitutive Momente der Produktion und Reproduktion von Identität stets einer historischen Kontingenz unterliegen. Offen bleibt dabei jedoch die Frage nach den Technologien und Praktiken der jeweiligen Zeit.

Ausgehend von diesen Überlegungen zur Produktion, Reproduktion und Aushandlung von Identitäten widmet sich das Symposium unter dem heuristischen Arbeitsbegriff augmented identities der Neuverortung von Identitäten im Kontext digitaler Welten, digitalisierter Informationen und Cyborg-Welten. In Anlehnung an aktuelle technologische Entwicklungen sollen die Begriffe augmented oder augmentation die Kategorie der Identität um die Dimension des Verstärkens oder Überhöhens ergänzen. Im Fokus steht dabei ein Praxis-Technologie-Nexus, womit die folgenden Aspekte auf einer Erkenntnisebene von besonderer Bedeutung sind:

  • Erleben (im Sinne von mittelbaren sowie unmittelbaren intersubjektiven Begegnungen)
  • Erfahren (im Sinne sozialer Lernprozesse an der Schnittstelle zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung)
  • Einbilden (im Sinne von unbegrenzter Phantasie)
  • Erweitern (im Sinne des Neuverstehens von sich überlagernden Identitätskonstruktionen als augmented identities)

Der Mehrwert der Perspektive von augmented identities lässt sich darin sehen, dass die gleichzeitige Wirksamkeit inter-subjektiver Identitätskonstruktionen, verstanden als eine vielschichtige Matrix mit jeweils unterschiedlich aktiven und übereinanderliegenden Ebenen, für sozialwissenschaftliche Forschung zugänglich gemacht wird. Augmented identities erweitert Überlegungen zu multiplen Identitäten um den Bereich aktueller Digitalisierungs- und Kommodifizierungsprozesse und thematisiert die damit aus sozialwissenschaftlicher Perspektive verbundenen Veränderungs- und Aushandlungsprozesse.

Das Symposium versteht sich als Auftakt einer wissenschaftlichen Debatte, bei welcher der Arbeitsschwerpunkt in der ersten Runde auf Digitalisierung und Kommodifizierung liegen soll. Somit stellen sich die folgenden Fragen:

  • Erhält und verfestigt Digitalisierung kulturelle Identitäten oder kommt es zu Erweiterungen und Überhöhungen (augmentation)?
  • Kann Digitalisierung als Intersektion im Sinne von Begegnung entlang neuer Kontaktzonen kultureller Identitäten konzeptionalisiert werden?
  • Wie verortet sich der Kontext der Digitalisierung im Feld ökonomischer Inwertsetzung und liegt hier die Gefahr der Essentialisierung von Identitäten oder das Potential von augmentation entlang neuer Kontaktzonen und Begegnungen?
  • Welchen Herausforderungen müssen sich Sozialwissenschaften angesichts hiermit einhergehender Kommodifizierung kultureller Identitäten stellen?

Abstracts im Umfang von 400 Wörtern können bis zum 15. September 2017 per E-Mail an m.gebauer@geo.uni-mainz.de gesendet werden. Das Symposium wird am 2. und 3. November 2017 (13 Uhr bis 13 Uhr) am Zentrum für Interkulturelle Studien in Mainz stattfinden.

Stellenausschreibung der Julius‐Maximilians‐Universität Würzburg

Fr, 09/01/2017 - 17:24

via Dr. Michael Dahnke

Stellenausschreibung

An der Professur für deutsche Philologie, insb. Literaturgeschichte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit (Prof. Dr. Joachim Hamm) der Julius‐Maximilians‐Universität Würzburg ist im Rahmen des BMBF‐ geförderten Projekts „Narragonien digital“ zum 1.11.2017 eine Stelle als

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

in Teilzeit (50 % einer Vollbeschäftigung) befristet bis 30.09.2019 zu besetzen. Die Vergütung richtet sich nach dem TV‐L.

Die ausgeschriebene Position ist insbesondere mit folgenden Aufgaben verbunden:

  • Koordination des Projekts „Narragonien digital“, das im Rahmen des Digital‐Humanities Zentrums „Kallimachos“ digitale Editionen von frühneuzeitlichen Ausgaben und Bearbeitungen des ‚Narrenschiffs‘ erarbeitet (in Zusammenarbeit mit den Projektleitern)
  • Anleitung und Einarbeitung von Hilfskräften
  • Erstellung, Korrektur und halbautom. Kollationierung von OCR‐Texten
  • Anleitung und Mitarbeit an der TEI‐Auszeichnung der ‚Narrenschiff‘‐Texte
  • Konzeption und Mitarbeit an der Programmierung einer Web‐Präsentation der TEI‐codierten ‚Narrenschiff‘‐Texte 
Organisation von Workshops

Für diese Aufgaben sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Digital Humanities und einer Geisteswissenschaft
  • sehr gute Kenntnisse in TEI P5 sowie in der Aufbereitung von TEI für die Web-Präsentation
  • Erfahrungen in der Erarbeitung von TEI‐basierten digitalen Editionen
  • die Bereitschaft zur Beschäftigung mit der Literatur der Frühen Neuzeit
  • die Bereitschaft zu flexiblem Arbeitseinsatz und Teamfähigkeit
  • Fremdsprachenkenntnisse (Latein ist von Vorteil)

Bei im Wesentlichen gleicher Eignung werden schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber bevorzugt eingestellt. 
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen – vorzugsweise per E‐Mail in einem PDF‐Dokument – sind bis spätestens 15.09.2017 zu richten an:

Prof. Dr. Joachim Hamm
Professur für deutsche Philologie, insb.
Literaturgeschichte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit
Institut für deutsche Philologie
.
Am Hubland
97074 Würzburg
joachim.hamm@uni‐wuerzburg.de

 

Stellenausschreibung: Wiss. Mitarbeiter/in (IT) an der HAB

Do, 08/31/2017 - 15:50

An der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Fachinformationsdienst Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft (BBI) eine befristete Vollzeitstelle für eine / einen wissenschaftliche Mitarbeiterin / Mitarbeiter (IT) zu besetzen. Den vollständigen Ausschreibungstext finden Sie unter:

http://www.hab.de/files/stellenausschreibung_fid-it_vz.pdf

Bewerbungsfrist: 15.09.2017

Survey zu Herausforderungen und Förderbedarfen des Digital Cultural Heritage

Do, 08/24/2017 - 06:51

Unter der Schirmherrschaft von Europeana, ICCROM, NEMO und ICOMOS/ISPRS CIPA wird derzeit durch das im EU-Horizon-2020-Programm geförderte Netzwerk „Virtual Mutimodal Museum“ (CULT-COOP-8-2016) eine Umfrage zu Herausforderungen und Förderbedarfen sowie Stakeholden des Digital Cultural Heritage durchgeführt. Die Ergebnisse der Befragung sollen in Empfehlungen für EU-Kommission und nationale Förderer münden.

Herzlich bitten, möchten wir um Ihre Teilnahme an dieser Umfrage. Diese dauert ca. 10-15 Minuten.

Zur Umfrage: https://ww3.unipark.de/uc/vimm/

Über das Netzwerk:
Virtual Multimodal Museum (ViMM) is a high-visibility and participative Coordination and Support Action (CSA). ViMM brings together Europe and the world’s leading public and private sector organisations working on Virtual Museums and in the wider sector of Digital Cultural Heritage, to support high quality policy development, decision making and the use of technical advances.
Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.vi-mm.eu

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.

Marinos Ioannides, Rob Davies und Sander Münster

Veranstaltung: Digital Humanities-Kolloquium an der BBAW

Di, 08/22/2017 - 19:54

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie recht herzlich zum nächsten regulären Termin am 1.9.2017, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:

Susanne Haaf (Deutsches Textarchiv/CLARIN-D) wird eine Einführung in das DTA-Basisformat (DTABf) geben, ein Format zur TEI-XML-konformen Annotation historischer Textressourcen. Themen sind die Einbettung des DTABf in die „Landschaft“ der TEI/XML-Annotation, das Auszeichnungsspektrum des DTABf und dessen Benutzung. Des Weiteren werden die technische Umsetzung des modularisierten Schemas (Chaining-ODDs) und die Erstellung der Dokumentation in DITA erläutert sowie Perspektiven der Textanalyse auf Grundlage der TEI-Auszeichnung vorgestellt.

Das DH-Kolloquium an der BBAW hat es sich vorgenommen, aktuelle Themen der Digital Humanities praxisnah und anwendungsorientiert zur Diskussion zu bringen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim Einsatz digitaler Methoden in der geisteswissenschaftlichen Forschung zu unterstützen.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, möchten wir Sie um Anmeldung per E-Mail unter DH-Kolloquium@bbaw.de bitten. Wir möchten Sie auch auf den sich anschließenden „Digital Humanities“-Stammtisch hinweisen, bei dem die hoffentlich fruchtbaren Diskussionen in formloser Atmosphäre fortgesetzt werden können.

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