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Digital Humanities im deutschsprachigen Raum
Aktualisiert: vor 2 Stunden 21 Minuten

ediarum-Entwickler-Workshop am 5. September 2019

Do, 08/15/2019 - 16:49

Nach dem gut besuchten ediarum-Entwickler-Workshop im Mai, wird es nun einen weiteren ediarum-Entwickler-Workshop geben, auf dem die neuesten ediarum-Entwicklungen und interessante ediarum-Projekte vorgestellt werden. In einer interaktiven Hands-On-Session wird gezeigt, wie ediarum eingerichtet und für die eigenen Zwecke weiterentwickelt werden kann.

Der Workshop richtet sich sowohl an Interessierte, als auch an Entwickler und Teilnehmer des ersten Workshops, die schon Erfahrungen mit ediarum gesammelt haben, Neues kennenlernen und sich über ediarum austauschen möchten.

Der Workshop findet am Donnerstag, 5. September 2019 an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften statt. Bei Bedarf und rechtzeitiger Anmeldung können am Freitag, 6. September 2019 individuelle Beratungsgespräche zu einzelnen Projekten geführt werden.

Der Eintritt ist frei. Anmeldungen für den Workshop und die Beratungsgespräche richten Sie bitte an ediarum@bbaw.de.

Das ediarum-Team freut sich auf Ihre Teilnahme!

Programm

Donnerstag, 5.9.2019:

Uhrzeit  Veranstaltung

09.00h – 12.00h  Präsentationen von ediarum-Projekten
12.00h – 13.30h  Gemeinsames Mittagessen
13.30h – 15.00h  Workshop Teil 1: ediarum einrichten
15.00h – 16.30h  Workshop Teil 2: Oxygen XML Author anpassen
16.30h – 18.00h  Workshop Teil 3: Vertiefung und Entwicklungsplan
ganztägig  Posterausstellung zu ediarum-Projekten in der BBAW

Freitag, 6.9.2019:

Sprechstunde zu Projekten mit S. Dumont und Dr. M. Fechner, nach Anmeldung an ediarum@bbaw.de

DH-Kolloquium an der BBAW, 13.9.2019: Martin Grötschel: Digital Humanities – aus der Sicht von Mathematik und Informatik

Di, 08/13/2019 - 17:39

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, 13. September 2019, 17 Uhr s.t. im Einstein-Saal der BBAW einladen:

Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Martin Grötschel, Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) Digital Humanities – aus der Sicht von Mathematik, und Informatik

Seit der Gründung der Telota-Initiative vor fast 20 Jahren, zu der ich den Anstoß gegeben habe, und speziell seit dem Beginn meiner BBAW-Präsidentschaft 2015 habe ich mich bemüht, dabei zu helfen, dass Werkzeuge der Informatik Einzug in die Geisteswissenschaften finden. Das wichtigste Ziel war zunächst, die Forschungsergebnisse der Akademie digital zu erarbeiten, zu dokumentieren, zu präsentieren und der Allgemeinheit kostenlos und nutzerfreundlich zur Verfügung zu stellen. Hierbei wird Informationstechnik insbesondere als wichtiges und nützliches Hilfsmittel zur Erleichterung der Arbeit, zur Verbesserung der Ergebnisdarstellung und zur Vergrößerung der Reichweite der Forschung eingesetzt. Das war und ist – trotz einiger Widerstände – in vielen Fällen erfolgreich geschehen und war der Anfang dessen, was wir heute mit Digital Humanities (DH) bezeichnen.

Damit sind meiner Meinung nach die Forschungspotentiale bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Was fehlt, ist eine echte wissenschaftliche Zusammenarbeit von Geisteswissenschaftlern mit Mathematikern und Informatikern. Um diese zu erreichen, muss gewährleistet sein, dass beide Seiten in den jeweils eigenen Fächern wissenschaftliche Erträge erzielen.

In meinem Vortrag werde ich auf die Entwicklung des Fachgebietes Operations Research (OR) eingehen, mit dem ich mich über viele Jahre befasst habe. OR entstand in den 1950er Jahren. Viele Wirtschaftswissenschaftler gaben dem OR keine Zukunft, sie bezweifelten noch 20–30 Jahre später, dass Mathematik beispielsweise in der Ökonomie sinnvoll eingesetzt werden kann. Heute ist OR sehr erfolgreich, viele Teilgebiete der Wirtschaftswissenschaften sind von Mathematik und Informatik durchdrungen.

Ich möchte die Parallelen, aber auch die Unterschiede von Digital Humanities und Operations Research erläutern und insbesondere darlegen, was aus meiner Sicht zu einer erfolgreichen Symbiose noch fehlt. Im Kern liegt das daran, dass sich mathematische Modellbildung (ich werde erklären, was das ist) in den Geisteswissenschaften aus verschiedenen Gründen als schwierig erweist – schwieriger als ich mir das gedacht hatte. Dazu ist es mit Blick auf die Geisteswissenschaften zum einen notwendig, dass Informatik, Mathematik, Softwareentwicklung und angrenzende Gebiete innerhalb gemeinsamer Projekte nicht länger vornehmlich als Dienstleister, insbesondere zur Lösung infrastruktureller Probleme, angesehen werden. Dienstleister denken nicht mit! Zum anderen fehlt m. E. in der geisteswissenschaftlichen Forschung das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer stärkeren Konkretisierung und v. a. Formalisierung (bzw. Modellierung) der eigenen Forschungsfragen. Erst dadurch wird Quantifizierung (und somit Bearbeitung durch Mathematik, Statistik, Informatik) möglich. Sind beide Voraussetzungen gegeben, können gemeinsame Projekt auf Augenhöhe für beide Seiten gelingen. Es gibt bereits Lichtblicke, vornehmlich in der Archäologie und der Linguistik. Einige werde ich erwähnen.

Ich hoffe, mit meinem Vortrag Anregungen geben zu können, wie die Digital Humanities weiter gestärkt werden können. Das Ziel muss sein, wissenschaftliche Ergebnisse zu erzielen, die mit anderen Methoden nicht erhalten werden können.

Die Veranstaltung findet im Einstein-Saal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin statt.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir Sie um Anmeldung per E-Mail an: DH-Kolloquium@bbaw.de.

Grant Writing Manager Legal Affairs (m/w/div), 100% TV-L EG 13, befristet auf 12 Monate am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz

Di, 08/13/2019 - 16:28

Zum 1. Oktober 2019 besetzt das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz eine Stelle als

Grant Writing Manager Legal Affairs (m/w/div)

(100% TV-L EG 13, befristet auf 12 Monate)

zur Mitarbeit an der Ausarbeitung eines englischsprachigen Antragstexts für das Projekt RESILIENCE (Religious Studies Infrastructures: Libraries, Experts, Nodes and Centres in Europe).

RESILIENCE ist ein EU-finanziertes Infrastrukturprojekt, das religionsbezogene Forschungsdaten der Öffentlichkeit und der Forschung weltweit digital zur Verfügung stellen will. In diesem paneuropäischen Projekt arbeiten zwölf Universitäten und Forschungseinrichtungen aus ganz Europa zusammen. Das IEG übernimmt in der vorbereitenden Phase besonders die Erstellung eines Governance- und Nachhaltigkeitskonzepts, zu dem die rechtlichen Rahmenbedingungen des Access Managements, des Escalation Managements, des Personalwesens und der Datensicherheit gehören.

Aufgaben:
  • Leitung des Work Packages „Governance Model“ und Erstellung von Nachhaltigkeitsplänen in den Bereichen Nutzung, Daten und Personal
  • regelmäßige Ergebniskontrolle und Bericht an die Institutsleitung
  • Organisation und Durchführung von Online-Meetings mit den Projektbeteiligten
  • Teilnahme an Online-Konferenzen aller Beteiligter und gelegentliche Dienstreisen
  • Korrespondenz mit den Projektbeteiligten im Auftrag der Institutsleitung.
Anforderungen:
  • einschlägige Berufsausbildung oder Studium (z.B. im Bereich Arbeitsrecht, Medienrecht oder Organisationsmanagement; juristisches Staatsexamen nicht erforderlich)
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • gute Deutschkenntnisse
  • Berufserfahrung im Rechtswesen oder internationalen Management
  • Erfahrung in der Erstellung und kollaborativen Bearbeitung von Tabellen und Textdokumenten
  • Teamfähigkeit und selbstständiges Arbeiten auch unter Termindruck
  • Erfahrung bei der Mitwirkung an Drittmittelanträgen erwünscht.

Arbeitsort ist Mainz. Das IEG fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und setzt sich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Frauen werden besonders zur Bewerbung aufgefordert. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Fragen richten Sie bitte an den Forschungskoordinator des IEG, Dr. Joachim Berger (berger@ieg-mainz.de).

Ihre Bewerbung senden Sie bitte (mit CV und Zeugnissen) unter Angabe der Kenn.-Nr. IEG-RESILIENCE-GWM-LA-2019 bis zum 30.08.2019 (keine Ausschlussfrist) per E-Mail an die Personalabteilung des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte (bewerbung@ieg-mainz.de); bitte fassen Sie alle Unterlagen in einer Datei (PDF) zusammen.

Wissenschaftliche/r Koordinator/in (m/w/div), frühestens ab 1. Oktober 2019, am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz

Di, 08/13/2019 - 16:19

In der von Bund und Ländern geförderten Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) werden Datenbestände in einem aus der Wissenschaft getriebenen Prozess systematisch erschlossen, langfristig gesichert und über Disziplinen- und Ländergrenzen hinaus zugänglich gemacht. In diesem Rahmen soll mit NFDI4Memory ein Konsortium für die historisch arbeitenden Geisteswissenschaften aufgebaut werden, in dem Universitäten und außeruniversitären Institute, Archiven, Museen und Bibliotheken sowie Infrastruktur- und Forschungseinrichtungen zusammenwirken (vgl. http://bit.ly/NDFI4Memory_LoI).

Zur Beantragung und Implementierung des NFDI4Memory-Konsortiums ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, frühestens ab 1. Oktober 2019, am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz

eine Vollzeitstelle (TV-L EG 13) als

wissenschaftliche/r Koordinator/in (m/w/div)

zu besetzen. Die Stelle ist zunächst bis zum 30.06.2021 befristet. Eine Weiterbeschäftigung im Rahmen eines erfolgreich etablierten NFDI-Konsortiums wird angestrebt.

Tätigkeitsprofil

Sie koordinieren die arbeitsteilige, überregional vernetzte Erstellung des Förderantrags für das NFDI4Memory-Konsortium (bis Oktober 2020) und bereiten dessen betriebsfähige Einrichtung vor (bis Juni 2021), unter anderem durch

  • Konzeption und Aufbau einer Governance-Struktur
  • Steuerung der konzeptionellen Arbeit und der Entscheidungsprozesse im Konsortium
  • Organisation von Videokonferenzen und Workshops
  • Redaktion des Förderantrags
  • Kommunikation mit Zuwendungsgebern/-innen und der wissenschaftlichen Community
  • Abstimmung mit den weiteren geistes- und kulturwissenschaftlichen NFDI-Initiativen in Deutschland.
Anforderungsprofil
  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium
  • Erfahrung in der Beantragung von drittmittelgestützten Verbundprojekten
  • ausgesprägte organisatorische und kommunikative Fähigkeiten, nachgewiesen durch einschlägige Berufserfahrung im Projektmanagement
  • Kenntnisse der rechtlichen Rahmenbedingungen für Forschungsdaten
  • Vertrautheit mit geisteswissenschaftlichen Methoden und den Digital Humanities
  • sehr gute Englischkenntnisse.

Das IEG fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und setzt sich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Frauen werden besonders zur Bewerbung aufgefordert. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Fragen richten Sie bitte an den Forschungskoordinator des IEG, Dr. Joachim Berger (berger@ieg-mainz.de).

Ihre Bewerbung senden Sie bitte (mit CV, Zeugnissen und ggf. Arbeitsproben) unter Angabe der Kenn.-Nr. NFDI4Memory-2019 bis zum 15.09.2019 (keine Ausschlussfrist) per E-Mail an die Personalabteilung des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte (bewerbung@ieg-mainz.de); bitte fassen Sie alle Unterlagen in einem PDF zusammen.

Referentenstelle mit Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit und Wissensmanagement (Entgeltgruppe 13 TV-L)

Mo, 08/12/2019 - 17:11

Der Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII) ist ein wissenschaftspolitisches Beratungsgremium, das Bund und Länder in Fragen der Weiterentwicklung wissenschaftlicher Informationsinfrastrukturen berät. Die 24 ehrenamtlich tätigen Mitglieder werden von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) berufen. Der Rat wird durch eine Geschäftsstelle an der Universität Göttingen betreut.

In der Geschäftsstelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Referentenstelle mit Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit und Wissensmanagement – Entgeltgruppe 13 TV-L

in Vollzeit zu besetzen (zzt. 39,8 Stunden/Woche). Die Stelle ist zunächst befristet bis zum 31.10.2022.

Aufgaben

Als Referent_in der Geschäftsstelle sind Sie eingebunden in die inhaltliche und organisatorische Unterstützung der Projekte, die der RfII bearbeitet. Die Aufgaben umfassen:

  • die Vor- und Nachbereitung der Gremientreffen
  • fachliche Recherchen, Literaturauswertungen, Konzeption von Fachgesprächen und Workshops
  • den Entwurf von Berichten, wissenschaftspolitischen Analysen und Empfehlungstexten
  • die Unterstützung der Geschäftsstellenleitung bei der organisatorischen Planung und Umsetzung der Arbeit des Rates

Mit einem Anteil von ca. 50 % der Arbeitszeit übernehmen Sie zudem Aufgaben in der Öffentlichkeitsarbeit und im Wissensmanagement:

  • Redaktionelle Betreuung des Info Tickers und weiterer Online-Aktivitäten des RfII
  • Verbreitung der RfII-Publikationen und begleitende Kommunikationsaufgaben/PR
  • Pflege des Wissensmanagementsystems der Geschäftsstelle (Citavi)
Voraussetzungen
  • abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulbildung, bevorzugt mit Promotion
  • Praxiserfahrung in der Wissenschaftsvermittlung
  • rasche, fach- und themenübergreifende Auffassungsgabe und ausgeprägte analytische Fähigkeiten
  • Schreibtalent und sichere Kommunikation
  • Engagement und Belastbarkeit
  • Exzellente Englischkenntnisse (entsprechend C1 oder höhr)
Darüber hinaus sind von Vorteil:
  • journalistische Erfahrung oder Qualifizierungen im Bereich Wissenschaftskommunikation
  • Erfahrungen im Bereich Informationsmanagement
  • weitere Fremdsprachenkenntnisse (z.B. Französisch)
  • sehr gute Kenntnisse in MS Office (inkl. Access, Excel), Citavi bzw. anderen Datenbankanwendungen

Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich zudem als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Die Universität hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter erhalten bei gleicher Qualifikation den Vorzug. Eine Beschäftigung in Teilzeit ist möglich.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 05.09.2018 per E-Mail erbeten an:

Geschäftsstelle des Rates für Informationsinfrastrukturen (RfII)

c/o Universität Göttingen

Papendiek 16

37073 Göttingen

E-Mail: info@rfii.de

Bei Fragen kontaktieren Sie gern die Leiterin der Geschäftsstelle, Dr. Barbara Ebert (Tel. 0551/39-27051).

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für die Abteilung Digital Humanities am DHI Paris

Do, 08/08/2019 - 10:24

Das Deutsche Historische Institut Paris plant, seinen Schwerpunkt im Bereich der Digital Humanities auszubauen. Wir suchen deshalb befristet für max. drei Jahre eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in.

Die Aufgaben umfassen:

  • die Weiterentwicklung, Vernetzung und Dokumentation bestehender Onlineprojekte und Daten-banken des Instituts,
  • die Konzeption, Koordinierung und Beantragung von Drittmittelanträgen (bes. Wissenschaftskommunikation, digitale Editionen) für Projekte des DHIP bei nationalen und internationalen Fördererinstitutionen,
  • die Unterstützung der Forschenden des DHIP bei Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Projekte, insbesondere in den Bereichen digital gestützte Inhaltsanalysen, Visualisierung und Forschungsdatenmanagement,
  • eine aktive Mitarbeit in der Abteilung (Organisation von Veranstaltungen, gutachterliche Tätig-keit, Mitbetreuung von Stipendiaten und Stipendiatinnen etc.).

Die Durchführung eines eigenen Forschungsprojekts, das entweder systematisch Verfahren und Methoden der Digital Humanities anwendet oder diese selbst zum Erkenntnisgegenstand hat, ist ausdrücklich erwünscht.

Wir erwarten:

  • eine Promotion im Bereich der Geistes- und Kulturwissenschaften oder Digital Humanities,
  • eine mehrjährige Berufserfahrung und/oder Forschungstätigkeit im Bereich der Digital Humanities,
  • nachgewiesene Informatikkompetenzen, insbes. Kenntnisse in mindestens einer Programmiersprache (z.B. Python oder PHP) und Erfahrungen in der Modellierung und Visualisierung geisteswissenschaftlicher Forschung,
  • Kenntnisse/Erfahrungen im Bereich geisteswissenschaftlicher Forschungsinfrastrukturen und des Forschungsdatenmanagements,
  • Kenntnisse der nationalen und internationalen Förderlandschaft, Erfahrungen in der Drittmittelakquise erwünscht,
  • eine hohe Kommunikationskompetenz und Teamfähigkeit,
  • muttersprachliche Kenntnisse in Deutsch, Französisch oder Englisch, gute Kenntnisse der anderen zwei Sprachen.

Wir bieten:

  • große eigene Gestaltungsspielräume zur Entwicklung eines internationalen wissenschaftlichen Profils durch Forschung, Veranstaltungen, Kooperationen mit Partnerinstitutionen, eigene Drittmittelprojekte etc.,
  • die Mitarbeit in einem dynamischen Team,
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Herzen von Paris,
  • eine Bezahlung nach dem Vergütungsschema der Deutschen Botschaft Paris für französische Arbeitsverträge (»lokal Beschäftigte«), bei entsprechender Voraussetzung in der Entgeltgruppe H1 (brutto ab 3.945 Euro monatlich, bei nichtfranzösischer Nationalität erfolgt eine Versteuerung in Deutschland),
  • eine Anstellung in einer öffentlichen Einrichtung, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Bewerbungsfrist: 15. September 2019

Ausschreibung auf der Website des DHIP

DARIAH-DE: Veranstaltungen 2019

Mi, 08/07/2019 - 16:24

DARIAH-DE unterstützt die digital Forschenden und Lehrenden Geistes- und KulturwissenschaftlerInnen auf vielfältige Weise. Zu diesem Zweck richten die einzelnen Partner in DARIAH-DE unter anderem Veranstaltungen zu verschiedenen Aspekten des digitalen Forschens und Lehrens aus:

Im Jahr 2019 bieten die Partner aus DARIAH-DE folgende Veranstaltungen an:

  • Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung (Marburg): Forschungsdatenmanagement praktikabel gestalten, 20.-21.08.2019, Marburg
  • Leibniz Institut für Europäische Geschichte: ToolBox 4 Digital Literacy. Analysing and visualising historical data, 25.09.2019, Mainz
  • Akademie der Wissenschaften und der Literatur: XML2RDF – Extrahieren von RDF-Statements aus TEI XML mittels XTriples, 19.-20.11.19, Mainz

Wir freuen uns auf eure rege Teilnahme.

Ausschreibung Referentin/Referent (w/m/d) für Forschungsdaten

Mi, 08/07/2019 - 09:47

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen

Referentin/Referenten (w/m/d) für Forschungsdaten

Die Max Weber Stiftung (www.maxweberstiftung.de) unterhält zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen in 15 Ländern. Sitz der Stiftung ist Bonn. Weltweit werden über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.

Seit mehreren Jahren kümmert sich die Geschäftsstelle verstärkt um Forschungsdaten und digitale Forschungsinfrastrukturen. Das Kuratieren von digitalen Editionen und Datenbanken sowie vielfältige Dienste für die Digital Humanities (DH) gehören zum Portfolio der stiftungsweiten Publikationsplattform perspectivia.net. Für die Weiterentwicklung und Betreuung dieser Angebote suchen wir eine Referentin/einen Referenten (TVÖD Entgeltgruppe 13, unbefristet).

Welche Aufgaben erwarten Sie?

  • Sie betreuen digitale Forschungsprojekte (life cycle management).
  • Sie beraten Forschende unserer Institute hinsichtlich digitaler Technologien und Methoden, dazu gehören die Konzeption und Auswahl der Forschungsinfrastruktur sowie das Management und die Publikation von Forschungsdaten; das bezieht auch die Mitarbeit bei Projektanträgen mit ein.
  • Sie beteiligen sich konzeptionell und planerisch an der Fortentwicklung von perspectivia.net, besonders in den technischen Infrastrukturen und bei den Serviceangeboten.
  • Sie stehen in stetigem Austausch mit den Forschenden und DH-Beauftragten an unseren Instituten; gleichzeitig sorgen Sie für die Verbindung zur DH-Community und Infrastrukturlandschaft in Deutschland.
  • Sie organisieren die Arbeit im stiftungsweiten Arbeitskreis DH, zu dem auch ein jährlicher Workshop gehört, und halten den Kontakt zum stiftungsweiten Arbeitskreis IT.
  • Sie reflektieren Ihre Arbeit in Veröffentlichungen.

Ihr Profil?

Voraussetzungen:

  • ein überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Abschluss (Master oder Promotion) in einem geistes-, sozial- oder (mit DH-Ausrichtung) informationswissenschaftlichem Fach
  • Interesse und Begeisterungsfähigkeit für die unterschiedlichen Forschungsfragen der MWS-Institute und sicheres Bewegen in interdisziplinären Projektkontexten
  • nachgewiesene einschlägige Projekterfahrungen, möglichst mit Konzeptionierungs- und Koordinierungsaufgaben
  • einschlägige IT-Kompetenzen, v.a. in den Bereichen Webtechnologien, X-Technologien und Softwarearchitekturen
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich Forschungsdatenmanagement sowie in den Methoden und Konzepten der DH
  • Sichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Wünschenswert:

  • Veröffentlichungen im Bereich der DH
  • Kenntnisse in mindestens einer Skriptsprache
  • Erfahrungen in der Beantragung von Forschungsprojekten

Was wir bieten:

  • Mitgestaltung der dynamischen DH-Entwicklung der MWS
  • Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einem interdisziplinären, internationalen Umfeld
  • Kollegiale Zusammenarbeit und Austausch in einem sympathischen Team
  • Möglichkeit zum Erwerb eines Jobtickets für den VRS

Die MWS fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Die Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich am 11. September in Bonn stattfinden. Bei Verhinderung an diesem Termin weisen Sie bitte schon in der Bewerbung darauf hin.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen ab dem 6. August Dr. Michael Kaiser (kaiser@maxweberstiftung.de und Tel. 0228/37786-24) zur Verfügung. Ihre elektronische Bewerbung richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen in einem PDF bis zum 1. September 2019 an: bewerbung_forschungsdaten@maxweberstiftung.de

DHd – Call for Hosts 2021 und 2022

Mo, 08/05/2019 - 23:51

DHd20xx ist die jährliche, internationale Fachtagung der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd, http://dig-hum.de) und die führende wissenschaftliche Konferenz für die Digital Humanities im deutschen Sprachraum. Die erste Tagung fand 2014 an der Universität Passau statt, die weiteren Stationen waren 2015 an der Karl-Franzens-Universität Graz, 2016 an der Universität Leipzig, 2017 an der Universität Bern, 2018 an der Universität zu Köln und 2019 an den Universitäten Mainz und Frankfurt /Main. Die DHd2020 wird von der Universität Paderborn ausgerichtet.

Der Fachverband Digital Humanities im deutschsprachigen Raum bittet nun um Bewerbungen um die Ausrichtung für die achte und für die neunte Tagung (DHd2021 und DHd2022). Die Ausschreibung für beide Jahre soll für Veranstalter und Verband größere Planungssicherheit ermöglichen. Da der Fachverband anstrebt, die Konferenz wechselnd in Deutschland und außerhalb Deutschlands zu veranstalten, die letzten Tagungen aber in Deutschland ausgerichtet wurden, freuen wir uns für 2021/2022 besonders über Bewerbungen von Einrichtungen außerhalb Deutschlands.

Die ersten Auflagen der Konferenz haben bis zu 650 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum und angrenzenden Ländern angezogen. Die Tagungsprogramme sahen jeweils zwei Tage für Workshops und drei Tage für das Hauptprogramm bestehend aus Plenarvorträgen, parallelen Sektionen mit wissenschaftlichen Vorträgen, Paneldiskussionen und Posterpräsentationen vor. Die Einführung neuer Formate ist in Abstimmung mit dem Verband und dem Programmkomitee möglich.

Das wissenschaftliche Programm der Tagung wird durch ein vom Fachverband eingesetztes internationales Programmkomitee auf Grundlage eines Call for Papers und eines anschließenden Review-Verfahrens erstellt. Die ausrichtende Institution ist verantwortlich für die Bereitstellung der Tagungsräume und aller notwendigen Infrastruktur, für die Organisation und Sicherstellung des reibungslosen Ablaufs der Tagung, die Organisation von Social Events und die Einrichtung und Pflege einer Tagungs-Website sowie die Öffentlichkeitsarbeit vor Ort. Die Veranstaltung firmiert unter dem Titel „DHd 2021 bzw. 2022, Veranstaltungsthema, Jahrestagung des Verbandes Digital Humanities im deutschsprachigen Raum, ausgerichtet von ####.“ Bei der Erstellung der Tagungs-Website und allen PR-relevanten Maßnahmen bitten wir um kontinuierliche Abstimmung mit dem Tagungskoordinator des Verbandes.

Die Tagung finanziert sich über Teilnehmergebühren und von der ausrichtenden Institution bereitgestellte oder über Sponsoren eingeworbene finanzielle Mittel. Die erhobene Tagungsgebühr ist mit dem Vorstand des Fachverbandes abzustimmen und soll vier Kategorien umfassen: reguläre und ermäßigte Mitglieder des DHd (letztere im Sinne der Regelung zur ermäßigten Mitgliedschaft im DHd-Verband) sowie reguläre und ermäßigte Nicht-Mitglieder des DHd. Die Tagungsgebühr muss für Nicht-Mitglieder mindestens die Tagungsgebühr für Mitglieder des DHd zuzüglich des Mitgliedsbeitrags plus mindestens 5 Euro betragen, wobei die jeweils relevante Beitragskategorie berücksichtigt werden muss.

Die Bewerbung um die Ausrichtung der DHd2021 bzw. 2022 soll umfassen:

  • einen Vorschlag für ein Tagungsmotto sowie einen Terminvorschlag (bevorzugt im Zeitraum Februar bis April). Bei der Terminplanung soll auf potentiell konkurrierende Konferenzen geachtet und der Termin frühzeitig auf der Website bekanntgegeben werden.
  • einen Überblick über die für die Konferenz bereitgestellte Infrastruktur (vor allem Tagungsräume für Workshops, parallele Sektionen und Plenarveranstaltungen)
  • Aussagen über die Unterstützung der Ausrichtung vor Ort (z.B. durch die Universitätsleitung)
  • eine Aussage über die Verwendung von Management- und Bezahlsystemen (z.B. Conftool)
  • Angaben zur die Erreichbarkeit des Tagungsortes (bzw. ggf. der Tagungsorte) und die Verfügbarkeit von Unterkünften (inkl. Preisschätzungen)
  • Ideen für Social Events
  • Vorschläge zur Erreichung einer hohen Sichtbarkeit der Tagung
  • Vorschläge zur Förderung von NachwuchswissenschaftlerInnen (inkl. Studierende)
  • eine vorläufige Kostenkalkulation und Vorstellungen über die Tagungsgebühr
  • schließlich die Angabe ob der Bewerbungsvorschlag für 2021, für 2022 oder offen für beide Jahre gilt.

Bewerbungen werden bis 10. November 2019 entgegen genommen (formlos per E-Mail an Lisa Dieckmann: lisa.dieckmann@uni-koeln.de). Die Vergabe der beiden Tagungen erfolgt durch den Vorstand des Fachverbandes bis spätestens 30. November 2019. Für Rückfragen steht die Tagungskoordinatorin im Vorstand des Fachverbandes, Lisa Dieckmann, zur Verfügung.

Einfluss und Nutzbarkeit von digitalen Forschungsinfrastrukturen

Mo, 08/05/2019 - 10:32

Die Nutzung von Computern und digitalen Methoden ist in der täglichen Praxis der Geisteswissenschaften fest verankert. Von der Erstellung einer Sammlung, über Bildanalysen, Text-Annotierung, bis hin zu Netzwerk-Analysen für die Ideengeschichte, keiner dieser Bereiche wird heutzutage noch ohne Computer angegangen.

Dies bringt Themen, die ursprünglich in der Software-Entwicklung angesiedelt waren, in den Fokus der Geistes- und Kulturwissenschaften. So stellt sich zum Beispiel die Frage nach der Nachhaltigkeit einer Software-Entwicklung für ein geisteswissenschaftliches Forschungsvorhaben oder welchen Best-Practice-Maßstäben dabei gefolgt werden sollte.

Ein wichtiger Faktor bei solchen Überlegungen ist die Möglichkeit, den Erfolg und die Nützlichkeit dieser digitalen Ansätze in den Geisteswissenschaften zu validieren.

Während der zweiten und dritten Förderphase von DARIAH-DE wurden verschiedene Ansätze zur Messung und Auswertung dieser Faktoren zusammengetragen und in eine übersichtliche Messanleitung gegossen, die Impactomatrix, zugänglich auf Github. So konnten Faktoren identifiziert werden, die den sogenannten Impact eines Werkzeuges oder eines Dienstes messen können, sowie Kriterien, mit deren Hilfe der Impact beeinflusst werden kann. In einer Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Service Life Cycle in DARIAH-DE III wurden Best-Practice Anforderungen entwickelt und gegen Ende der Förderphase bei den verschiedenen Projekten abgefragt.

Auf Grundlage dieser Fragebögen wurde dann eine Datenauswertung vorgenommen um eine Übersicht über die gesamte DARIAH-DE Infrastruktur zu erhalten und so Bereiche aufzudecken, die den Einfluss und die Anwendbarkeit der Infrastruktur verbessern können.

Diese Auswertung wurde in zwei Schritten vorgenommen. Als erstes wurden die Fragen der AG SLC den verschiedenen Impact-Bereichen zugeordnet. Diese Zuordnung wurde als Tabellen in Meiners 2019 veröffentlicht. Die anschließende Auswertung der Tabellen erfolgte in der Programmiersprache Python, in einem ausführlich kommentieren Jupyter Notebook, das als Roh-Datei in Vogl 2019 veröffentlicht wurde.

Um die Auswertung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen wurde zusätzlich zu dem DARIAH Bericht R 1.1.2 ein Paper mit einer detailierten Beschreibung der einzelnen Auswertungsschritte in englischer Sprache in der Reihe DARIAH-DE Working Paper veröffentlicht, siehe Vogl et al. 2019, das hoffentlich eine Grundlage für weitere Diskussionen dieser komplexen Fragen sein kann.

Bibliographie
  • Meiners, Hanna-Lena. 2019. “Evaluation SLC Attributes.” DARIAH-DE. https://doi.org/10.20375/0000000b-d8c9-f.
  • Vogl, Malte. 2019. “Analysis of Impact and Usability – Notebook.” DARIAH-DE. https://doi.org/10.20375/0000-000B-D8CB-D.
  • Malte Vogl, Hanna-Lena Meiners, Klaus Thoden, Michael Haft, Oliver Schmid: „Impact and usability for digital humanities research infrastructures“. DARIAH-DE Working Papers Nr. 34. Göttingen: DARIAH-DE, 2019. URN: urn:nbn:de:gbv:7-dariah-2019-6-4URL: http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl/?dariah-2019-6

Stellenausschreibung: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (PostDoc), TV-L E 13, 100%, am Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung h (frühestens zum 01.10.2019)

Do, 08/01/2019 - 13:48

Das Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI) in Braunschweig sucht frühestens zum 01.10.2019

eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (Vollzeit).

Die Stelle wird nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages der Länder (TV-L) vergütet und ist nach den Möglichkeiten des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) voraussichtlich auf drei Jahre befristet. Die Beschäftigung erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung durch den Zuwendungsgeber.

Das GEI ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft, das Forschung, Forschungsinfrastrukturleistungen und Wissenstransfer im Bereich kulturwissenschaftlich-historischer Bildungsmedienanalyse und -dokumentation eng miteinander verbindet und in hohem Maße international tätig ist.

Zu Ihren Aufgaben gehören:
  • die Konzeption, Koordinierung und Durchführung einer Analyse zur Demokratiebildung in deutschen Schulbüchern
  • die Koordination und Begleitung der Digitalisierung und Erstellung digitaler Werkzeuge aus fachwissenschaftlicher Perspektive
  • Koordination der Kooperation mit dem Verbundpartner
  • die Publikation Ihrer Forschungsergebnisse in Fachzeitschriften oder anderen Publikationsformaten mit wissenschaftlicher Qualitätssicherung
  • aktive Mitarbeit in der Abteilung
Zu den Anforderungen an Sie zählen:
  • eine abgeschlossene Promotion in den Geistes- und Sozialwissenschaften, insbesondere der Erziehungs- oder Politikwissenschaften
  • wissenschaftliche Expertise in mindestens einem oder mehreren der folgenden Themenfelder: Digital Humanities, Bildungsforschung, Bildungsmedienforschung oder politische Bildung
  • eigenverantwortliches und systematisches Arbeiten, Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität und Teamgeist
Idealerweise verfügen Sie über:
  • Erfahrungen in der Analyse von Schulbüchern
  • Erfahrungen im Projektmanagement
  • Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit und der Organisation wissenschaftlicher Veranstaltungen
  • Erfahrungen mit der Erstellung wissenschaftlicher Veröffentlichungen

Wir bieten Ihnen eine verantwortliche und vielseitige Tätigkeit in der Abteilung Wissen im Umbruch eines renommierten Forschungsinstituts und unterstützen Sie mit Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. Der Arbeitsort ist Braunschweig.

Wir ermöglichen eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit unter Berücksichtigung der jeweiligen arbeitsorganisatorischen Situation. Das GEI versteht sich als familienfreundliche Einrichtung und fördert die berufliche Gleichstellung aller Personen. Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten sowie von Personen mit Zuwanderungsgeschichte werden ausdrücklich begrüßt. Bei gleicher Eignung erhalten Schwerbehinderte den Vorzug. Ein Nachweis über die Behinderung ist in Kopie beizufügen.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung ausschließlich elektronisch mit den üblichen Unterlagen als zusammenhängende PDF-Datei (max. 9 MB) bis zum 25.08.2019 mit Angabe des Kennwortes: „DemoS“ an: bewerbung@leibniz-gei.de.

Für Nachfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Marcus Otto (otto@leibniz-gei.de, Tel.: 0531/590990-298) oder Frau Kathrin Henne (henne@leibniz-gei.de, Tel.: 0531/590990-351).

Die Rolle wissenschaftlicher SoftwareentwicklerInnen in DH Projekten

Di, 07/30/2019 - 10:15

In DH Projekten arbeiten WissenschaftlerInnen mit oft unterschiedlichen Rollen und akademischen Hintergründen. Neben der geisteswissenschaftlichen Ausrichtung eines Forschungsprojekts durch Domänen-WissenschaftlerInnen, haben auch die Menschen, die technische Aspekte des Projekts umsetzen, eine wichtige Rolle für den Erfolg eines DH Projekts.

Solche MitarbeiterInnen, die zum Beispiel Algorithmen, Tools oder Webseiten konzipieren und entwickeln oder Daten modellieren und auswerten, sollen hier unter dem Begriff „wissenschaftliche SoftwareentwicklerInnen“ zusammengefasst werden. Gebräuchlicher ist die englische Variante des „Research Software Engineers“ (RSE).

RSEs haben diverse Hintergründe. So gibt es WissenschaftlerInnen, die ihre Erfahrungen in der Softwareentwicklung nach einem geisteswissenschaftlichen Studium erworben haben, aber auch SoftwareentwicklerInnen, die sich durch längere Zusammenarbeit mit GeisteswissenschaftlerInnen die nötigen Kenntnisse erarbeitet haben, um Fragen des Forschungsfeldes zu verstehen und technisch umzusetzen. Die Rolle des RSE im Vermittlungsprozess zwischen technischer Expertise und Domänen-spezifischem Fachwissen ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines DH-Projektes.

Kommunikation

Um diese Kommunikation zu befördern und aufrecht zu erhalten ist es nötig, die Rolle von RSEs in der Forschungslandschaft zu betrachten. Während auf der Seite der Fachwissenschaften in DH Projekten die klassische akademische Karriere mit Master, Doktor, Professur klar umrissen ist, findet sich für RSEs kein vergleichbarer Karrierepfad. Oft sind Projekte zeitlich begrenzt und RSEs springen von einer Drittmittel-Finanzierung zur nächsten. Eine dauerhafte Anstellung findet sich meist nur in einer eher Service-orientierten Rolle, die aber gerade für den Dialog innerhalb der jeweiligen DH Projekte nicht förderlich ist.

Karrierepfade und Anerkennung

Im Bezug auf Karrierepfade für RSEs ist ein häufig aufkommender Punkt das Problem der wissenschaftlichen Anerkennung der Arbeit von RSEs. Oft werden für wissenschaftliche Karrieren weiterhin klassische Publikationen verlangt. Wie aber die langfristige Arbeit an einer Datenbank, die Entwicklung und Pflege einer Software, oder die Konzipierung und Bereitstellung einer Projektwebseite von Förder- oder Forschungseinrichtungen wissenschaftlich bewertet werden kann, ist immer noch weitestgehend unklar.

Whitepaper

Auf der DH2019 Konferenz in Utrecht traf sich eine Gruppe von DH RSEs zu einem Workshop um diese Problemefelder zu diskutieren. Als Resultat wurde ein englischsprachiges Whitepaper veröffentlicht, das als Aufruf zu einer engeren Vernetzung von DH RSEs dienen soll. Das Whitepaper ist unter https://dh-tech.github.io/dhrse-whitepaper/ zu erreichen und kann gerne geteilt werden.

DHTech

DHTech ist eine selbstorganisierte Gruppe von DH RSEs, die regelmäßig Webinare zu diversen technischen Aspekten der DH durchführt (z.B. CIDOC-CRM für Datenmodelierung, Django und TEI, IIIF Bilderformat, Webseiten mit Vue JS, usw.). Neue Mitglieder sind jederzeit willkommen und können gerne eigene Themen einbringen. DHTech kann hier beigetreten werden.

Pharos Project Manager – Call for applications

Mo, 07/29/2019 - 10:40

Full Time (35 hours/week)
Start Date: September / October 2019
Contract Length: 24-30 months
Application Deadline: August 31st, 2019
Location: Remote (based anywhere in Europe)

PHAROS, the International Consortium of Photo Archives, seeks a Project Manager for a 30-month pilot project (July 1, 2019 – December 31st 2021) to create a scholarly research platform that will bring together nearly 1.5 million images with accompanying documentation from five of the fourteen PHAROS member institutions using the ResearchSpace platform. It will serve as both a testing ground and model for the desired goal of PHAROS: to create a common platform for research on works of art in all media, through comprehensive consolidated access to photo archives.

In the first year of the project, external consultants will normalize and clean the data sets from participating institutions, map records to the CIDOC Conceptual Reference Model for ingesting into the ResearchSpace platform. In the second year of the project, the user interface of the platform will be refined and adjusted, together with a scalable search architecture, according to input from a user research committee.

The project manager will be the primary contact person for all consultants and will work closely with members of the pilot project institutions:

  • Frick Art Reference Library; New York, USA
  • I Tatti, the Harvard University Center for Italian Renaissance Studies; Florence, Italy
  • Fondazione Federico Zeri; Bologna, Italy
  • Bibliotheca Hertziana; Rome, Italy
  • Bildarchiv Foto Marburg; Marburg, Germany

Primary Responsibilities:

  • Serve as the primary liaison between the Principal Investigator, the User Advisory Group Chair, Technical Architect, institutional stakeholders, and external contractors.
  • Coordinate schedules and work for contractors, ensuring on-time delivery
  • Identify and mitigate project risks
  • Organize communication, including scheduling meetings
  • Project reporting and close-out
  • Assist in drafting specifications
  • Review all work and verify that is meets specifications
  • Create and maintain documentation throughout the project
  • Disseminate results to the community
  • Maintain project management software
  • Other duties as assigned

Basic Qualifications

  • A Master’s Degree or above in Art History, Computer Science, Library Science, Data Science or other fields relevant to Digital Humanities research.
  • A background in Cultural Heritage Informatics
  • Familiarity with one or more of the following: semantic web technologies; ontologies and metadata standards; web development
  • The Project Manager must be physically based in Europe
  • Fluency in English

Additional Qualifications

  • Experience in semantic web technologies and standards (RDF, SPARQL, OWL)
  • Working knowledge of the CIDOC-CRM or related ontologies
  • Experience in web application development (Javascript, HTML5 etc.)
  • Previous work experience in academic institutions, with a strong preference to candidates who have worked with archival collections
  • Linux Server management, Docker, IIIF Server management
  • Previous experience in project management and project management software (Jira & Confluence)
  • Version Control

Stipend range: $5000-$6250/month (gross), depending on qualifications and experience, plus travel allowance for consultations and meetings.

This position is funded by a grant from the Andrew W. Mellon Foundation to The Frick Collection, who will administer the funds. This incumbent will be hired as an independent contractor and will be expected to provide monthly invoices for services. The position is full-time (35 hours/week), with 25 days a year of vacation time, 13 holidays, and 12 days of sick leave.

Employment is based upon personal capabilities and qualifications without discrimination because of race, color, religion, sex, national origin, age, marital status, alienage or citizenship status, sexual orientation, disability, pregnancy, military status, creed, genetic predisposition or carrier status or any other protected characteristic as established by law. This policy applies to all terms and conditions of employment, including, but not limited to, hiring, placement, promotion, termination, layoff, recall, transfer, leaves of absence, compensation and training.

http://pharosartresearch.org/project-manager

DH-Kolloquium an der BBAW, 2.8.2019: U. Wuttke/J. Klar: How FAR is FAIR?

Fr, 07/26/2019 - 12:21

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 2. August 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:

Dr. Ulrike Wuttke (Fachbereich Informationswissenschaften, RDMO, Fachhochschule Potsdam) und Dr. Jochen Klar (Berater und Softwareentwickler, RDMO)
How FAR is FAIR? Der öffentliche Zugang zu geisteswissenschaftlichen Forschungsdaten als gute wissenschaftliche Praxis und die Rolle des Forschungsdatenmanagements

Durch die zunehmende Digitalisierung nimmt die Bedeutung von Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften, insbesondere in den Digital Humanities, zu. Dabei rücken in den letzten Jahren verstärkt Open Science-Paradigmen, wie der möglichst offene Zugang zu den Daten und die FAIR Data Principles (Findable, Accessible, Interoperable, Reuseable) in den Fokus. Diese bedeuten einen Paradigmenwechsel für Wissenschaftler*innen und Wissenschafts- und Gedächtnisinstitutionen und erfordern die Kooperation im Rahmen nationaler und internationaler Infrastrukturen.

Zur Förderung guter Datenmanagementpraktiken verlangen verschiedene nationale und internationale Förderorganisationen bei Projektanträgen Auskunft über den Umgang mit nachgenutzten oder erstellten Forschungsdaten, z. B. in der Form von Datenmanagementplänen (DMPs). Inzwischen setzt sich die Erkenntnis durch, dass es nicht mit einem einmaligen Datenmanagementplan getan ist, sondern dass DMPs während des Projektverlaufs angepasst werden müssen, um das Forschungsdatenmanagement aktiv und unter Einbeziehung aller relevanten Stakeholder zu unterstützen und seine Potenziale auszuschöpfen (aktives Forschungsdatenmanagement). Hierfür wird im Rahmen eines DFG-Projekts das Werkzeug Research Data Management Organizer (RDMO) entwickelt.

Der Vortrag gibt eine Einführung in die wichtigsten Begrifflichkeiten und Konzepte des geisteswissenschaftlichen Forschungsdatenmanagements und seine Bedeutung für die Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis, die Qualitätssicherung der Forschungsdaten und die Erhöhung des Impacts der Resultate digitaler geisteswissenschaftlicher Forschung und führt diesbezüglich in Funktionalitäten und Anwendungsmöglichkeiten des Werkzeugs RDMO ein.

Links & Literatur:

— 
Die Veranstaltung findet im Konferenzraum 1 der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin statt.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir Sie um Anmeldung per E-Mail an: DH-Kolloquium@bbaw.de.

International Summer School „Reflections on Code“ in Mainz

Di, 07/23/2019 - 17:10

Vom 08.-11.10.2019 richtet die Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz innerhalb des Studiengangs ›Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften‹ erneut eine internationale Sommerschule im Bereich der Digital Humanities aus. Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem ›Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften‹ (mainzed). Neben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem Masterstudiengang werden auch 15 Plätze für externe Bewerberinnen und Bewerber vergeben.

Veranstaltungswebsite mit Programm:
https://iss.adwmainz.net

Website der International Summer School Mainz 2019. Bild: Close view of Paul Richards during an EVA (NASA). Thema „Reflections on Code“

Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung ist die kritische Reflexion von Daten, Methodologien und Algorithmen innerhalb der Digital Humanities. Im Laufe der letzten Jahrzehnte sind Daten und Methodiken der Digital Humanities zu einem festen Bestandteil geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschungspraxis geworden. Ihre Anwendung hat jedoch weitreichende Auswirkungen auf die Fragen, die an Daten gestellt, und die Schlussfolgerungen, die aus ihnen gewonnen werden können. Diese Effekte können nur dann wirklich beurteilt werden, wenn Forscher ein grundlegendes Verständnis der entsprechenden Technologien entwickeln. Ziel der Summer School ist es daher, Fachwissen über elementare Konzepte, Methoden und Werkzeuge aufzubauen, die in einer Vielzahl geistes- und kulturwissenschaftlicher Disziplinen eingesetzt werden, und gleichzeitig die Teilnehmer dabei zu unterstützen, sich kritisch mit den vorgestellten Vorgehensweisen auseinanderzusetzen und die Auswirkungen ihrer Anwendung auf den Forschungsprozess zu diskutieren. Neben einer Einführung in Techniken und Werkzeuge für das kollaborative, webbasierte Arbeiten (bspw. mit Markdown, Git und GitLab) stehen die Annotation von Texten und Bildern sowie die Kodierung und digitale Präsentation von Forschungsgegenständen aus der Musikwissenschaft im Zentrum. Methoden der Netzwerkanalyse und ihre Anwendung auf historische Quellen werden ebenso thematisiert wie die kritische Bewertung verschiedener Praktiken der Datenvisualisierung. Schließlich werden die Analyse des Raumes mit Hilfe digitaler Methoden, Werkzeuge wie Graphdatenbanken und ihre Rolle in der Erschließung von Daten sowie ein Überblick über Natural Language Processing (NLP) das Programm abrunden.

Organisatorisches

Die Veranstaltung wird nach dem European Credit Transfer System (ECTS) kreditiert und richtet sich an Interessierte im In-­ und Ausland, die mindestens über einen Bachelor­-Abschluss in den Geistes­- und Kulturwissenschaften oder der Informatik bzw. den Informationswissenschaften verfügen. Verkehrssprachen sind Deutsch und Englisch. Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen beschränkt. Hiervon sind 25 Plätze zunächst für die Erstsemester des Mainzer Masterstudiengangs reserviert. 15 Plätze werden im Rahmen der Ausschreibung frei vergeben. Eine Nachrückerliste stellt sicher, dass alle Plätze vergeben werden können.

Es wird kein Teilnahmebetrag erhoben.

Bewerbung

Interessierte können ihre Bewerbung in elektronischer Form (Motivationsschreiben und kurzer Lebenslauf als PDF) bis zum 06. September 2019 an folgende E-Mail Adresse richten: ISS_mz@uni-­mainz.de

Bewerbungsfrist verlängert – W2-Professur für Informationsdienstleistungen und Wissenschaftskommunikation an der TH Köln

Di, 07/23/2019 - 16:31

via Haike Meinhardt, Technische Hochschule Köln

Die Bewerbungsfrist für die an der Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften der Technischen Hochschule Köln am Campus Südstadt ausgeschriebene W2-Professur für Informationsdienstleistungen und Wissenschaftskommunikation (vgl. https://dhd-blog.org/?p=11987) ist bis zum 22.08.2019 verlängert worden.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.th-koeln.de/hochschule/w2-professur-fuer-informationsdienstleistungen-und-wissenschaftskommunikation_66226.php

Stelle im Bereich Forschungsdatenmanagement an der RWTH Aachen

Mo, 07/22/2019 - 09:53

Die RWTH Aachen sucht Verstärkung für das FDM-Team. Es handelt sich um eine auf 4 Jahre befristete und mit E13 bewertete Vollzeit-Stelle. Die Aufgabe besteht in erster Linie in der Betreuung des Forschungsdatenmanagements in zwei Sonderforschungsbereichen.

Die Stellenausschreibung mit allen Infos gibt es unter:

https://www.itc.rwth-aachen.de/go/id/kpha/file/28013/

ediarum-Entwickler-Workshop am 5. September 2019

Do, 07/18/2019 - 16:04

Nach dem gut besuchten ediarum-Entwickler-Workshop im Mai, wird es im Rahmen der Tagung „Perspektiven der Epigraphik vom Altertum bis zur Frühen Neuzeit. Kooperationen, Digitalisierung und Standards“, die vom 2. bis 6. September 2019 an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften stattfindet, einen weiteren ediarum-Entwickler-Workshop geben.

Dieser Workshop richtet sich sowohl an Entwickler aus epigraphischen Vorhaben, die an der Tagung teilnehmen, als auch an Entwickler aus Editionsvorhaben, die nicht an der Tagung teilnehmen und ediarum kennenlernen und für die eigenen Zwecke einrichten und weiterentwickeln möchten. Der Workshop findet am Donnerstag, 5. September 2019 statt. Bei Bedarf und frühzeitiger Anmeldung können am Freitag, 6. September 2019 individuelle Beratungsgespräche zu einzelnen Projekten geführt werden.

Anmeldungen für den Workshop und die Beratungsgespräche richten Sie bitte an ediarum@bbaw.de.

Call for Supporters: Computational Humanities Research (JCHR)

Do, 07/18/2019 - 11:10

On behalf of Folgert Karsdorp (KNAW Meertens Institute) and Melvin Wevers (DHLab, KNAW Humanities Cluster).

Despite the growing use of computational methods in humanities research by an increasingly wide variety of scholars, many interdisciplinary scholars (including ourselves) still feel that there is no suitable research-oriented venue to present and/or publish robust, computational work that does not lose sight of questions relevant to the humanities. As such, we aim to fill this niche by creating a community for computational humanities researchers.

Ultimately, the goal of the computational humanities community is to set up a research-oriented computational humanities journal and conference. In the coming months, we will announce a workshop that is open to (short and long) full paper submissions. This workshop will serve as a stepping stone to a new, open-access journal of Computational Humanities Research.

We cordially invite you and other interested parties to join the conversation about future steps! Add your name to the GitHub issue or get in contact.

For more information and list of supporters please visit: https://cohure.github.io/CoHuRe/

Twitter: @CoHuRe1

Leitung der Bereiche Technik, Entwicklung und Service der Deutschen Digitalen Bibliothek (m/w/d)

Fr, 07/05/2019 - 15:11

Die Deutsche Nationalbibliothek sucht am Standort Frankfurt am Main zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Leitung der Bereiche Technik, Entwicklung und Service der Deutschen Digitalen Bibliothek (m/w/d)

Die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) schafft über das Internet freien Zugang zum kulturellen und wissenschaftlichen Erbe. Sie macht die Bestände der deutschen Kultur- und Wissenseinrichtungen kostenfrei online zugänglich. Dafür werden die digitalen Angebote von Museen, Bibliotheken, Archiven, Forschungsinstituten, Mediatheken, Denkmalpflegeeinrichtungen und Bildarchiven vernetzt. Millionen von Büchern, Archivalien, Bildern, Skulpturen, Musikstücken und anderen Tondokumenten, Filmen und Noten sind so über ein zentrales Portal auffindbar. Die DDB ist auch der Beitrag der Bundesrepublik Deutschland zur europäischen digitalen Plattform Europeana. Sie verteilt sich auf verschiedene Standorte, darunter Frankfurt am Main mit der Zuständigkeit für die Bereiche Technik, Entwickung und Service bei der Deutschen Nationalbibliothek.

Den vollständigen Text der Stellenausschreibung finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.dnb.de/DE/Ueber-uns/Beruf-Karriere/Stellen/stellenangebotLeitungDDB.html?nn=192742

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