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Digital Humanities im deutschsprachigen Raum
Aktualisiert: vor 2 Stunden 22 Minuten

Euro-Par Conference: DH CfP

Do, 01/24/2019 - 11:34

via Philipp Wieder, Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen

Die Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung Göttingen (GWDG) richtet dieses Jahr Europas größte HPC-Konferenz aus, unter anderem  gibt es den spannenden Track „Algorithms and Systems for Digital Humanities“.

Mehr Infos gibt es unter:
Euro-Par 2019: http://2019.euro-par.org/
Topics and Chairs: http://2019.euro-par.org/contributors/topics/
Track Algorithms and Systems for Digital Humanities: http://2019.euro-par.org/contributors/topics/topic-14-new-algorithms-and-systems-for-digital-humanities/

Download poster: http://2019.euro-par.org/contributors/conference-poster/

Important Dates:
Deadline for Paper Submission: 15.02.2019
Euro-Par 2019: 26.-30.08.2019

DH-Kolloquium an der BBAW, 14.2.2019, „The Hieroglyphics Initiative: an open source digital platform for Egyptology“

Mo, 01/21/2019 - 11:49

Der nächste Termin des DH-Kolloquiums an der BBAW findet nicht wie gewohnt am ersten Freitag des Monats statt, sondern am 14. Februar 2019 um 18 Uhr und wird zusammen mit dem Akademienvorhaben „Strukturen und Transformationen des Wortschatzes der ägyptischen Sprache. Text- und Wissenskultur im Alten Ägypten“ veranstaltet. Gemeinsam möchten wir Sie herzlich zu folgendem Vortrag einladen:

„The Hieroglyphics Initiative: an open source digital platform for Egyptology“
Alex Frym, Psycle / Hieroglyphics Initiative
Roy Gardner, Psycle / Hieroglyphics Initiative

Donnerstag, 14.02.2019, 18 Uhr
Akademiegebäude am Gendarmenmarkt
Einstein-Saal, Jägerstraße 22-23, 10117 Berlin

Can we train a machine to translate Egyptian hieroglyphs? This is the question the independent production company Psycle explored in a Ubisoft research project. Taking the facsimiles created by Egyptologists as our starting point, we created a processing pipeline that begins with photographs of hieroglyphs in situ, and ends with possible translations
in a modern language. The pipeline uses computer vision techniques to find candidate glyphs and glyph groups in an automatically generated facsimile. Next, neural nets are used to recognise the candidate glyphs and, finally, sequences of glyphs are compared to dictionaries of glyph words in order to find possible translations.

The lecture discusses not only the technical challenges of the project, but also highlights the limitations of machine learning, and the critical importance of the amount and consistency of data for enterprises of this type. The engagement and support of the academic community, which was crucial in giving direction and substance to the project, is also discussed.

The project has generated a research and teaching tool for Egyptologists, an open-source repository of code, and several avenues for further research and collaboration.

Bitte beachten Sie, dass diesmal eine seperate Anmeldung bis zum 07.02. über die Website der BBAW nötig ist: http://www.bbaw.de/hieroglyphic

Aufruf zur Nominierung für die DHd-Vorstandswahlen

Do, 01/17/2019 - 23:09

Liebe Mitglieder des DHd-Verbands,

am 27. März 2019 findet im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung des DHd-Verbands die reguläre Mitgliederversammlung statt. Damit endet laut § 9, Abs. 2 unserer Satzung für zwei Vorstandsmitglieder turnusgemäß die Amtszeit: Thomas Stäcker (2. Vorsitzender) und Peter Gietz (Schatzmeister), die beide dankenswerterweise schon seit der Gründung für den Verband tätig sind. Eine Wiederwahl ist laut Satzung zulässig. Thomas Stäcker möchte nicht erneut kandidieren, Peter Gietz stünde dagegen für eine Neuwahl zur Verfügung.

Gemäß unserer Geschäftsordnung möchten wir Sie herzlich um Vorschläge für die in der Mitgliederversammlung nach § 8, Abs. 3 und § 9, Abs. 2 durchzuführende Neuwahl bitten. Diese Vorschläge sollen fünf Wochen vor der Mitgliederversammlung bei uns eingegangen sein (also bis zum 19. Februar 2019). Bitte machen Sie die Vorschläge schriftlich und reichen Sie diese beim Schriftführer ein (jveit@mail.uni-paderborn.de) oder senden Sie die Vorschläge in analoger Form an die Adresse des Schriftführers (Joachim Veit, Musikwissenschaftlliches Seminar Detmold/Paderborn, Hornsche Straße 39, 32756 Detmold). Folgende Punkte sind zu beachten:

  1. Nominierte und Vorschlagende müssen DHd-Mitglieder sein.
  2. Sowohl die Nominierung eines Mitglieds durch ein anderes Mitglied als auch die Selbstnominierung sind möglich.
  3. In beiden Fällen ist eine Sekundierung der Nominierung durch mindestens ein weiteres Mitglied notwendig. Die Sekundierung kann durch eine separate E-Mail der Unterstützerin / des Unterstützers oder durch Unterschrift auf dem schriftlichen Vorschlag erfolgen. Die Sekundierung ist vom Nominierenden bzw. Selbstnominierenden einzuholen.
  4. Schließlich ist die schriftliche Annahme der Nominierung durch die Kandidatin bzw. den Kandidaten per Mitteilung an den Vorstand erforderlich (dies geht auch per E-Mail). Sie erleichtern uns das Verfahren wesentlich, wenn sie die von Ihnen vorgeschlagenen Mitglieder vorab schon selbst fragen und um Mitteilung bitten, ob sie zur Kandidatur bereit sind.

Alle ordnungsgemäß vorgeschlagenen Kandidatinnen oder Kandidaten werden wir bis 14 Tage vor der Mitgliederversammlung (also bis zum 12. März 2019) um ein knappes Statement (300–500 Worte) bitten, das relevante Angaben zur Person, zum wissenschaftlichen Interesse an den DH, zur Motivation für die Annahme der Kandidatur und zur eigenen Zielsetzung bzw. den Vorstellungen von den Aufgaben als Vorstandsmitglied enthält.

Die förmliche Einladung zur Mitgliederversammlung mit näheren Informationen wird Sie in wenigen Wochen erreichen. Vorraussichtlich findet die Versammlung von 16:00 bis 18:00 Uhr in HZ 3 im Hörsaalzentrum Campus Westend in Frankfurt statt.

Mit herzlichen Grüßen und allen guten Wünschen für das gerade begonnene neue Jahr,
Prof. Dr. Christof Schöch

Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.
c/o Prof. Dr. Christof Schöch
Universität Trier Fachbereich II / Raum DM 321
54286 Trier

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Hier finden Sie den Aufruf zur Nominierung für die DHd-Vorstandswahlen als PDF-Version zum Download: https://bit.ly/2CuO96j

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Simone Kronenwett, DHd communications fellow, Email: simone.kronenwett@uni-koeln.de

Bibliotheksreferendariat mit Fachrichtung Digital Humanities an der SUB Göttingen

Do, 01/17/2019 - 11:01

Für die Ausbildung in den wissenschaftlichen Bibliotheken des Landes Niedersachsen sucht die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek zum 01.10.2019 voraussichtlich acht Bibliotheksreferendarinnen oder Bibliotheksreferendare (w/m/d) für die Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt (ehem. höherer Dienst).

Die gesammte Aussschreibung findet sich unter: https://www.gwlb.de/aus_und_fortbildung/Hoeherer_Bibliotheksdienst/Bibliotheksreferendariat_Wissenschaftliche_Dienste_Land_Niedersachsen_2019.pdf

Für die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen werden Bewerberinnen oder Bewerber (w/m/d) mit einem abgeschlossenen wissenschaftlichen Hochschulstudium (Diplom, Master, Magister Artium oder gleichwertig) im Fachprofil Geisteswissenschaftlicher Abschluss und nachgewiesene Kenntnisse und Erfahrungen in den Digital Humanities oder Abschluss in den Natur- oder Lebenswissenschaften und nachgewiesene Kenntnisse und Erfahrungen im Forschungsdatenmanagement oder Juristischer Abschluss und nachgewiesene Kenntnisse im Lizenz- und Urheberrecht gesucht.

Das Bibliotheksreferendariat dauert zwei Jahre und umfasst die fachpraktische Ausbildung an der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen sowie die fachtheoretische Ausbildung an der Humboldt- Universität zu Berlin.
Ausbildungsleiterin: Mechthild Schüler (0551) 39-5278

Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber mit ausgeprägtem Interesse an den aktuellen Entwicklungen im Bereich des Informationswesens sowie an Management- und Führungsaufgaben. Darüber hinaus werden methodische, kommunikative und soziale Kompetenzen sowie vertiefte IT-Kenntnisse, Medienkompetenz und Dienstleistungsorientierung erwartet.

Informationen zum Berufsbild und zur Ausbildung sind auf der Internetseite der Ausbildungsbehörde http://www.gwlb.de/aus_und_fortbildung/Hoeherer_Bibliotheksdienst/Informationsblatt.htm zu finden.

Bewerberinnen und Bewerber richten ihre schriftliche Bewerbung mit vollständigen Unterlagen bitte bis zum 15. Februar 2019 an

Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen
Direktion
Platz der Göttinger Sieben 1
37073 Göttingen

Falls Sie eine elektronische Bewerbungen einreichen wollen, senden Sie diese bitte als PDF-Datei an direktor@sub.uni-goettingen.de.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bitte fügen Sie den unter http://www.gwlb.de/aus_und_fortbildung/Hoeherer_Bibliotheksdienst/Formulare.htm bereitgestellten Erhebungsbogen Ihrer Bewerbung bei.

Bewerbungsunterlagen werden grundsätzlich nicht zurückgesandt, sondern datenschutzgerecht vernichtet. Sollte eine Rücksendung gewünscht sein, bitten wir um Beilage eines adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlages.

Zu Zwecken der Durchführung des Bewerbungsverfahrens werden personenbezogene Daten gespeichert.

Tagung „Digital Stylistics in Romance Studies and Beyond“

Mi, 01/16/2019 - 14:22

Vom 27. Februar bis zum 2. März 2019 wird an der Universität Würzburg die Tagung „Digital Stylistics in Romance Studies and Beyond“ stattfinden, die von der Nachwuchsgruppe CLiGS (Computergestützte Literarische Gattungsstilistik) organisiert und vom BMBF gefördert wird. Weitere inhaltliche und organisatorische Informationen sind auf der CLiGS-Webseite zu finden. Wir freuen uns, nun das Tagungsprogramm bekannt geben zu können und laden herzlich zur Tagung ein:

Mittwoch, 27. Febuar

17-18:
Registrierung

18-20:
Konferenzeröffnung (Robert Hesselbach & Christof Schöch)

Keynote:
Douglas Biber (Northern Arizona University)
Using corpus-based analysis to study fictional style: A multi-dimensional analysis of variation among and within novels

Donnerstag, 28. Februar

9-9.30:
Simon Gabay (Neuchâtel)
Français vs francois: does linguistic normalisation affect stylometric results?

9.30-10:
Andreas von Cranenburgh (Groningen)
Dutch weak and strong pronouns as a stylistic marker of literariness

10-10.30:
Sascha Diwersy (Montpellier) / Olivier Kraif (Grenoble)
Patterns and Novels – an outline of the PhraseoRom project and its provisional results

10.30-11:
Kaffeepause

11-11.30:
Martin Wynne (Oxford)
Exploring Rhetoric in the Electronic Enlightenment

11.30-12:
Arjuna Tuzzi (Padova) / George Mikros (Athens) / Michele A. Cortelazzo (Padova)
Applying General Imposters’ method to the Ferrante’s case

12-14:
Mittagspause

14-14.30:
Katharina Dziuk Lameira (Kassel)
Complexity and Style of Spanish literary Texts

14.30-15:
Fotis Jannidis (Würzburg)
Text complexity and style

15-15.30:
Kaffeepause

15.30-16:
Julian Schröter (Würzburg)
The challenge of exploring the style of the German Novelle as a virtually orderless genre

Freitag, 1. März

9-9.30:
Jan Rohden (Göttingen)
Digital approaches to poetic style: a quantitative stylistic analysis of Italian Petrarchism

9.30-10:
Laura Hernández Lorenzo (Sevilla)
Digital Stylistics applied to Golden Age poetry: is really Fernando de Herrera a transitional poet between Renaissance and Baroque?

10-10.30:
Anne-Sophie Bories (Basel)
A Tempo for Negritude in Césaire’s Cahier

10.30-11:
Kaffeepause

11-11.30:
Jonathan Armoza (New York)
Probabilistic Matrix Factorization for Digital Humanities: Modeling the Parts of Speech of Emily Dickinson’s Fascicles

11.30-12:
Nanette Rißler-Pipka (Karlsruhe)
Cross-language stylometry: Picasso’s writings in Spanish and French

12-14:
Mittagspause

14-14.30
Ulrike Henny-Krahmer (Würzburg)
Family Resemblance in Genre Stylistics

14.30-15:
José Calvo Tello (Würzburg)
Subgenre Classification: Linguistic vs. Literary Features

15-15.30:
Kaffeepause

17-19:
Keynote:
Glenn Roe (Sorbonne Université, Paris)
Voltaire’s Style: A Study in Digital Methods

Samstag, 2. März

9-9.30:
Álvaro Cuéllar González (Kentucky)
Presentation of the Estilometría TSO Project: Stylometry Applied to Spanish Golden Age Theatre

9.30-10:
José Manuel Fradejas Rueda (Valladolid)
The authorship and the redactions of the Primera Partida in the light of stylometry

10-10.30:
Kaffeepause

10.30-11:
Clémence Jacquot (Montpellier) / Ilaria Vidotto (Grenoble) / Laetitia Gonon (Grenoble)
Digital stylistic analyses in “PhraseoRom”: methodological and epistemological issues in a multidisciplinary project

11-11.30:
Simone Rebora (Verona) / Massimo Salgaro (Verona)
Classifying the style(s) of criticism. A new research on Italian book reviews

11.30-12:
Abschlussdiskussion & Information zur Veröffentlichung von Beiträgen, etc.

Für eine Teilnahme an der Tagung wird keine Tagungsgebühr erhoben. Zur besseren Planung wird jedoch um Anmeldung per Mail gebeten: robert.hesselbach@uni-wuerzburg.de
Die Tagung wird möglich durch Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Förderkennzeichen FKZ 01UG1508.

Deadline extended — Heidelberg Computational Humanities Summer School (HCH19)

Mi, 01/16/2019 - 13:07
HCH19 Heidelberg Computational Humanities Summer School — still a few open spots

via Ines Rehbein, ICL Uni Heidelberg, IDS Mannheim

We have extended the application deadline for this year’s Summer School of Computational Humanities at Heidelberg University until Jan 30, 2019.

As we aim at achieving a balance between international, national and local participants, we will also accept further applications from international PhD students but are now especially interested in receiving additional applications from students who are pursuing PhD-level research in the Digital Humanities at German universities.

Successful applicants will be provided with free accommodation and be reimbursed for their travel costs.

We’re looking forward to applications from PhD candidates across the Computational / Digital Humanities spectrum!

For more information on the summer school, please see: https://hch19.cl.uni-heidelberg.de

For information on how to apply, please go to: https://hch19.cl.uni-heidelberg.de/cfp/applications.mhtml

In case of questions, please contact hch_local@cl.uni-heidelberg.de.

Job: Wiss. Mit­ar­bei­ter/in – E 13 TV-L Ber­li­n (zur Pro­mo­tion)

Mo, 01/14/2019 - 15:36

An der Technischen Universität Berlin ist folgende Stellenausschreibung verlängert worden:

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:
  • For­schung zur digi­ta­len Reprä­sen­ta­tion und Erschlie­ßung von raum­ge­bun­de­nen Arte­fak­ten in Zusam­men­ar­beit mit dem Insti­tut für Kunst­wis­sen­schaft und His­to­ri­sche Urba­nis­tik, der CVMA Arbeits­stelle Pots­dam sowie der Digi­tal Huma­nities-Abtei­lun­gen der BBAW (TELOTA) und der Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten und der Lite­ra­tur in Mainz
  • Anfor­de­rungs­ana­lyse und Eva­lua­tion exis­tie­ren­der Metho­den, Sys­teme, Visua­li­sie­rungs­kom­po­nen­ten und Meta­da­ten­stan­dards für die digi­tale Erschlie­ßung von raum­ge­bun­de­nen Arte­fak­ten
  • modell­hafte Ent­wick­lung einer ent­spre­chen­den For­schungs­in­fra­struk­tur, die Visua­li­sie­rung und nach­hal­ti­ges, wis­sen­schaft­li­ches Daten­ma­nage­ment mit­ein­an­der ver­bin­det am Bei­spiel der Bild- und Meta­da­ten­re­po­si­to­rien des CVMA (mit­tel­al­ter­li­che Glas­ma­le­rei)
  • Lehre im Rah­men des Cur­ri­cul­ums des BA-Stu­di­en­gangs „Kul­tur und Tech­nik“ und MA-Stu­di­en­gangs Kunst­wis­sen­schaft
Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:
  • Erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Diplom, Mas­ter oder Äqui­va­lent) bevor­zugt der Kunst­ge­schichte oder benach­bar­ter Fach­rich­tun­gen mit Erfah­rung in der Pro­gram­mie­rung und/oder Webent­wick­lung
  • Offen­heit für inter­dis­zi­pli­näre Lehr- und For­schungs­pro­jekte im Bereich der Geis­tes­wis­sen­schaf­ten
  • Team­fä­hig­keit
  • Pro­gram­mier­kennt­nisse (z.B. Java, Python, PHP)
  • Erfah­run­gen in der Webent­wick­lung (HTML, CSS, Java­Script)
  • gute Eng­lisch­kennt­nisse

Wün­schens­wert:

  • Erfah­run­gen im Umgang mit dem IIIF-Frame­work
  • Erfah­run­gen mit seman­ti­scher Daten­er­schlie­ßung und Onto­lo­gien wie CIDOC CRM
  • Kennt­nisse von Werk­zeu­gen zur Bil­der­ver­wal­tung und -erschlie­ßung (z.B. exif­tool, digi­lib)
  • Kennt­nisse von Meta­da­ten­stan­dards zur Ver­wal­tung von Bild­be­stän­den (z.B. XMP, METS, EAD) sowie wis­sen­schaft­li­chen Norm­da­ten­re­po­si­to­rien (z.B. GND, Icon­class)
  • Erfah­run­gen mit 3D-Model­lie­rung und/oder Pro­gram­mie­rung von 3D-Anwen­dun­gen im Web­kon­text (z.B. WebGL)
Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre schrift­li­che Bewer­bung rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer mit den übli­chen Unter­la­gen an die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Ber­lin – Der Prä­si­dent – Fakul­tät I, Insti­tut für Kunst­wis­sen­schaft und His­to­ri­sche Urba­nis­tik, Frau Prof. Dr. Bus­hart, Sekr. A 56, Straße des 17. Juni 150/152, 10623 Ber­lin oder per E-Mail im PDF-For­mat an j.stahn@tu-berlin.de.

Zur Wah­rung der Chan­cen­gleich­heit zwi­schen Frauen und Män­nern sind Bewer­bun­gen von Frauen mit der jewei­li­gen Qua­li­fi­ka­tion aus­drück­lich erwünscht.
Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt. Die TU Ber­lin schätzt die Viel­falt Ihrer Mit­glie­der und ver­folgt die Ziele der Chan­cen­gleich­heit.

Aus Kos­ten­grün­den wer­den die Bewer­bungs­un­ter­la­gen nicht zurück­ge­sandt.
Bitte rei­chen Sie nur Kopien ein.

Link zur Originalstellenausschreibung: https://stellenticket.de/59351/TUB/?lang=de

Verlängerung der Bewerbungsfrist für Reisestipendien zur 6. Jahrestagung Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd 2019) bis zum 31.01.2019

Mo, 01/14/2019 - 00:10

Zur DHd 2019 vergeben der DHd-Verband (http://www.dig-hum.de), CLARIN-D (http://www.clarin-d.net) und DARIAH-DE (http://de.dariah.eu) neun Reise­kosten­sti­pen­dien in Höhe von jeweils bis zu 400,00 EUR an Nachwuchs­wissen­schaft­ler/innen, die an der DHd Jahrestagung teilnehmen. Als digitale Forschungs­infrastrukturen, die im Bereich der Geistes-, Kultur- und Sozial­wissen­schaften engagiert sind, unterstützen CLARIN-D und DARIAH-DE den DHd-Verband dabei, wissen­schaft­lichem Nachwuchs mit herausragenden Beiträgen die Teilnahme zu ermöglichen.

Bedingungen:

  • Bewerbungsberechtigt sind Nachwuchswissenschaftler/innen (insbesondere in der Bachelor-, Master- oder Promotionsphase),  die an wissenschaftlichen Einzel- oder Gruppen(Abschluss-)projekten, Softwareprojekten, Tools, Studien oder (Infrastruktur-)Konzepten arbeiten und deren Tagungs-Einreichung begutachtet und angenommen wurde.
  • Die Stipendiatinnen und Stipendiaten verpflichten sich, über geeignete Kanäle, die mit dem Auswahlkomitee abzustimmen sind, bis spätestens zwei Wochen nach Konferenzende über ihre Erfahrungen auf der Tagung zu berichten. Dazu eignen sich beispielsweise Beiträge im DHd-Blog (http://dhd-blog.org/), Social-Media-Aktionen, tageweise Übernahme des Konferenz-Twitter-Accounts, Foto- oder sonstige multimediale Dokumentationen und kurze Konferenzberichte über andere mediale Kanäle. Weitere individuelle Präsentations- und Publikationsformen können dabei in Rücksprache berücksichtigt werden.

Auswahlkriterien:

  • Qualität des Abstracts, insbesondere nach den Kriterien Originalität und fach­wissen­schaftliches, technologisches und/oder methodisches Innovationspotential.
  • Es werden solche Bewerber/innen vorgezogen, die nicht bereits ein Stipendium für eine der vorigen DHd-Konferenzen erhalten haben.
  • Die Wahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten wird gemeinschaftlich von Vertreter/innen des DHd-Vorstands, CLARIN-D und DARIAH-DE getroffen.
  • Bei gleicher Qualität und mehr Bewerbungen als zu vergebenden Stipendien ent­scheidet das Los (der Rechtsweg ist ausgeschlossen)

Bewerbung:

  • Bewerbungen (mit Lebenslauf, akzeptiertem Beitrag und Begründung für die Bewerbung) können bis zum 31.01.2019 an stipendien@dig-hum.de geschickt werden.

Benachrichtigung:

  • Die Stipendiatinnen und Stipendiaten werden voraussichtlich bis spätestens Ende Februar/Anfang März 2019 benachrichtigt und darüber hinaus auf der Tagung benannt. Eine Erstattung der Reisekosten erfolgt nach der Konferenz, den Stipendiatinnen und Stipendiaten werden die Modalitäten bei der Vergabe mitgeteilt.
  • Bei Fragen zu den Reisestipendien für Nachwuchswissenschaftler/innen wenden Sie sich bitte an stipendien@dig-hum.de.

Stellenausschreibung: Wiss. Mitarbeiter (50%) für Handschriftenportal

Do, 01/10/2019 - 18:53

An der Herzog August Bibliothek ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die auf 36 Monate befristete Stelle einer / eines

Wissenschaftlichen IT-Mitarbeiterin / IT-Mitarbeiters
(0,5 Entgeltgruppe 13 TV-L)

zu besetzen.

Die Herzog August Bibliothek ist eine Forschungsbibliothek zur europäischen Kulturgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Sie besitzt eine bedeutende Handschriftensammlung und ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Handschriftenzentren. Gemeinsam mit der Staatsbibliothek zu Berlin, der Universitätsbibliothek Leipzig und der Bayerischen Staatsbibliothek München führt sie das Projekt „Handschriftenportal. Entwicklung eines zentralen Onlineportals für Erschließungs- und Bilddaten zu Buchhandschriften“ durch. Das Handschriftenportal wird als neues zentrales Nachweissystem für handschriftenbezogene Erschließungs- und Bilddaten deutscher Kulturinstitutionen dienen und dabei das bestehende Portal Manuscripta Mediaevalia ablösen.

Alle in Manuscripta Mediaevalia vorgehaltenen Daten werden dabei in das neue Handschriftenportal überführt (www.handschriftenzentren.de/handschriftenportal).

Ihre Aufgaben:

  • Skripting von Import- und Exportschnittstellen für Datenaustauschprozesse
  • Pflege von Schemata für die Datenerfassung und -haltung
  • enge fachliche Abstimmung mit den Teilprojekten bei den Projektpartnern und Zusammenarbeit mit dem Wolfenbütteler Projektteam; Mitwirkung an der Abfassung von Arbeitsberichten an die Teilprojektleitung; Präsentation der Arbeitsergebnisse in Sitzungen und Workshops

Ihre Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Studium der Informatik, Informationswissenschaften oder Digital Humanities mit entsprechendem Technikschwerpunkt und Programmierkenntnissen oder vergleichbare Qualifikation
  • Sehr gute Kenntnisse in X-Technologien (insbesondere XSLT)
  • ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit

Erwünscht sind:

  • Kenntnisse in Handschriftenkatalogisierung nach den Richtlinien der DFG
  • Kenntnisse in Markupsprachen, insbesondere der TEI
  • Kenntnisse in IIIF

Vorteilhaft sind:

  • Kenntnisse in eXist, Lucene und SOLR

 

Die Herzog August Bibliothek strebt an, Unterrepräsentanzen i. S. des NGG in allen Bereichen und Positionen abzubauen. Die Gleichstellung von Frauen und Männern wird gefördert. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt behandelt. Ein Nachweis ist beizufügen.

Bewerbungen mit aussagefähigen Unterlagen sind bis zum 03.02.2019 unter Angabe des Kennwortes: „HSP-Skripting“ zu richten an die

Herzog August Bibliothek
– Verwaltung –
Lessingplatz 1
38304 Wolfenbüttel
E-Mail: Verwaltung@hab.de

Bewerbungsunterlagen werden grundsätzlich nicht zurückgesandt, sondern datenschutzgerecht vernichtet. Sollte eine Rücksendung gewünscht sein, bitten wir um Beilage eines adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlags.

Leitung des Bereichs Digitale historische Forschung am IEG Mainz neu zu besetzen

Mi, 01/09/2019 - 14:50

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut in der Leibniz-Gemeinschaft. Es betreibt Forschungen zu den religiösen, politischen, sozialen und kulturellen Grundlagen Europas in der Neuzeit und unterhält ein internationales Stipendienprogramm (http://www.ieg-mainz.de). Als Mitglied des Mainzer Zentrums für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed) beteiligt sich das IEG an der Entwicklung digitaler Verfahren und Methoden sowie am Aufbau digitaler Forschungsinfrastrukturen. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist am IEG die

Leitung des Bereichs Digitale historische Forschung (m/w/d) (TV-L EG 15) neu zu besetzen.

Die Stelle ist zunächst auf fünf Jahre befristet; eine Weiterbeschäftigung wird angestrebt.

Ihr Aufgabengebiet

Sie übernehmen die Leitung des neu eingerichteten Bereichs Digitale historische Forschung. Ziel des Bereichs ist es, in der Forschungsarbeit des IEG systematisch digitale Instrumente zu implementieren und die kooperative Erschließung und Nachnutzung digitaler Forschungsdaten zu gewährleisten. Ihre Aufgaben im Einzelnen:

  • Eigene Forschung zu und mit Verfahren und Methoden der Digital Humanities im Rahmen des Forschungsprogramms des IEG sowie Beantragung und ggf. Leitung drittmittelgestützter Forschungsprojekte und Kooperationsnetzwerke;
  • Leitung des Digital Humanities Lab des IEG:
    • Steuerung der kooperativen Forschungen im Lab zur modellhaften Entwicklung digitaler Verfahren und Methoden für die Forschungen des IEG;
    • Einbindung der individuellen Forschungsprojekte der Lab-Mitglieder in die drei IEG-Forschungsbereiche, in Zusammenarbeit mit dem Forschungskoordinator;
    • Koordination der Beiträge des IEG zum Mainzer Masterstudiengang »Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften« (https://tinyurl.com/yczaqerm);
  • Unterstützung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am IEG bei der Konzeption und Beantragung von Projekten mit digitalen Komponenten;
  • Verantwortung für die Weiterentwicklung der digitalen Forschungsinfrastruktur für das IEG zur Erschließung, Sicherung und Nachnutzung von Forschungsdaten sowie Zusammenführung der digitalen Angebote des IEG (»IEG digital«), in Zusammenarbeit mit den Partnereinrichtungen des mainzed;
  • Vertretung des IEG in europäischen, nationalen und regionalen Foren für Digital Humanities und in Verbünden für digitale Forschungsinfrastrukturen.

Ihre Qualifikation

  • abgeschlossenes Hochschulstudium der Digital Humanities oder der Informatik mit nachgewiesener geisteswissenschaftlicher Kompetenz oder der historisch arbeitenden Geisteswissenschaf- ten mit nachgewiesener Informatikkompetenz
  • für das Stellenprofil einschlägige Publikationen
  • mehrjährige Leitungserfahrung mit Personalverantwortung
  • Erfahrung in der Beantragung von Drittmitteln und beim Aufbau internationaler Kooperationen
  • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Das Institut fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und setzt sich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Frauen werden besonders zur Bewerbung aufgefordert.

Die Stelle ist grundsätzlich teilbar. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Fragen richten Sie bitte an den Forschungskoordinator des IEG, Dr. Joachim Berger (berger@ieg-mainz.de, 0049-6131-39-39370).

Bewerbung

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung (mit CV, Nachweis über Kooperationen und Drittmitteleinwerbungen, Zeugnissen, Verzeichnis der Publikationen) unter Angabe der Kenn.-Nr. L-DHF2019 bis zum 26.02.2019 per E-Mail an die Personalabteilung des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte (bewerbung@ieg-mainz.de); bitte fassen Sie alle Unterlagen in einem PDF zusammen.

Vorankündigung 13. TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen

Mo, 01/07/2019 - 12:30

Das 13. TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen zum Thema „TextGrid und andere DARIAH-Werkzeuge für Studierende“ findet am 5. Februar 2019 an der Hochschule Darmstadt statt. Das vorläufige Programm und weitere Informationen finden Sie in Kürze auf der DARIAH-Website.

Workshop – How to make the most of your publications in the humanities? Discover evolving trends in open access

Mo, 01/07/2019 - 10:47

Am 21. Januar 2019 organisieren FOSTER und DARIAH-EU den Workshop „How to make the most of your publications in the humanities? Discover evolving trends in open access“ im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum in Berlin.

In dem Workshop wird es um domänenspezifische Open Science Praktiken in den Geisteswissenschaften gehen. Ziel ist es, ein Bild von der sich verändernden Landschaft der Wissenschaftskommunikation zu zeichnen und WissenschaftlerInnen aller Karrierestufen wichtige Skills zu vermitteln. Wir möchten Best Practices austauschen und Diskussionen über Trends, Innovationen und aktuelle Herausforderungen im Open-Access-Publizieren anregen.

Am Vormittag werden die TeilnehmerInnen Einblicke in die Themen Veröffentlichung von Monographien, alternative Publikationsmodelle, Publizieren von cross-referenced Datensätzen und Artikeln, sowie Open Peer Review erhalten. Die drei Hands-on-Sitzungen am Nachmittag widmen sich den Themen Open Licensing, Self-Archiving und Open Data Management.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Die Veranstaltung wird auf Englisch stattfinden, das Programm, der Link zur Registrierung und weitere Informationen zu der Veranstaltung sind hier zu finden: https://www.fosteropenscience.eu/event/how-make-most-your-publications-humanities-discover-evolving-trends-open-access

Stellenanzeige: Universitätsassistent/in („prae doc“), Schwerpunkt: Italienische Sprachwissenschaft und Digital Humanities

Fr, 01/04/2019 - 12:16

Universitätsassistent/in (“prae doc”) am Institut für Romanistik – Universität Wien (4 Jahre)

Schwerpunkt: Italienische Sprachwissenschaft und Digital Humanities

An der Universität Wien ist ab dem 01.02.2019 die Position einer/eines Universitätsassistent/in (“prae doc”) am Institut für Romanistik (Lehrstuhl für Romanische Sprachwissenschaft: Interkulturalität und Mehrsprachigkeit) bis zum 31.01.2023 zu besetzen.

Kennzahl der Ausschreibung: 9260

Dauer der Befristung: 4 Jahre

Beschäftigungsausmaß: 30 Stunden/Woche
Einstufung gemäß Kollektivvertrag: §48 VwGr. B1 Grundstufe (praedoc) (Darüber hinaus können anrechenbare Berufserfahrungen die Einstufung und damit das Entgelt bestimmen)

Ihre Aufgaben:
Mitarbeit in Forschung, Lehre und Administration:

  • Mitwirkung in Forschungsprojekten / bei wissenschaftlichen Studien
  • Mitwirkung bei Publikationen / wissenschaftlichen Artikeln
  • Mitwirkung bei der Organisation von Tagungen, Konferenzen, Symposien
  • Projektbeantragung und Einwerbung von Drittmitteln
  • Abschluss einer Dissertationsvereinbarung binnen 12-18 Monaten wird erwartet
  • Mitwirkung an und selbständige Abhaltung von Lehrveranstaltungen im Ausmaß der kollektivvertraglichen Bestimmungen
  • Studierendenbetreuung
  • Mitwirkung an Evaluierungsmaßnahmen und in der Qualitätssicherung
  • Mitwirkung in der Institutsadministration
  • Assistenz im Rahmen des Projektes ‘Lessico Etimologico Italiano digitale’ und weiteren digitalen Forschungsprojekten des Lehrstuhls

Inhaltliche Schwerpunkte des Arbeitsbereichs sind:
Mehrsprachigkeit, Minderheitensprachen, historische Sprachwissenschaft (insbesondere historische Wortforschung), Kontaktlinguistik, Varietätenlinguistik, Migrationslinguistik, Soziolinguistik, Standardsprachenforschung, Dialektologie, ‘Digital Humanities’

Ihr Profil:

  • Sehr guter Hochschulabschluss in Computerlinguistik, Informatik oder Digital Humanities
  • Programmierkenntnisse in einer aktuellen Sprache (z.B. Python o. Java), Erfahrung in der UML-Modellierung
  • Kenntnisse im Bereich Datenbanken (SQL und NoSQL) und Datenmodellierung
  • Bereitschaft zur Einarbeitung in ein neu entstehendes wissenschaftliches Themengebiet
  • Hohe schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit
  • Exzellente Sprachkenntnisse des Italienischen
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Teamfähigkeit
  • Interesse an einem romanistischen sprachwissenschaftlichen Promotionsprojekt im Bereich der digitalen historischen Lexikographie (Italienisch)

Von Vorteil sind:

  • zusätzliches abgeschlossenes Diplom-, Lehramt- o. Masterstudium mit romanistischem Schwerpunkt, vorzugsweise in der Italianistik
  • Schwerpunkt des Informatik-Hochschulstudiums im Natural Language Processing (NLP)
  • Erfahrungen mit Frameworks und Alogorithmen aus dem Bereich Information Retrieval / NLP / Text Mining
  • Sehr gute Kenntnisse bzw. hohe Bereitschaft zur Einarbeitung mit MS Office (insbes. Excel und Word), idealerweise Erfahrung mit Skripting mit VBA/VBS
  • Kenntnisse in Web Design und Web-Programmierung, z.B. auch mit REST
  • Erfahrung im Betrieb von Datenbanken und ähnlichen Systemen
  • Kenntnisse der Linux-Shell bzw. im Shell-Skripting
  • Erfahrung im Bereich der Lexikographie, idealerweise der italianistischen historischen Wortforschung

Einzureichende Unterlagen:

  • Motivationsschreiben inkl. einer Ideenskizze für ein angehendes Dissertationsvorhaben
  • Lebenslauf
  • Publikationsliste, Nachweis Lehrerfahrung (falls vorhanden)
  • Abschlussarbeiten (Master- oder Diplomarbeit) als pdf
  • Abschlusszeugnisse

Ihre Bewerbung:
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Motivationsschreiben unter der Kennzahl 9260, welche Sie bis zum 22.01.2019 bevorzugt über unser Job Center (http://jobcenter.univie.ac.at/) an uns übermitteln.

Für nähere Auskünfte über die ausgeschriebene Position wenden Sie sich bitte an Czernilofsky-Basalka, Barbara +43-1-4277-42647.
DLE Personalwesen und Frauenförderung der Universität Wien
Kennzahl der Ausschreibung: 9260
E-Mail: jobcenter@univie.ac.at

Stellenausschreibung: Postdoc Computerlinguistik oder Korpuslinguistik mit Fokus Latein

Fr, 12/21/2018 - 12:19

The Faculty of Arts of the University of Lausanne (UNIL) invites applications for a Postdoctoral Researcher (SNSF) in Computational Linguistics or Corpus Linguistics with a focus on Latin in the Department of Language and Information Sciences.

  • Expected start date: 1st March 2019 (or to be agreed)
  • Contract length: 4 years
  • Activity rate: 75%
  • Workplace: University of Lausanne, Campus Dorigny

The successful candidate will work on the project A world of possibilities. Modal pathways on the extra-long period of time: the diachrony of modality in the Latin language funded by the Swiss National Science Foundation (project no. PP00P1_176778).

The team will consist of the PI and of a PhD student in addition to the postdoc. The main tasks of the postdoc researcher will be:

  • the development of suitable annotation schemes
  • the creation and development of a database and of its interface
  • the creation and maintenance of the website of the project
  • the annotation of Latin texts
  • the collaboration at various research activities connected with the project (publications and other ways of disseminating results)

Your profile

PhD or equivalent qualification in Linguistics or Computer Science with a specialisation in Computational Linguistics or Corpus Linguistics. The candidate’s PhD should have been completed no more than 5 years before the start date of the position (1st March 2019 or later).

The ideal candidate should show an outstanding proficiency in the development of digital resources and their application to the study of linguistics. She/he should also have a good knowledge of the Latin language in addition to excellent team-work skills.

Requested competences:

  • excellent programming skills (e.g., Python) – at least three years
  • good skills in the treatment of textual corpora
  • experience with machine learning
  • good knowledge of syntactic and semantic languages (XML, HTML, RDF, OWL)
  • knowledge of the TEI encoding standards for the edition of texts
  • good knowledge of the Latin language
  • excellent communicative and team-work skills

For further information, contact Francesca Dell’Oro (francesca.delloro@unil.ch), Principal Investigator.

Deadline for applications: 20th January 2019

See the official job posting for details (cahier des charges, requested documents). Only applications through that Web site will be taken into account.

About UNIL

The University of Lausanne is a higher teaching and research institution composed of seven faculties where approximately 15,000 students and nearly 5,000 collaborators, professors, and researchers work and study. Ideally situated along Lake Geneva, near Lausanne’s city center, its campus brings together over 120 nationalities.

We offer a nice working place in a multicultural, diverse and dynamic academic environment, opportunities for professional training. Possibilities of continuous training, a lot of activities and other benefits to discover.

UNIL is committed to promoting gender equality and strongly encourages applications from female candidates.

Ausschreibung: Ein­rich­tung und In­be­trieb­nah­me ei­nes In­for­ma­ti­ons­sys­tems zur Da­ten­er­fas­sung und Be­richt­er­stat­tung in der Ge­schäfts­stel­le der Leib­niz-Ge­mein­schaft

Mi, 12/19/2018 - 14:16

Die Leibniz-Gemeinschaft beabsichtigt, einen Auftrag über die „Einrichtung und Inbetriebnahme eines Informationssystems zur Datenerfassung und Berichterstattung in der Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft sowie die anschließende Datenpflege und Support“ im Wettbewerb zu vergeben.
Die weiteren Details der Ausschreibung finden Sie hier: https://www.service.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/editor/Wissenschaftsgemeinschaft-Gottfried-Wilhelm-Leibniz-e-V/2018/12/2705880.htm

Jetzt bewerben: Reisestipendien zur 6. Jahrestagung Digital Humanities im deutschsprachigen Raum, DHd 2019

Di, 12/11/2018 - 22:54

Zur DHd 2019 vergeben der DHd-Verband (http://www.dig-hum.de), CLARIN-D (http://www.clarin-d.net) und DARIAH-DE (http://de.dariah.eu) neun Reise­kosten­sti­pen­dien in Höhe von jeweils bis zu 400,00 EUR an Nachwuchs­wissen­schaft­ler/innen, die an der DHd Jahrestagung teilnehmen. Als digitale Forschungs­infrastrukturen, die im Bereich der Geistes-, Kultur- und Sozial­wissen­schaften engagiert sind, unterstützen CLARIN-D und DARIAH-DE den DHd-Verband dabei, wissen­schaft­lichem Nachwuchs mit herausragenden Beiträgen die Teilnahme zu ermöglichen.

Bedingungen:

  • Bewerbungsberechtigt sind Nachwuchswissenschaftler/innen (insbesondere in der Bachelor-, Master- oder Promotionsphase),  die an wissenschaftlichen Einzel- oder Gruppen(Abschluss-)projekten, Softwareprojekten, Tools, Studien oder (Infrastruktur-)Konzepten arbeiten und deren Tagungs-Einreichung begutachtet und angenommen wurde.
  • Die Stipendiatinnen und Stipendiaten verpflichten sich, über geeignete Kanäle, die mit dem Auswahlkomitee abzustimmen sind, bis spätestens zwei Wochen nach Konferenzende über ihre Erfahrungen auf der Tagung zu berichten. Dazu eignen sich beispielsweise Beiträge im DHd-Blog (http://dhd-blog.org/), Social-Media-Aktionen, tageweise Übernahme des Konferenz-Twitter-Accounts, Foto- oder sonstige multimediale Dokumentationen und kurze Konferenzberichte über andere mediale Kanäle. Weitere individuelle Präsentations- und Publikationsformen können dabei in Rücksprache berücksichtigt werden.

Auswahlkriterien:

  • Qualität des Abstracts, insbesondere nach den Kriterien Originalität und fach­wissen­schaftliches, technologisches und/oder methodisches Innovationspotential.
  • Es werden solche Bewerber/innen vorgezogen, die nicht bereits ein Stipendium für eine der vorigen DHd-Konferenzen erhalten haben.
  • Die Wahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten wird gemeinschaftlich von Vertreter/innen des DHd-Vorstands, CLARIN-D und DARIAH-DE getroffen.
  • Bei gleicher Qualität und mehr Bewerbungen als zu vergebenden Stipendien ent­scheidet das Los (der Rechtsweg ist ausgeschlossen)

Bewerbung:

  • Bewerbungen (mit Lebenslauf, akzeptiertem Beitrag und Begründung für die Bewerbung) können bis zum 15.01.2019 an stipendien@dig-hum.de geschickt werden.

Benachrichtigung:

  • Die Stipendiatinnen und Stipendiaten werden voraussichtlich bis spätestens Mitte Februar 2019 benachrichtigt und darüber hinaus auf der Tagung benannt. Eine Erstattung der Reisekosten erfolgt nach der Konferenz, den Stipendiatinnen und Stipendiaten werden die Modalitäten bei der Vergabe mitgeteilt.
  • Bei Fragen zu den Reisestipendien für Nachwuchswissenschaftler/innen wenden Sie sich bitte an stipendien@dig-hum.de.

 

Forschungsdatenworkshop im Kontext des NFDI-Prozesses an der Universität Paderborn

Mi, 12/05/2018 - 20:51

Am 13. und 14. Dezember 2018 findet im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn ein „Workshop zu Forschungsdaten in der Musikwissenschaft / audio-visuelle Kulturgüter“ statt, zu dem die Gesellschaft für Musikforschung, die Landesinitiative NFDI der Digitalen Hochschule NRW, der Virtuelle Forschungsverbund Edirom und das Zentrum Musik – Edition – Medien eingeladen haben.

Ziel dieses Workshops ist einerseits eine genauere Bestimmung der Anforderungen des Faches an eine künftige Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI), zum anderen aber auch das Skizzieren der Aufgaben einer solchen Infrastruktur gemeinsam mit potentiellen Beteiligten eines fächerübergreifenden Konsortiums. Die ca. 70 Teilnehmer kommen aus den Bereichen Forschung, Hochschule, Gedächtnisinstitutionen, Museen, Kompetenz- und Rechenzentren sowie Forschungsorganisation und vertreten unterschiedliche Fachverbände.

Das detaillierte Programm ist unter https://nfdi.edirom.de/program zugänglich.

CfA: Summer School of Computational Humanities in Heidelberg

Di, 12/04/2018 - 18:03

via Ines Rehbein, Universität Heidelberg

What: Summer School of Computational Humanities
„Mixed Methods in the Making“
When: 15 – 19 July 2019
Where: Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Deadline: 7 January 2019

We are pleased to announce the 2nd Heidelberg Computational Humanities Summer School „Mixed Methods in the Making“.

The Summer School offers integrated lectures and workshops in the following four key areas:

  • Methodologies of Computational Humanities: Mixed Methods in the Making
  • Computational Humanities in the Social Sphere
  • Computational Humanities in the Cultural Sphere
  • Computational Literary Analysis

This five-day event will offer PhD candidates cutting-edge research presentations and hands-on workshops on mixed-method approaches in Computational Humanities. A poster session gives young researchers the opportunity to present their own work and receive feedback from peers and experts in the field.

For more information on the programme, please visit: https://hch19.cl.uni-heidelberg.de/program/program.mhtml

We are happy to announce that the Summer School is free to attend and that we will be able to provide accommodation (4 nights) for admitted doctoral candidates.

The deadline for applications is January 7, 2019. Applications should be written in English and submitted via the web form (see https://hch19.cl.uni-heidelberg.de/cfp/applications.mhtml).
All applications will be reviewed by a board of experts. A notification of acceptance will be sent by 21 January 2019.

The Summer School is organised by Prof. Dr. Beatrix Busse (Chair of English Linguistics) and Prof. Dr. Anette Frank (Chair of Computational Linguistics).

Please visit our website for more information on the programme and on the application process: http://hch19.cl.uni heidelberg.de

In case of questions, please contact hch_local@cl.uni-heidelberg.de.

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