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DH-Kolloquium an der BBAW, 11.10.2019, Noah Bubenhofer: Word Embeddings – Diskurslinguistische Perspektiven auf distributionelle Semantik

dhd-blog - Do, 09/26/2019 - 18:26

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, dem 11. Oktober 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:

Prof. Dr. Noah Bubenhofer (Deutsches Seminar der Universität Zürich, Deutsche Sprachwissenschaft):
„Word Embeddings Diskurslinguistische Perspektiven auf distributionelle Semantik“

Mit Word-Embedding-Modellen, die dem Paradigma distributioneller Semantik folgen, stehen seit einiger Zeit Methoden zur Verfügung, um semantische Räume zu modellieren. Die Methoden fußen auf bereits in den 50er-Jahren eingeführten gebrauchssemantischen Theorien, die sich aber erst in jüngster Zeit entfalten können, da ausreichend große Textmengen und die nötige Rechenkraft für neuronales maschinelles Lernen zur Verfügung stehen.

Für linguistische Fragestellungen zu semantischen Räumen ergeben sich dadurch neue Lösungsansätze: Wie können empirisch-datengeleitet semantische Nähe, Polysemie, Vagheit oder unterschiedliche Gebrauchsbedeutungen derselben Ausdrücke in unterschiedlichen Diskursen modelliert werden? Im Unterschied zu einer eher strukturalistischen Verwendung von solchen Methoden im Text Mining, gilt es für eine sozial- und kulturwissenschaftlich interessierte Linguistik diese Methoden an die spezifischen Bedürfnisse zu adaptieren und damit auch traditionelle Konzepte der Linguistik wie Synonymie in Frage zu stellen. Der Vortrag zeigt das Potenzial von Word-Embedding-Modellen in der Linguistik an verschiedenen Beispielen und verortet die spezifische Forschungslogik eines geisteswissenschaftlichen Zugangs zu digitalen Methoden der Textanalyse im Vergleich zu Disziplinen wie Text Mining und Informatik.

Die Veranstaltung findet im Konferenzraum 1 (1. Stock) der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin statt.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir Sie um Anmeldung per E-Mail an: DH-Kolloquium@bbaw.de.

Neue DHd-AG OCR gegründet

dhd-blog - Mi, 09/25/2019 - 22:34

Wir freuen uns sehr, die Gründung einer neuen DHd-AG namens „OCR“ bekannt geben zu dürfen.

Die neue DHd-AG OCR verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele:

  • Vernetzung von Nutzer*innen, Vermittler*innen, Entwickler*innen und Forscher*innen durch mindestens jährliche Treffen sowie Workshops und gemeinsame Projekte mit dem Fokus auf freier und quelloffener Software bzw. Publikationen zum Thema.
  • Erarbeitung, Sicherung und Verbreitung von Best Practices zu praktischen Anwendungsfragen der OCR, z. B. Workflow, Formate, Parameter.
  • Technologietransfer aus der Entwicklung in die Praxis.
  • Vermittlung zwischen spezifisch geisteswissenschaftlichen Anforderungen und technischen Möglichkeiten bei der Entwicklung von OCR-Software.
  • Identifikation und kollaborative Bearbeitung offener Forschungsfragen im engen Austausch mit bereits bestehenden AGs der DHd wie z. B. der „AG Zeitungen & Zeitschriften“.

Weitere Informationen über die DHd-AG OCR finden Sie hier:

http://dig-hum.de/ag-ocr

Bisher wurden elf DHd-Arbeitsgruppen gegründet:

Weitere AGs sind ausdrücklich erwünscht.

Bitte setzen Sie sich bei Interesse mit dem Betreuer der AGs (Lars Wieneke) in Verbindung.

Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge.

_______________________________

Simone Kronenwett MA LIS

Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd)
Communications Fellow
Email: info@dig-hum.de
Twitter: @DHDInfo
www.dig-hum.de

Max-Planck-Institut für Astronomie
Königstuhl 17
69117 Heidelberg
Email: library@mpia.de
Twitter: @mpi_astro_bib, @s_kronenwett
www.mpia.de

Stellenausschreibung: Projektmitarbeiterin / Projektmitarbeiter (m/w/d), Entgeltgruppe 13 TV-L, Nr.: 2019/2 am Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ)

dhd-blog - Fr, 09/20/2019 - 10:22

Das Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ), mit Sitz in Konstanz, sucht baldmöglichst für den Zeitraum von drei Jahren zum Aufbau einer Koordinierungsstelle zur bibliothekarischen Weiterbildung für Bibliothekspersonal an den Universitäten, Hochschulen und Landesbibliotheken Baden-Württemberg eine/n

Projektmitarbeiterin / Projektmitarbeiter (m/w/d) (Entgeltgruppe 13 TV-L)

Das BSZ ist ein Daten-, Service- und Kompetenzzentrum des Landes Baden-Württemberg für Bibliotheken, Archive und Museen, welche das BSZ mit einer Vielzahl von Services und Angeboten unterstützt.

Mit der Koordinierungsstelle sollen die bisherigen Angebote für die bibliothekarische Fort- und Weiterbildung in Baden-Württemberg gebündelt werden und ein mit anderen deutschlandweiten Angeboten eng verzahntes Fortbildungsprogramm entwickelt werden.

Ihre Aufgaben
  • Projektleitung für den Aufbau der Koordinierungsstelle
  • Entwicklung eines attraktiven und innovativen Fortbildungsprogramms für wissenschaftliche Bibliotheken in Baden-Württemberg
  • Aufbau der Infrastruktur: Außenauftritt und administrative Werkzeuge (CMS, CRM)
  • Erstellung eines Businessplans
  • Zusammenarbeit mit Projekt- und Kooperationspartnern sowie externen Dienstleistern
  • Koordination erster Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen im Vorfeld der Betriebsphase

Nach erfolgreichem Projektabschluss wird angestrebt, die Position der Projektleitung in die Leitung der Koordinierungsstelle überzuführen.

Ihr Profil
  • Sie verfügen über ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich Bildungs-, Kultur- oder Medienmanagement, Bibliotheks- und Informationsmanagement oder Lehramt an Gymnasien
  • Sie haben Erfahrungen und Kenntnisse mit E-Learning und Lernmanagementsystemen, Marketing und dem Einsatz von sozialen Medien
  • Sie interessieren sich für die zukünftige Entwicklung und den kommenden Wandel der wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland
  • Sie sind initiativ, denken und handeln konsequent und verstehen es, mit unter­schiedlichsten Menschen zu kooperieren. Verhandlungsgeschick, Durch­setzungsfähigkeit und exzellentes Organisationstalent unterstützen Sie hierbei. Dienstleistungs- und kundenorientiertes Denken ist für Sie selbstverständlich
  • Erste berufliche Erfahrungen sind willkommen, aber nicht Voraussetzung
  • Mehrtägige Dienstreisen sind für Sie möglich
Wir bieten
  • eine verantwortungsvolle Funktion mit großen Gestaltungs­spielräumen
  • flexible Arbeitszeitmodelle und Telearbeit
  • Möglichkeit zur Weiterqualifizierung
  • ein dynamisches Umfeld in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre

Nähere Informationen zu den Tätigkeiten erhalten Sie gerne von Herrn Jakob Bung, Tel.: +49 (0)7531 / 88-4284; E-Mail: jakob.bung@bsz-bw.de. Die Eingruppierung richtet sich nach den tariflichen Bestimmungen des TV-Länder. Die volle regelmäßige Wochenarbeitszeit beträgt 39,5 Stunden. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar.

Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung vorrangig eingestellt (Schwerbehindertenvertretung für das BSZ: Tel.: 0711 279 3289).

Das BSZ strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in diesem Bereich an und begrüßt deshalb die Bewerbung von Frauen.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 18. Oktober 2019 an das Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg, Felix-Wankel-Straße 4, 78467 Konstanz oder per E-Mail und pdf an stellenausschreibung@bsz-bw.de .

Stellenausschreibung: wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter als Softwareentwicklerin / Softwareentwickler an der Universitäts- und Landesbibliothek Münster

dhd-blog - Fr, 09/20/2019 - 10:14

An der Universitäts- und Landesbibliothek Münster ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine auf die Dauer von 4 Jahren befristete Stelle für

eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen wissenschaftlichen Mitarbeiter als Softwareentwicklerin / Softwareentwickler

zu besetzen.

Das an der Universitäts- und Landesbibliothek Münster (ULB Münster) angesiedelte Service Center Digital Humanities (SCDH) bietet ein breites Spektrum von Dienstleistungen im Kontext der Digital Humanities (DH) an. Dabei arbeitet es eng mit dem Center for Digital Humanities (CDH) und dem Exzellenzcluster 2060 „Religion und Politik. Dynamiken von Tradition und Innovation“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zusammen. Zu den Aufgaben des Service Centers gehören unter anderem die Beratung und Begleitung von DH-Projekten, die Bereitstellung standardisierter Werkzeuge, die Konzeption modellhafter Problemlösungen sowie die Unterstützung bei DH-Schulungen. Der Fokus der ausgeschriebenen Stelle liegt auf der Unterstützung der DH-Projekte des Exzellenzclusters Religion und Politik. Das Team des Service Center Digital Humanities freut sich in diesem Kontext auf Ihre Unterstützung!

Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit mit eigenverantwortlichem, lösungsorientierten Arbeitsstil, guten konzeptionellen Fähigkeiten und ausgeprägter Teamfähigkeit. Sie zeichnen sich darüber hinaus durch Flexibilität und Belastbarkeit sowie gute Kommunikationsfähigkeit aus und erfüllen folgendes Profil:

  • Abgeschlossenes Universitätsstudium der Informatik oder verwandter Fachrichtungen oder eine in der Praxis erworbene vergleichbare Qualifikation
  • Praktische Erfahrungen in der eigenverantwortlichen Planung und Durchführung von Softwareentwicklungsprojekten
  • Ausgewiesene Erfahrungen im Umgang mit modernen Webtechnologien und ‑frameworks
  • Gute Programmierkenntnisse in den Programmiersprachen Java oder Python und Erfahrung mit dem funktionalen Programmierparadigma
  • Nachgewiesener Bezug zu den Digital Humanities, insbesondere im Kontext digitaler Editionen
  • Erfahrungen im Kontext Data Science sind von Vorteil
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse
Wünschenswert sind:
  •  Erfahrungen mit Machine Learning oder NLP Libraries vorzugsweise in Python (z.B. PyTorch, SciPy, Keras, spaCy, Gensim)
  •  Erfahrungen mit Softwareentwicklung im Kontext von Microservice-Architekturen und Continuous Integration sowie Continuous Delivery-Umgebungen
  •  Vertrauter Umgang mit X-Technologien (XQuery, XPath und XSLT) sowie insbesondere TEI XML
  •  Erfahrungen mit Datenbanken und Datenmodellierung sowie mit den Konzepten des Semantic Web und insbesondere dem Linked Open Data Prinzip
  •  Erfahrung bei der Aufbereitung, Modellierung und Transformation großer Datenmengen
  •  Erfahrung bei der Konzeption und Implementierung modularer durchgängiger Arbeitsprozesse auf der Basis von Workflow Engines, Progammierschnittstellen (APIs) und Plugin-Architekturen
  •  Erfahrung mit Werkzeugen und Forschungsinfrastrukturen der Digital Humanities (z.B. CLARIN oder DARIAH)
Aufgaben:
  •  Entwicklung von Softwarelösungen für die Digital Humanities an der WWU
  •  Adaption, Customizing und Integration bestehender Softwarelösungen, insbesondere Entwicklung von internetbasierten server- und clientseitigen Softwaremodulen
  • Kopplung der lokalen Forschungsinfrastrukturen mit (inter-)nationalen Forschungsinfrastrukturen
  • Entwicklung und Betreuung von Datentransformations- und Datenversorgungsprozessen
Was wir bieten:
  • Verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben im dynamischen Aktionsfeld Digital Humanities
  • Flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten
  • Eine attraktive Stadt mit hohem Freizeitwert

Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L. Die Arbeitszeit beträgt zurzeit 39 Stunden 50 Minuten in der Woche.

Die WWU Münster tritt für die Geschlechtergerechtigkeit ein und strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht; Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Die Universität bietet vielfältige Arbeitszeitmodelle für alle Beschäftigten an. Eine Stellenbesetzung in Teilzeit ist grundsätzlich möglich.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige und vollständige Bewerbung. Senden Sie ihre Bewerbung ausschließlich per E-Mail unter AZ 2019-12 in deutscher Sprache und in einer PDF Datei von maximal 25 MB Größe bis zum 20.09.2019 an:

bewerbung.ulb@uni-muenster.de

www.ulb.uni-muenster.de

Stellenausschreibung: Digital Scholarship Spezialist/in (80%-100%) befristet (je nach Anstellungsgrad) auf 2.5 Jahre an der Universitätsbibliothek Bern (UB)

dhd-blog - Fr, 09/20/2019 - 09:56
  • Wir stellen die Informationsmittel für Forschung, Lehre, Studium zur Verfügung – elektronisch oder auf Papier
  • Wir helfen bei einfachen wie komplexen (Fach-)Recherchen und vermitteln Informationskompetenz
  • Wir bieten Unterstützung und Infrastruktur für wissenschaftliche Publikationen, Forschungs- und Projektdaten
  • Wir sammeln und digitalisieren Bernisches
  • Und wir sind als Universitäts- und Kantonsbibliothek für alle da

Für das Team Digitale Dienste suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung eine engagierte und innovative Persönlichkeit für den Aufbau der neu zu gründenden Einheit für Digital Scholarship Dienstleistungen. Dies umfasst sowohl die organisatorische Verankerung als auch den Aufbau von Dienstleistungen.

In enger Zusammenarbeit mit Stakeholdern in der Universitätsbibliothek und auf dem Campus identifizieren Sie Anforderungen, entwickeln Konzepte für neue Dienstleistungen und implementieren diese. Sie verfügen über ein ausgeprägtes Interesse an digitalen Informationsdienstleistungen für eine wissenschaftliche Klientel. Zudem sind Sie offen für neue Herausforderungen und zeichnen sich durch hohe Lernbereitschaft aus, sind enthusiastisch und daran interessiert, Ihre Kenntnisse weiterzugeben. Sie sind es gewohnt, gerade im Bereich von Neuentwicklungen abteilungsübergreifend und mit Blick auf Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit zu arbeiten. Persönlich überzeugen Sie durch kommunikative Kompetenzen und zeichnen sich durch eine gute Analytik, aber auch Umsetzungsorientierung aus.

Aufgaben
  • Durchführen von Anforderungsanalysen und Ausarbeitung von Empfehlungen für neue Dienstleistungen
  • Definieren von Anforderungen, die die Bedürfnisse und Erwartungen der Endnutzerinnen/Endnutzer erfassen
  • Implementieren von Technologien zur Unterstützung von Digital Scholarship Dienstleistungen
  • Aktiver Support und Beratung bei wissenschaftlichen Projekten zur Unterstützung von Forschenden und Doktorierenden in der Nutzung von Technologien wie Datenvisualisierung, Text Mining und Content Management Systemen oder Tools für die Digital Humanities/Data Science
  • Organisation und Durchführung von Schulungen und Veranstaltungen
  • Konzeptionelle Planung und Aufbau eines Teams
Anforderungen
  • Abgeschlossenes Hochschulstudium
  • Nachgewiesene Erfahrung auf mindestens einem der folgenden Gebiete: Datenvisualisierung, Text- und Datamining, Maschinelles Lernen, Digital Humanities oder Data Science
  • Erfahrung in der Arbeit mit Python oder R
  • Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und Präsentationsgeschick
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Erfahrung in der Projektarbeit wünschenswert
  • Führungserfahrung von Vorteil
  • Erfahrung in einem forschungsbezogenen Umfeld von Vorteil
Wir bieten
  • Mitgestaltungsmöglichkeit in einem dynamischen und zukunftsorientierten Arbeitsgebiet
  • Gute Fortbildungsmöglichkeiten zur Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken
  • Anstellungsbedingungen und Vergütung nach kantonalen Richtlinien inklusive Jahresarbeitszeit
Interessiert?

Auskunft erteilt: Marion Prudlo, Co-Leiterin Bibliotheksbereich Digitale Dienste & Open Science, Tel. 031 631 95 94, marion.prudlo@ub.unibe.ch

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte elektronisch bis spätestens Freitag, 20. September 2019 an:

Universitätsbibliothek Bern
Frau Susanna Schori,
Personalverantwortliche
Hochschulstrasse 6, 3012 Bern
oder susanna.schori@ub.unibe.ch

Veranstaltungshinweis «The present and future use of the Metamorfoze Preservation Imaging Guidelines» (Zürich)

dhd-blog - Mi, 09/18/2019 - 22:12

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe

«Aus der digitalen Werkstatt. Zu Theorie und Praxis der Digitalisierung»

findet am Mittwoch, 30. Oktober 2019, 16:15 Uhr, der Vortrag von

Hans van Dormolen mit dem Titel

«The present and future use of the Metamorfoze Preservation Imaging Guidelines»

in der Zentralbibliothek Zürich im Hermann-Escher-Saal statt.

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen finden Sie hier: tiny.cc/h61ycz

Stellenangebot: WMA für Digital Humanities am Frankfurter Goethe-Museum

dhd-blog - So, 09/15/2019 - 22:09

Das Freie Deutsche Hochstift / Frankfurter Goethe-Museum sucht zum 1. Januar 2020 eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für Digital Humanities (Vollzeit, unbefristet).

Die Bewerbungsfrist endet am 30.09.2019

Die Eingruppierung erfolgt nach 13 TV-H.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://tinyurl.com/y6lxc28k

CfP DHd 2020: Verlängerung der Einreichungsfrist bis zum 27.09.2019

dhd-blog - Fr, 09/13/2019 - 22:41

Die 7. Jahrestagung des Verbands „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.“ wird vom 02. bis 06. März 2020 an der Universität Paderborn unter dem Thema „Spielräume – Digital Humanities zwischen Modellierung und Interpretation“ stattfinden.

Wir bitten um Einreichungen von Abstracts in den Kategorien „Vortrag“, „Panel“, „Poster“ und „Workshop“ via Conftool. Die Einreichungsfrist endet (neu!) am 27. September 2019.

Die wichtigsten Informationen im Überblick:

Einreichungsfrist: 27. September 2019 (Die Einreichungsfrist wurde verlängert!)

Thema: „Spielräume – Digital Humanities zwischen Modellierung und Interpretation“

Ausführlicher Call for Papers: https://dhd2020.de/call-for-papers/

Anmeldung: via ConfTool

Einreichungsformat: DHConvalidator

Homepage zur Tagung mit weiterführenden Informationen: https://dhd2020.de/

Erinnerung: Call for Papers/Posters für die Konferenz „Digital Methods and Resources in Legal History (DLH2020)“

dhd-blog - Fr, 09/13/2019 - 00:18

Der Call for Papers/Poster für die Konferenz „Digital Methods and Resources in Legal History (DLH2020)“, welche am 19/20. März 2020 in Frankfurt/Main stattfindet, endet am 15.09.2019.

Alle weitere Informationen zum Call finden sich hier:  https://www.rg.mpg.de/dlh2020

Stellenangebot: WMA als Softwareentwickler/-in (m/w/d) im Projekt „Wissens-Aggregator Mittelalter und Frühe Neuzeit (WIAG)

dhd-blog - Do, 09/12/2019 - 23:11

Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen

sucht zum 1.1.2020 für das Drittmittelprojekt „Wissens-Aggregator Mittelalter und Frühe Neuzeit (WIAG)“ in Göttingen eine/n

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/-in als Softwareentwickler/-in (m/w/d)

mit einem Umfang von 100% der regelmäßigen Arbeitszeit (TV-L E 13). Die Stelle ist teilzeitgeeignet und bis zum 31.12.2022 befristet.

Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen ist die größte außeruniversitäre Einrichtung Niedersachsens auf dem Gebiet der geisteswissenschaftlichen Grundlagenforschung. Mit ihren wissenschaftlichen Projekten treibt sie die Digitalisierung in der Forschung voran und setzt sich für die freie Zugänglichkeit wissenschaftlicher Publikationen im Internet ein.

Im Rahmen der Ausschreibung „Geistes- und Kulturwissenschaften – digital“ fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab ein innovatives Forschungsprojekt, das von den Akademievorhaben Deutsche Inschriften und Germania Sacra ab dem 1.1.2020 durchgeführt werden wird. Mit WIAG entsteht ein komplexes Online-Informationssystem, das der Verarbeitung, Anreicherung und Vernetzung von Daten aus Sach- und Schriftquellen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit dienen wird. Kernkomponenten des Systems sind ein digitales Redaktionssystem sowie eine fachspezifische Normdatensammlung. Aufgaben:

  • Konzeption, Evaluation und Auswahl geeigneter Software und Tools, eigenverantwortliche technische Umsetzung des Systems
  • Konzeption und Implementierung von Datenmodellen, Datenschnittstellen und Austauschformaten
  • Design und Entwicklung des Back- und Front-Ends
  • Aufbau und Einrichtung der technischen Infrastruktur (Server-Landschaft, Datenbankinfrastruktur)
  • Erstellung der Projektdokumentation und eines Entwicklerhandbuchs

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Vergleichbares) im Bereich Informatik, Informationswissenschaften oder Digital Humanities oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen
  • Professionelle Erfahrung im Bereich der Softwareentwicklung und Programmierung
  • Erfahrungen im Umgang mit modernen Webtechnologien und -frameworks
  • Gute Kenntnisse in modernen Programmiersprachen (z.B. Python, Java, PHP)
  • Kenntnisse auf dem Gebiet der Datenmodellierung und der Nutzung von XTechnologien und zugehöriger Standards (z.B. TEI Guidelines P5)
  • Linux-Kenntnisse (bevorzugt in der Server-Administration)

Erwünscht:

  • Erfahrung mit der Entwicklung von Datenschnittstellen
  • Kenntnisse der Konzepte und Technologien des Semantic Web
  • Vertrautheit mit dem Versionierungssystem Git und agilen Entwicklungsmethoden
  • Interesse an dem Arbeitsgebiet der Digital Humanities

Weitere Informationen zum Projekt unter News auf http:/www.germania-sacra.de.

Die Akademie strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich zudem als familienfreundlich und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung besonders berücksichtigt.

Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagefähigen und vollständigen Unterlagen. Bewerbungen senden Sie bitte bis zum 4.10.2019 per E-Mail an: Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Germania Sacra, z.H. Bärbel Kröger, bkroege@gwdg.de, Tel.: 0551/39-21558. Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Reise- und Bewerbungskosten können nicht erstattet werden.

Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerbungsdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie unter: https://adw-goe.de/ueberuns/datenschutzerklaerung/.


IT-Researcher (m/w/d, TV-L E13, 100%) am Exzellenzcluster „Temporal Communities“ (FU Berlin) – Bewerbungsfrist: 30.09.2019

dhd-blog - Mi, 09/11/2019 - 10:50

Am Exzellenzcluster 2020 „Temporal Communities“ an der Freien Universität Berlin besteht z.Z. eine Stellenausschreibung, bei der Kompetenzen der Digital Humanities und IT gefragt sind:

Die Research Area 5 „Building Digital Communities“ sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n IT-Researcher (Wiss. Mitarbeiter*in m/w/d, TV-L E13, 100%, befristet auf 2 Jahre) mit Kenntnissen in Semantic-Webtechnologien und Erfahrung mit der Entwicklung von Datenschnittstellen und -visualisierungen. Bewerbungsfrist: 30.09.2019.

Im Cluster wird untersucht, wie Literatur über Räume und Zeiten hinweg ausgreift und dabei – manchmal über Jahrtausende – komplexe Netzwerke ausbildet und in ständigem Austausch mit anderen Künsten, Medien, Institutionen und gesellschaftlichen Phänomenen steht. Die Research Area 5 erforscht die Übersetzbarkeit des Community-Begriffs des Clusters in Datenmodelle und -visualisierungen („data-rich literary history„) und entwickelt das Living Handbook of Temporal Communities als ein qualitätsgesichtertes open access Referenzwerk für den EXC 2020 mit Hilfe des Open Encyclopedia System (OES).

Die detaillierte Stellenausschreibung finden Sie im Stellenanzeiger der Freien Universität Berlin vom 9. September 2019: https://www.fu-berlin.de/universitaet/beruf-karriere/jobs/wiss/05_exzellenzausschreibungen/EXZ-EXC-2020-IT-Researcher-RA5.html

Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen in deutscher oder englischer Sprache unter Angabe der Kennung (EXC 2020 IT-Researcher RA5) im Format PDF (als ein Dokument) elektronisch per E-Mail zu richten an Frau Katja Heinrich: k.heinrich@fu-berlin.de.

Wir bieten Ihnen als IT-Researcher im interdisziplinären Team der Research Area 5 die Möglichkeit, das Forschungsfeld der digital unterstützten Literaturgeschichtsschreibung zu durchdringen, und freuen uns auf spannende Bewerbungen!

RIDE-Preis für die beste Rezension in Band 10

dhd-blog - Di, 09/10/2019 - 11:34

Das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) freut sich, die Gewinnerin des vierten RIDE-Preises für die beste Rezension in „RIDE 9 – Digital Scholarly Editions of Correspondence“ bekannt zu geben (http://ride.i-d-e.de/issue-10/). Der Preis in Höhe von 250 Euro wird mit großzügiger Unterstützung der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz vergeben (mehr Informationen: http://ride.i-d-e.de/reviewers/ride-award-for-best-review/).

Die Jury der Preisvergabe, bestehend aus Thomas Stäcker (Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt), Roman Bleier (Universität Graz), Frederike Neuber und Markus Schnöpf (beide Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften) – verleiht den Preis diesmal an
Dominik Kasper (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz) für sein Review der „Alfred Escher-Briefedition“ (https://ride.i-d-e.de/issues/issue-10/alfred-escher-briefedition/).*

Begründung:

The excellent review by Dominik Kasper provides a detailed overview of the „Alfred Escher-Briefedition” (Alfred Escher edition of correspondence) by taking into account the context of its creation and the edited materials as well as its technical implementation and web presentation. The reviewer’s discussion of digital methods used in the edition illustrates their application by means of concrete examples, which makes his assessment of the edition very comprehensible for the reader. Even if the review is mostly positive, the reviewer also expresses necessary criticism, such as the deviation from the TEI standard and missing API and download options. By expressing suggestions for improvement at the same time, the review opens up a constructive discussion that is very valuable both for the „Alfred Escher-Briefedition” as well as for other digital editions of correspondence.

* Das Review von Ulrike Henny-Krahmer wurde bei der Preisvergabe nicht berücksichtigt, da die Rezensentin Mit-Herausgeberin von RIDE ist.

Wiss. Mitarbeiter/in (m/w/d) im Bereich Projektkoordination und Datenmodellierung (Trier, E13, 100%)

dhd-blog - Sa, 08/31/2019 - 17:29

Am Trier Center for Digital Humanities (Fachbereich II) der Universität Trier ist im Rahmen des von der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz geförderten Projektes „MiMoText – Mining and Modeling Text“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen:

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) im Bereich Projektkoordination und Datenmodellierung (Entgeltgruppe TV-L E 13, 100%, befristet bis zum 30.6.2022)

Das Trierer Kompetenzzentrum hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1998 zu einem national und international etablierten Zentrum für Digital Humanities entwickelt. Sein Ziel ist es, durch die (Weiter-)Entwicklung und Anwendung innovativer informatischer Methoden und Verfahren geistes- und kulturwissenschaftliche Fragestellungen zu bearbeiten, neue Forschungsansätze in diesen Fachdisziplinen zu entwickeln und gleichzeitig zur Ausbildung neuer Forschungsfelder und Methodologien in den informatiknahen Fächern beizutragen. Das Zentrum forscht schwerpunktmäßig in den Bereichen Digitale Wörterbücher, Digitale
Edition, Forschungssoftware und quantitative Analyse.

Ziel des Projektes „MiMoText“ ist es, den Bereich der quantitativen Methoden zur Extraktion, Modellierung und Analyse geisteswissenschaftlich relevanter Informationen aus umfangreichen Textsammlungen konsequent weiterzuentwickeln und aus interdisziplinärer (geistes-, informatik- und rechtswissenschaftlicher) Perspektive zu erforschen. Kernanliegen ist es, die konzeptuellen, analytischen, rechtlichen und infrastrukturellen Herausforderungen
für die Entwicklung eines neuartigen Zugangs zu fachwissenschaftlichen Informationen in einem aus verschiedenen Quellen gespeisten Wissensnetzwerk zu adressieren und damit die Arbeitsweisen der
geisteswissenschaftlichen Forschung auf eine neue, datenbasierte Grundlage zu stellen.

Im Rahmen des Projektes umfassen die mit der ausgeschriebenen Stelle verbundenen Aufgaben insbesondere die Koordination des Vorhabens, die konzeptionelle Modellierung der Daten im Wissensnetzwerk und die Betreuung bzw. Umsetzung literaturhistorischer Anwendungsszenarien. Darüber hinaus ist die Stelle in die Ausarbeitung der während der Projektlaufzeit geplanten Drittmittelanträge eingebunden. Im Rahmen eines interdisziplinär aufgestellten Teams arbeitet die Stelleninhaberin/ der Stelleninhaber eng mit den beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Literatur-, Informatik- und Rechtswissenschaften zusammen. Mit der Stelle ist eine Lehrverpflichtung verbunden, die im
Studiengang MSc. Digital Humanities erbracht werden soll.

Was sollten Sie mitbringen?

  • erwartet wird ein sehr gut abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Digital Humanities und/oder einer modernen Philologie, idealerweise in Kombination mit einer einschlägigen Promotion;
  • wünschenswert sind gute Kenntnisse und/oder Erfahrungen im Bereich von Linked Open Data / Semantic Web;
  • wünschenswert sind außerdem Erfahrungen mit der Arbeit in einem interdisziplinären Team und entsprechende Kommunikationsfähigkeit;
  • erwartet werden gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch, Französischkenntnisse sind von Vorteil
  • hohes Engagement und Flexibilität

Wir bieten

  • die Mitarbeit in einem interdisziplinären, aufgeschlossenen Team
  • Gestaltungsspielraum innerhalb eines innovativen Aufgabengebietes
  • Möglichkeiten zur Fortbildung in Forschung und Lehre an einem Standort mit langer Tradition in den Digital Humanities und starker internationaler Vernetzung

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt. Die Universität Trier ist bestrebt, die Zahl der weiblichen Beschäftigten zu erhöhen und fordert Frauen ausdrücklich zu einer Bewerbung auf.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 20.9.2019 als ein einzelnes PDF-Dokument an Prof. Dr. Christof Schöch (schoech@uni-trier.de).

Weitere Informationen können auch beim Leiter des Projektes, Prof. Dr. Christof Schöch (schoech@uni-trier.de) eingeholt werden.

Homepage: https://www.kompetenzzentrum.uni-trier.de

Die Ausschreibung finden Sie auch hier: https://www.uni-trier.de/index.php?id=12072

Stellenanzeige: Projektmitarbeiterin/Projektmitarbeiter (w/m/d) an der ULB Darmstadt „Digitalisierung des Darmstädter Tagblatts (1740 – 1986) „

dhd-blog - Fr, 08/30/2019 - 09:20

In der Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) der Technischen Universität Darmstadt ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Rahmen des Projekts „Eine Darmstädter Zeitung in drei Jahrhunderten – Digitalisierung des Darmstädter Tagblatts (1740 – 1986)“ die Stelle für eine/einen

Projektmitarbeiterin/Projektmitarbeiter (w/m/d)

zu besetzen. Die ausgeschriebene Stelle ist auf 24 Monate befristet.

Das 1986 eingestellte Darmstädter Tagblatt ist eines der ältesten Periodika sowie die am längsten kontinuierlich herausgegebene Tageszeitung im deutschen Sprachraum und fungierte als Leitmedium in Darmstadt und der Region Südhessen. Ziel des Projekts ist es, das Darmstädter Tagblatt zu digitalisieren und die Zeitungstexte nach inhaltlichen Kriterien durchsuchbar zu machen. Technisch kommen dafür eine Layout- bzw. Strukturanalyse und OCR Verfahren zum Einsatz. Im Weiteren ist in Kooperation mit dem Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft der TU Darmstadt eine weitergehende linguistische Erschließung geplant. Die Präsentation der Zeitung soll auf verschiedenen Ebenen erfolgen. Hier ist auch eine Einbindung in einschlägige Portale (insb. das geplante Zeitungsportal der DDB) und Schnittstellen geplant.

Die ULB Darmstadt betreibt seit ca. 10 Jahren Digitalisierungsprojekte und verfügt über umfangreiche Erfahrungen und Kompetenzen, vor allem auch in der Verarbeitung von Zeitungsbeständen.

Aufgabengebiete:

  • Projektmanagement und -organisation
  • Weiterentwicklung bzw. Anpassung des Digitalisierungsworkflows für Zeitungen
  • Konzeption von Schnittstellen zur Dissemination von Daten und Volltexten (REST, OAI-PMH) auf der Grundlage gängiger Metadatenstandards (DC, METS/MODS, TEI, ALTO u.a.)
  • Entwicklung von Konversionsskripten auf der Grundlage gängiger XML Techniken (XSLT)
  • Anpassung der Metadatenstrukturen, Customizing der TEI für die Belange der Annotation von Zeitungsobjekten (insb. ODD und RelaxNG)
  • Qualitätskontrolle, Entwicklung von Verfahren zur Postkorrektur
  • Entwicklung von Verfahren zum Crowdsourcing
  • Pflege der Projektseiten, Dokumentation
  • Technology Watch
  • Kooperation mit externen Projektpartnern,
  • Präsentation des Projektes auf Workshops und Konferenzen

Voraussetzungen:

  • Hochschulabschluss (Master, Diplom oder vergleichbare)
  • Erfahrungen im Bereich Digitalisierung und OCR Workflow (Bildqualität, Layoutanalyse, pattern matching, Intelligent Recognition etc.)
  • Gute Kenntnisse in Webtechniken und Techniken und Formaten der X-Familie (XML, XSLT, etc.) und entsprechenden Werkzeugen
  • Sehr gute Kenntnisse in der Text Encoding Initiative (TEI)
  • Kenntnisse der gängigen bibliothekarischen DV-Anwendungen und Metdatenformate sind von Vorteil (insb. DC, METS, MODS, ALTO)
  • Kenntnisse im Bereich der REST-basierten Schnittstellenentwicklung sind von Vorteil
  • Erfahrungen im Bereich Projektentwicklung und -management
  • Organisatorische Fähigkeiten und Teamfähigkeit
  • Führungskompetenz
  • Großes Engagement, überdurchschnittliche Belastbarkeit sowie ausgeprägte soziale und kommunikative Kompetenz
  • Sehr gute englische Sprachkenntnisse

Wir bieten Ihnen:

  • Eine interessante, vielfältige und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem kompetenten Team
  • Umfangreiche fachbezogene und individuelle Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Einen Arbeitsplatz in zentraler Lage Darmstadts in modernem Ambiente mit einem kollegialen, angenehmen Umfeld
  • Hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr
  • Landesticket Hessen (freie Fahrt im öffentlichen Personennahverkehr in ganz Hessen, sowohl für dienstliche Zwecke als auch für private Fahrten)

Die Technische Universität Darmstadt strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am Personal an und fordert deshalb besonders Frauen auf, sich zu bewerben. Bewerberinnen oder Bewerber mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für die Technische Universität Darmstadt (TV – TU Darmstadt). Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich.

Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung ausschließlich in elektronischer Form als pdf (bitte als eine Datei mit maximal 5 MB Größe) an die Adresse direktion@ulb.tu-darmstadt.de. Bewerbungs- oder Reisekosten können nicht übernommen werden.

Bewerbungsfrist ist der 22. September 2019.

DARIAH-DE Working Paper Nr. 36 veröffentlicht

dhd-blog - Do, 08/29/2019 - 12:58

Ein neues DARIAH-DE Working Paper ist erschienen!


Frank Grieshaber: „GODOT – Graph of Dated Objects and Texts“ DARIAH-DE Working Papers Nr. 36. Göttingen: DARIAH-DE, 2019. URN: urn:nbn:de:gbv:7-dariah-2019-8-6.

Das Working Paper stellt einen Gazetteer für antike Kalenderdaten vor: Im Zentrum von “Graph of Dated Objects and Texts” (GODOT) steht eine graphenbasierte Modellierung chronologischer Kalenderdaten aus der klassischen Griechisch-Römischen Antike – diese erlaubt ein verlustfreies, flexibles und präzises Aufnehmen aller Bestandteile eines nicht-gregorianischen Datums und nicht nur der Konvertierungen in den Julianischen Kalender, wie sie üblicherweise in Digitalen Editionen bisher vorgenommen wurde. Die stabilen und zitierbaren URIs für Instanzen aus diversen Kalendersystemen können in Digitalen Editionen (Datenbank-basiert oder TEI/XML-basiert) wiederverwendet werden, oder dienen dem Festlegen von Start- und Endpunkten von Periodendefinitionen oder Events.

Möchtet auch ihr einen Beitrag als DARIAH-DE Working Paper zu veröffentlichen? Dann wendet euch gerne an dwp-redaktion@gwdg.de

Stellenanzeige: Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in (w/m/d) am Institut für Digital Humanities, 100%, TV-L 13

dhd-blog - Mi, 08/28/2019 - 13:02

Am Institut für Digital Humanities der Georg-August-Universität Göttingen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eine_r/eine_s

wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in (w/m/d)

mit 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 39,5 Stunden/Woche) befristet für die Dauer von zunächst drei Jahren zu besetzen. Die Entgeltzahlung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

Ihre Aufgaben
  • Mitwirkung am Forschungsprojekt „EGRAPHSEN“ (s. https://www.uni-goettingen.de/de/598165.html)
  • Mitwirkung an den Lehrveranstaltungen gem. § 31 NHG und bei der Studienberatung
  • Mitarbeit bei der Verwaltung der Studiengänge sowie von Bibliothek und e-Learning-Angeboten
  • Eigene Forschung
Ihr Profil
  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Klassischer Archäologie, bevorzugt mit Promotion
  • Bereitschaft, eine Qualifikationsarbeit mit einem Thema aus dem Bereich der Digitalen Vasenforschung anzufertigen
  • einschlägige Sprachkenntnisse in Englisch

Die Stelle ist zum Teil drittmittelfinanziert und bietet die Möglichkeit zur eigenen Weiterqualifikation. Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Die Universität hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter erhalten bei gleicher Qualifikation den Vorzug.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 17.09.2019 gern auch in elektronischer Form, erbeten an Georg-August-Universität Göttingen, Institut für Digital Humanities, Heinrich-Düker-Weg 12, 37073 Göttingen, E-Mail: mlangne@gwdg.de

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Prof. Dr. Martin Langner, Telefon:0551/3926790, E-Mail: martin.langner@uni-goettingen.de zur Verfügung.

Hinweis:

Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerberdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie im Hinweisblatt zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Stellenanzeige: Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in (w/m/d) am Institut für Digital Humanities, 65%, TV-L 13

dhd-blog - Mi, 08/28/2019 - 12:58

Am Institut für Digital Humanities der Georg-August-Universität Göttingen ist zum 01.12.2019 die Stelle eine_r/eine_s

wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in (w/m/d)

mit 65 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 25,87 Stunden/Woche) befristet für die Dauer von zunächst drei Jahren zu besetzen. Die Entgeltzahlung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

Ihre Aufgaben
  • Mitwirkung an den Lehrveranstaltungen gem. § 31 NHG und bei der Studienberatung
  • Mitarbeit bei der Verwaltung der Studiengänge sowie von Bibliothek und e-Learning-Angeboten
  • Unterstützung bei den anfallenden IT-Aufgaben
  • Mitarbeit an Forschungsprojekten der Abteilung „Bild und Objekt“
  • Eigene Forschung zur Anfertigung einer Dissertation
Ihr Profil
  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Informatik oder in einer Bildwissenschaft (Klassische Archäologie, Kunstgeschichte, etc.)
  • Erfahrungen im Bereich der Digital Humanities
  • Bereitschaft, eine Qualifikationsarbeit in einem Thema aus dem Bereich der Digitalen Bild- und Objektwissenschaft anzufertigen
  • einschlägige Sprachkenntnisse in Englisch

Die Stelle soll der Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses dienen und bietet die Möglichkeit zur Promotion. Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Die Universität hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter erhalten bei gleicher Qualifikation den Vorzug.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 17.09.2019 gern auch in elektronischer Form, erbeten an Georg-August-Universität Göttingen, Institut für Digital Humanities, Heinrich-Düker-Weg 12, 37073 Göttingen, E-Mail: mlangne@gwdg.de.
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Prof. Dr. Martin Langner, Telefon:0551/3926790, E-Mail: martin.langner@uni-goettingen.de zur Verfügung.

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Prof. Dr. Martin Langner, Telefon:0551/3926790, E-Mail: martin.langner@uni-goettingen.de zur Verfügung.

Hinweis:

Wir weisen darauf hin, dass die Einreichung der Bewerbung eine datenschutzrechtliche Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Bewerberdaten durch uns darstellt. Näheres zur Rechtsgrundlage und Datenverwendung finden Sie im Hinweisblatt zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

DARIAH Code Sprint 2019, Berlin 24.-26.9.2019: A few places left

dhd-blog - Mi, 08/21/2019 - 10:51

The DARIAH Code Sprint 2019 on Bibliographical Metadata will take place from 24.-26.09.2019 in Berlin. A few places are still free. Registration is possible at https://desircodesprint.sciencesconf.org/registration

Although this is already our second DARIAH code sprint it is not exclusively addressed to participants of the first code sprint. Everyone is welcome! An affiliation to coding in the Digital Humanities or general in technological discussions would although be helpful.

We want to link up to the results of the 1st Code Sprint last summer, which created a nice and productive atmosphere and brought together 30 people from very different backgrounds.

We will have three tracks approaching the wider topic of bibliographical metadata from three angles: Data extraction from PDFs (GROBID), data import and processing applying Bibsonomy and data visualization.

More information can be found at: https://desircodesprint.sciencesconf.org/

The code sprint is organised by the DESIR project (DARIAH ERIC Sustainability Refined), an offspring of DARIAH-EU.

Internationale Time Machine-Konferenz am 10./11.2019 im Hygienemuseum in Dresden

dhd-blog - Mi, 08/21/2019 - 07:59

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie herzlich zur Time Machine Conference 2019 (TMC19) einladen, die vom 10. bis 11. Oktober im Deutschen Hygiene-Museum Dresden stattfindet.

Die Konferenz bietet eine exzellente Gelegenheit, sich mit Unternehmen und Wissenschaftler*innen aus ganz Europa zu vernetzen und über die vielfältigen Potenzial von digitalen Technologien für die Erschließung von Kulturerbe in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Kreativ- und Kulturwirtschaft, Unterhaltungs- und Medienwirtschaft, Stadtplanung, Politikgestaltung zu diskutieren. Erleben Sie hochkarätige Referent*innen aus weltweit führenden Wissenschafts-, Technologie- und Kultureinrichtungen und vernetzen Sie sich mit renommierten Vertreter*innen aus Unternehmen, Ministerien und Förderinstitutionen.

Referent*innen sind unter anderem:

•            Frédéric Kaplan (École polytechnique fédérale de Lausanne)

•            Christer Gustafsson (UNESCO ICOMOS)

•            Deborah Papiernik (Ubisoft

•            Jefferson Bailey (Internet Archive)

•            Torsten Hartmann (Bitkom)

•            Harry Verwayen (Europeana)

•            Jens Ohlig (Wikimedia)

Weitere Informationen & Anmeldung: https://conference.timemachine.eu

Eine Anmeldung ist bis zum 27. September möglich.

Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Es sind daher maximal zwei Teilnehmer je Einrichtung vorgesehen, ebenso wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen. Die Konferenz findet in englischer Sprache statt.

Im Namen des Organisationsteams

Sander Muenster

Open Call: Activating Museum Data for Research, Scholarship, and Public Engagement, 30.09.-03.10.19, Berlin

dhd-blog - Di, 08/20/2019 - 17:21
hosted by Translocations at the Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik at TU Berlin In collaboration with Pitt Rivers Museum Oxford University
  • Application Deadline: 15.09.2019
  • Info Session: 10.09.2019

This workshop launches a collaboration between scholars interested in exploring data of cultural material to pave the way for new visualization tools and scholarship of cultural collections. This collaboration takes the form of a data sprint, a form of data-centered workshop designed to deliver a better understanding of datasets and conducive to formulate research questions based on their complex exploration.

The advent of digitization and digital modes of exhibitions have exacerbated the possible facets of artifacts. Museums digitize their objects with the multiplicity that digital data forms and current technology can produce: objects are reproduced in high resolution images, contextualized with documentation of every exhibition and textual information about the creator’s life and career, and meta-data about all museum operations such as restoration, transport and storing, and provenance, a detailed history of the object before entering the museums’ collection. The networked object appears in the life of the museum’s database. Today we can understand every facet and movement of individual objects, inscribe them into a larger history of the institution with every link that has ever been drawn in exhibitions, press releases, loans, material or art historical descriptions. To date museums display their digital collection with highly curated and restricted access online and a study with complete access to a museum database is unprecedented. We organize data driven workshops with our institutional partners that give our selected group of participants access to their collection database. The data sprint brings together data experts, researchers from disciplines in the humanities with a focus in art history, developers, designers, and museum staff of different institutions. Collectively, participants will explore through data visualization and software development the role, history, and social context of cultural assets in contemporary society. Through the study of the acquisitions, circulation, and preservation of cultural objects we aim to develop new technologies that will allow a ‘distant reading’, a quantitative approach to find abstract patterns as described by Moretti (2015) and a deep dive such as case studies and qualitative analysis of objects in museum data collections.

Eligibility

The data sprint is open to scholars, students and museum personnel. Participants from outside of Berlin will receive a travel stipend subject to the release of the funds. Proposals for the participation should relate to a pedagogical or research project in the digital humanities and museum contexts. For pedagogical proposals, participants may revise an existing course or create a new course in which museum data is incorporated into the syllabus as an outcome of the data sprint. The data sprint will produce new open-source technology that can be used in teaching and research. Participants attending the workshop will be required to write a paper or blog entries that will be published during and after the workshop.

Submitting a Proposal

Proposals not more than one page should provide (a) an introduction to your research interest, (b) a list of possible programming/design skills (including languages and programs) (c) a description of past projects in museum contexts or relevant to the data sprint (d) learning outcomes that are relevant to your research practice.Proposals should be submitted to Dr. Anne Luther until September 15th using the following email address: a.luther@tu-berlin.de

The data sprint is funded with the generous support of Volkswagen Stiftung

See also the PDF version of this open call.

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